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Fortbildungseinheiten rund um komplexe Prothetik.

✓ Bei 6 gebuchten Workshops erhalten Zahnärzte 25% Nachlass, Existenzgründer und Assistenzahnärzte erhalten 33% Nachlass
✓ Gesamtes Curriculum 100 Punkte
✓ Workshops auch einzeln buchbar
Überschaubare Lerngruppengröße
Alle Workshops in Schwarzheide, direkt an der Autobahn A13 zwischen Dresden und Berlin, Hotel nebenan
Ab sofort buchbar, Achtung: Teilnehmerzahl begrenzt!

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Dr. Robert Böttcher

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Prof. Dr. Daniel H.-J. Edelhoff

Deutschland, München

1979-1982 Ausbildung zum Zahntechniker, 1982 Gesellenprüfung, 1986-1991 Studium der Zahnheilkunde in Aachen, 1992 Zahnärztliche Approbation, 1993 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums der RWTH Aachen. 1994 Promotion Dr. med. dent., 1998 Tagungsbestpreis der DGZPW, 1999-2001 DFG-Forschungsaufenthalt am Dental Clinical Research Center der Oregon Health and Sciences University in Portland, Oregon, USA. 2002 Oberarzt an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums der RWTH Aachen. 2003 Verfasser der wissenschaftlichen Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) zum "Aufbau endodontisch behandelter Zähne". 2003 Habilitation (Venia Legendi). 2006 Ruf auf die W2-Professur für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 2006 bis 2009 Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Implantologie. 2009 Associate Member der American Academy of Esthetic Dentistry (AAED). 2010 Auszeichnung "Bester Vortrag" auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie. Seit 2010 stellvertretender erster Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie (ADT). Preis für den besten Artikel des Jahres 2011 durch das Italian Dental Dialogue Journal. 2011, 2012 und 2013 Lehrepreis "Bester Dozent" verliehen durch die Bayerische Landeszahnärztekammer. 2012 Member des International College of Dentists (ICD). Wissenschaftliche Leitung des 8. Weltkongresses der International Federation of Esthetic Dentistry (IFED) 2013 in München. Seit Oktober 2014 Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Active Member der European Academy of Esthetic Dentistry (EAED) und Associate Editor der internationalen multidisziplinären wissenschaftlichen Fachzeitschrift Clinical Oral Investigations.
Wissenschaftliche Schwerpunkte: Adhäsivtechnik, vollkeramische Restaurationen, Gesamtrehabilitationen, Intraoral-Scanner, CAD/CAM-Technologie, Hochleistungspolymere, Aufbau endodontisch behandelter Zähne, Implantatprothetik.

 

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Prof. Dr. Claus-Peter Ernst

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Dipl.-Stom. Tom Friedrichs M. D. Sc.

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ZTM Jochen Peters

Deutschland, Kleinmeinsdorf

1987 bis 2019: Referent bei nationalen und internationalen Symposien. 2015 bis 2019: Vorträge und Präsentationen: Zentrum für Implantatdiagnostik, Düsseldorfer Dental-Dialoge, Ivoclar Expertensymposium (Nürnberg und Stuttgart), Dental Gipfel Warnemünde, Klinikum der Universität München. Seit 2012: Referent der Dentalen Technologie in Böblingen. 2012: Dozent an der Universitätsklinik Moskau MSMU Kafedra GOS. 2012: Trainer der CompeDent-Laborgruppe (Themen: "Okklusion, Funktion und Ästhetik"). 2011: Erweiterung des analogen Konzeptes auf die Digitaltechnik (Thema: "Digitale Aufwachstechnik"). Seit 2005: Dozent an der Donau Universität Krems, in Bonn (Masterstudiengang für Zahnärzte). 2002: Kurs und Seminartätigkeit (Thema: "Kommunikation zwischen Praxis, Patient und Labor"). 2001: Wissenschaftliche Bestätigung des "Okklusionskonzeptes" nach Jochen Peters. Seit 1998: Engagement in "Patientenaufklärung, Zahntechnik und Öffentlichkeitsarbeit". 1989: Entwicklung des "Okklusionskonzeptes nach Jochen Peters" und Gründung des Dental- und Schulungslabors. Seit 1987: Dozent für "Funktion und Okklusion" an mehreren Meisterschulen und Universitäten in Deutschland. 1985: Entwicklung der Konzepte "Rationelle Aufwachstechnik" nach Jochen Peters; Beginn der nationalen und internationalen Kurs- und Seminartätigkeit. 1983: Meisterprüfung in Düsseldorf.

 

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Prof. Dr. Peter Pospiech

Deutschland, Berlin
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Prof. Dr. Bernd Wöstmann

Deutschland, Gießen
Univ.-Prof. Dr. med. dent. Bernd Wöstmann Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Geschäftsführender Direktor des Zentrums für ZMK des Universitätsklinikums Marburg und Gießen - Standort Gießen - 1986 - 1995 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, dann Oberarzt an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Westfälischen-Wilhelms Universität 1993 Habilitation und Venia legendi 1995 Hochschuldozentur für Zahnärztliche Prothetik, Justus-Liebig-Universität Gießen 1998 apl. Prof. und Leiter der Forschungsstelle für Gerostomatologie, JLU Gießen 2002 C3-Professur für Klinische Werkstoffkunde und Gerostomatologie 2009 Ruf auf die Professur für Zahnärztliche Prothetik an der Universität Witten-Herdecke, abgelehnt. 2009 Ruf auf den Lehrstuhl für Zahnärztliche Prothetik der Justus-Liebig Universität Gießen 2011 Ruf auf den Lehrstuhl für Zahnärztliche Prothetik an der Charité zu Berlin, abgelehnt. Beiratsmitglied der DGPro, Mitglied verschiedener Editorial Boards

Veranstalter/Kursanmeldung

Dentallabor Gürtler
Handelsring 2
01987 Schwarzheide
Deutschland
Tel.: 035752 940113
E-Mail: guido.lindner@zeram.de
Web: https://www.zeram.de

Kurs Nr. 1 „Komplexe Prothetik“ mit Prof. Dr. Peter Pospiech

Termine: Freitag 29.04./01.07./09.09.2022
33 Fortbildungspunkte
Seminargebühr: Einzelbuchung € 1317,- bei sechs Workshops -25%

Ziel: Teilnehmende Zahnärzte sollen bei umfangreichen Prothetikfällen mit Neueinstellung der Bisslage mehr Sicherheit erlangen. Bekanntes Vorgehen von Symposien soll Praxisalltag werden.

  • Wie gehe ich solche Fälle an, wenn durch Abrasion und Verschleiß von Altversorgungen viel Höhe fehlt, oder wenn durch längere Unterversorgung mit Kippungen und Elongationen eine Neuversorgung erschwert wird?
  • Wann ist es notwendig und sinnvoll, eine Bisslage neu einzustellen und welche Möglichkeiten zur Festlegung einer therapeutischen Kieferrelation sind empfehlenswert?
  • Welche Schienenkonzepte sind hierfür geeignet?
  • Wie sollte ein Ablaufprotokoll vom CMD Kurzbefund bis zur Planung der definitiven Prothetik aussehen?
  • Wie übertrage ich eine auf einer Schiene neu adaptierte Bisslage in die definitive Prothetik?
  • Wie plane ich im Sinne des Patienten den definitiven Zahnersatz?
  • Wie wähle ich aus dem Spektrum der Möglichkeiten von der modellgussgestützten Aufbissprothese bis zur Full Mouth Versorgung mit minimalinvasiver Präparation?


Durch die Anwendung moderner Techniken ergeben sich für den Behandler und den Patienten folgende Mehrwerte:

  • Kontrollierbare Kieferrelationsbestimmung mittels IPR® Stützstift
  • Verbindung funktionsorientierter Schienentherapie mit kosmetischer Vorbehandlung durch zahnfarbige Polycarbonatschienen
  • Nach der Präparation: Erstellung eines Provisoriums als funktionaler und kosmetischer Prototyp der definitiven Versorgung.


1. Tagesworkshop: „Die funktionelle Vorbehandlung beschwerdefreier Patienten mit stark insuffizienter Okklusion“
CMD Kurzbefund • klinische Funktionsdiagnostik • Übersicht der Registriertechniken in einer zentrischen Kondylenposition • Ausführliche Beschreibung des Stützstiftregistrates und der Möglichkeiten der elektronischen Umsetzung mit dem IPR® System • Auswahl der Initialtherapie (Repositionierungsschiene, zahnfarbige Snap on Schiene, therapeutische Zwischenversorgung mit aufgeklebten Mockups, Aufbissprothese) • Welche begleitenden Maßnahmen machen Sinn?

2. Tagesworkshop: „Von der Schiene sicher in die definitive Prothetik“
Wie sollte eine Schiene zur Bisslageneueinstellung aussehen, wann und wie lange ist diese zu tragen? Wie ist der Therapiefortschritt zu beurteilen, welche Merkmale kennzeichnen eine adaptierte und prothetisch nutzbare Bisslage? Wie wird ggf. nachregistriert und umgearbeitet? Welche prothetischen Konzepte sind geeignet, um einen langfristigen Therapieerfolg sicherzustellen? Welche Möglichkeiten der Übertragung der Schienenposition haben sich bewährt? Welche Abläufe im Behandlungsprozedere resultieren daraus?

3. Tagesworkshop: „Präparation, Abformung, Provisorien und Einsetzen bei komplexen Versorgungen“
Inhaltliche und zeitliche Abstimmung der Tätigkeiten in Praxis und Labor • Einordnen der Maßnahmen zur Bisslageübertragung • Einfluss der Abformung auf den Gesamterfolg mit praktischen Tipps • Planung und Umsetzung einer provisorischen Zwischenversorgung mit Formteilen, Eierschalenprovisorien bzw. Ästhetik- oder Zweitprothesen • Auswahl des Befestigungssystems und Einsetzen der definitiven Versorgung entsprechend der werkstoffkundlichen Vorgaben • Hilfsmittel zur korrekten Positionierung beim Einsetzen • Erfolgskontrolle der Funktion mittels tiefgezogener Prüffolien

Kurs Nr. 2 „Funktionelle Gestaltung okklusaler Füllungen – wirtschaftlicher Faktor zwischen Aufwand und Präzision“ mit ZTM Jochen Peters

Termin: Mittwoch, 11.05.2022
8 Fortbildungspunkte
Seminargebühr: Einzelbuchung € 415,- bei sechs Workshops -25%

Das Einschleifen von einzugliedernden Arbeiten oder okklusalen Füllungen stellt einen unnötigen Zeitverlust dar, der sich durch das Umsetzen funktioneller Gesetzmäßigkeiten auf ein Minimum reduzieren lässt. Dazu gehören nicht nur allgemeine Kenntnisse über Funktion und Okklusion, sondern ebenso entsprechendes Detailwissen bei der Gestaltung der Okklusalflächen von Füllungen, um Interferenzen zu vermeiden. Selbst kleinste Fehler führen schnell zu reflektorischen Reaktionen der Muskulatur und haben somit Einfluss auf das stomatognathe System. Je größer die hier waltende Sensibilität und Umsicht, desto größer die Akzeptanz und das Kauvermögen! Dabei spielt nicht nur die Gestaltung der Kaufläche als „Werkzeug“ eine Rolle, sondern ebenso die Berücksichtigung und das Wissen um die Bewegungsabläufe des Unterkiefers. Ausschlaggebend ist hier u.a. die Frage nach den okklusalen Kontaktpunkten und deren Anordnung; wo sind diese sinnvoll, wie viele werden benötigt. Durch zielführende Arbeitsschritte und eine rechtzeitige Früherkennung okklusaler Fehler lassen sich aufwendige Einschleifmaßnahmen, die zusätzliche Kosten durch einen erhöhten Zeitaufwand verursachen, reduzieren. Im Workshop werden auf Modellen mit füllungsähnlichen Kavitäten aus Komposite entsprechende Okklusalflächen gestaltet.

Kurs Nr. 3 „Minimalinvasive Prothetik von A (wie Adhäsivtechnik) bis Z (wie Zirkonoxidkeramik)“ mit Prof. Dr. Daniel Edelhoff

Termin: Freitag, 24.06.2022
8 Fortbildungspunkte
Seminargebühr: Einzelbuchung € 463,- bei sechs Workshops -25%

Die Einführung der Adhäsivtechnik in Kombination mit zahnfarbenen Restaurationsmaterialien ermöglichte der restaurativen Zahnheilkunde einen wesentlichen Schritt zu minimalinvasiven Versorgungen. Das überwiegend subtraktiv ausgerichtete Konzept einer mechanischen Verankerung der Restauration mit klassischen Zementen wird in der zahnärztlichen Prothetik zunehmend durch ein vornehmlich defektorientiertes und additiv ausgerichtetes Vorgehen unter Einsatz von Veneers und Okklusionsonlays ersetzt. Weiterhin hat die Einführung von Adhäsivbrücken und Implantaten wesentlich zum Zahnhartsubstanzerhalt an potenziellen Pfeilerzähnen beigetragen. Ziel dieses Workshops ist es, dem Kursteilnehmer ein einfach umzusetzendes Behandlungskonzept für die moderne Praxis an die Hand zu geben, das die ästhetischen und funktionellen Grundsätze berücksichtigt und langzeitstabile Restaurationen gewährleistet.

Was können Sie in dem Kurs lernen?

  • Behandlungsplanung nach ästhetischen und funktionellen Gesichtspunkten
  • Einsatz: Analytisches Wax-up und Diagnostische Schablone
  • Temporäre Versorgungsmöglichkeiten als Testphase für die definitive Restauration
  • Effiziente Präparationsinstrumente für Veneers und Okklusionsonlays
  • Klares Konzept für die adhäsive Eingliederung inkl. Adhäsivbrücken
  • Feinadjustierung der statischen und dynamischen Okklusion

Kurs Nr. 4 „Schlüsselthemen Abformung und Befestigung“ – zwei Workshops an einem Tag
„Hochwertige Abformung auf analogem Wege – Purer Zufall oder ein Qualitätsmerkmal Ihrer Praxis?“ mit Prof. Dr. Bernd Wöstmann
„Indirekte Restaurationen richtig verkleben: Was, womit, wie – und warum?“ mit Prof. Dr. Claus-Peter Ernst

Termin: Mittwoch, 22.06.2022 | 9 – 19 Uhr
10 Fortbildungspunkte
Seminargebühr: Einzelbuchung € 558,- bei sechs Workshops -25%
 

„Hochwertige Abformung auf analogem Wege – Purer Zufall oder ein Qualitätsmerkmal Ihrer Praxis?“
Abstract: Passgenauer Zahnersatz macht Spaß und ist parodontalhygienisch und kosmetisch unabdingbar. Für dieses Ziel ist die exakte Darstellung der Mundsituation von außerordentlicher Wichtigkeit, leider aber oftmals fehlerbehaftet. Klinische Faktoren behindern oft das zu erreichen, was werkstoffkundlich möglich wäre. Der Schlüssel liegt im konsequenten Gewebemanagement, einer strukturierten Vorbereitung und der Kenntnis der jeweils indizierten Abformtechnik als Teil der Verfahrenskette von Abformung und der Modellherstellung durch den Zahntechniker.

  • Ursachen von Misserfolgen
  • Aufbau einer strukturierten Abformung in der Praxis und in der Zusammenarbeit mit dem Labor
  • Auswahl geeigneter Abformlöffel
  • Moderne Abformmaterialien: Was bringt Hydrophilisierung? Neuentwicklungen bei Silikonen und Polyethern.
  • In welcher Situation bietet eine digitale Abformung Vorteile?
  • Gewebemanagement: Wie lassen sich Sulkusblutungen beherrschen? Welche Retraktionshilfsmittel sind empfehlenswert? (Fäden, Elektrochirurgie, Retraktionslösungen) Wartezeit zwischen Präparation und Abformung?
  • Indikationen und Kontraindikationen verschiedener Abformmaterialien und Techniken (Veeners, Inlays, Teilkronen, Kronen und Brücken sowie Kombinationsersatz)
  • Wie steht es mit der Weiterentwicklung sowohl analoger als auch der digitalen Abformung?
  • Womit ist demnächst zu rechnen?
     

„Indirekte Restaurationen richtig verkleben: Was, womit, wie – und warum?“
Wurden noch vor 20 Jahren die meisten indirekten Restaurationen mit Phosphatzement oder Glasionomerzement zementiert, liegt heute der Fokus auf der adhäsiven Befestigung. Egal ob volladhäsive Verklebung oder die Befestigung mit selbstadhäsiven Zementen: Der Vorteil liegt eindeutig bei einer Optimierung des Verbundes und zur Minimierung der für einen dauerhaften Halt erforderlichen Friktionsflächen. Für den Erfolg einer geklebten indirekten Restauration sind jedoch zwei wesentliche Faktoren entscheidend: Die Auswahl eines geeigneten Befestigungsmaterials und das Know how über die optimale Vorbehandlung der indirekten Restauration, des Zahnes und des Aufbaus. Der Vortrag will die optimale Materialdifferenzierung der unterschiedlichen Keramiken hinsichtlich ihres Einsatzspektrums beleuchten und gleichzeitig die jeweils optimale Befestigungsoption aufzeigen.

Wissenschaftlicher Hintergrund, klinisches Prozedere, Tipps & Tricks zu:

  • Frontzahnkronen/Teilkronen
  • Veneers
  • Seitenzahnkronen/Teilkronen
  • Vollkeramikbrücke
  • Klebebrücken
  • Adhäsive Stifte


Das jeweils optimale Befestigungsprocedere:

  • Adhäsive versus konventionelle Befestigung
  • selbstadhäsive Zemente oder adhäsive Befestigungssysteme


Vorbehandlungsprocedere:

  • Die korrekte Vorbehandlung der indirekten Restauration
  • Die optimale Vorbehandlung des Zahnes: „Die 20 beliebtesten Fehler beim Kleben“


Demonstriert wird das jeweilige klinische Procedere an zahlreichen Fallbeispielen unter Anwendung der modernsten adhäsiven Befestigungssysteme.
 

Kurs Nr. 5 „Die umfangreiche prothetische Neuversorgung mit Neueinstellung der Bisslage“ mit Dipl.-Stom. Tom Friedrichs M. D. Sc.

Termine: Mittwoch 07.09./21.09./23.11.2022
33 Fortbildungspunkte
Seminargebühr: Einzelbuchung € 1246,- bei sechs Workshops -25%

Kennen Sie das?

  • Ihr Patient hat eine völlig abradierte und abgesunkene Bisslage und möchte nun wieder schöne Frontzähne?
  • Ihr Patient wünscht sich endlich eine Grundsanierung, aber durch lange unversorgte Lücken und nun stark elongierte Zähne wissen Sie gar nicht, in welcher Bisslage und Bisshöhe Sie restaurieren sollen?
  • Nach früheren Beschwerden und erfolgreicher Schienentherapie möchte Ihr Patient jetzt endlich neue Zähne, um die Schiene wieder loszuwerden.


Und Sie?

  • sind in der Situation, Ihrem Patienten erklären zu müssen, warum neue Frontzähne allein nicht das gewünschte Ergebnis bringen,
  • wissen um die Schwierigkeiten, eine funktionierende neue Bisslage zu finden,
  • kennen die Klippen auf dem Weg von der Schiene zur funktionierenden Prothetik,
  • wissen, ein gutes Ergebnis braucht viel Geduld, Einfühlungsvermögen und oft auch etwas mehr Geld.


Patienten immer wieder zu vertrösten kann nicht die Lösung sein. Früher oder später ist Ihr Patient woanders. Wenn Sie erfahren wollen, wie Tom Friedrichs aus Dresden mit diesen Herausforderungen seit Jahren erfolgreich umgeht, empfehlen wir seinen praxisnahen und leicht umsetzbaren Intensiv-Workshop.

1. Kurstag: „Basisdiagnostik vor prothetischer Versorgung“
Ziel dieses Kurstages: Jeder Zahnarzt soll fundierte theoretische Kenntnisse und praktische Fähigkeiten zur Diagnosestellung erlangen. Insbesondere soll er dabei diese Patienten herausfinden, welche zwar subjektiv beschwerdefrei sind, aber objektiv Anzeichen für Funktionsstörungen haben.

2. Kurstag: „Registrierung der zentrischen Relation mit dem elektronischen Stützstiftsystem IPR®
Ziel dieses Kurstages: Kennenlernen und sichere Handhabung des IPR® Systems, sicheres Verschlüsseln in zentrischer Relation, Diagnosestellung aus der klinischen Befunderhebung und der Modellanalyse. Daraus resultierend soll ein Therapieansatz entwickelt werden, der entweder direkt in die prothetische Versorgung mündet oder eine Vorbehandlung mit geeigneten Schienen bzw. Interimsersatz einleitet.

3. Kurstag: „Der Weg von der Schiene in die prothetische Restauration“
Ziel dieses Kurstages: Jeder Zahnarzt soll in die Lage versetzt werden, den Behandlungserfolg nach eingeleiteter Schienentherapie sicher zu beurteilen. Dabei soll er insbesondere den Zeitpunkt für den Beginn einer definitiven prothetischen Versorgung einschätzen und die neu gefundene Kieferrelation korrekt auf den Zahnersatz übertragen können. Darüber hinaus soll er den möglichen Bedarf für eine fachübergreifende Zusammenarbeit erkennen. Er soll die Methoden und Personen fachübergreifender Disziplinen kennenlernen, um sich rechtzeitig Unterstützung zu holen, wenn die kausale Zuordnung der Beschwerden nicht klar ist.

Der Intensiv-Workshop

  • beinhaltet drei Seminartage mit intensiver Arbeit an 4 bis 5 Patienten aus dem links genannten Problemfeld.
  • erstreckt sich auf insgesamt 10 Wochen, damit der Lernstoff besser vertieft und verinnerlicht und damit der Therapieerfolg der Kurspatienten verfolgt werden kann.


Die Teilnehmerzahl ist auf max. 8 Personen begrenzt, um den Übungserfolg zu garantieren. Der Kurs ist bereits fünfzehn Mal in dieser Konzeption so umgesetzt worden. 9 von 10 Teilnehmern konnten das Kurskonzept anschließend erfolgreich in ihren Praxisablauf integrieren. Nach Aussage vieler Teilnehmer ist die einfache Umsetzbarkeit dieses Workshops der größte Unterschied zu den Kursen vieler auch namhafter Koryphäen.

Kurs Nr. 6 „Komplexe Prothetik und Implantologie 2022“ mit Dr. Robert Böttcher

Termin: Freitag 11.11.2022
8 Fortbildungspunkte
Seminargebühr: Einzelbuchung € 415,- bei sechs Workshops -25%

PROTHETIKPLANUNG 2020

  • Trends (jeder extrahierte Zahn ein Implantat)
  • Top aufbereiteter toter Zahn oder doch ein Implantat?
  • Fest vs. herausnehmbar
  • Steg vs. Teleskope
  • Passiv fit durch Kleben, Galvano, Klebebasen
  • Kronen / Brücken zementiert vs. verschraubt
  • Fallbesprechungen der Teilnehmer (vorher fotografiert, und in PP dokumentiert)


NEUEINSTELLUNG DER BISSLAGE

  • Abläufe, um Schienentragezeit und Einheilzeit zu kombinieren
  • Bedeutung der Implantat getragenen Provis
  • Registriertechniken auf Implantaten
  • Okklusionskonzepte auf Implantaten


IMPLANTAT PLANUNG

  • DVT-Standarddiagnostik?
  • 3-D Planung – Wo ist sie Standard und wann überzogen? Was kann die „normale“, was kann sie nicht?
  • Implantat Planung an den Patientenwünsche orientieren!?
  • Risikomanagement / Kontraindikationen


ABUTMENTDESIGN

  • Hygienefähigkeit
  • Rot/weiße Ästhetik


MATERIALAUSWAHL

  • Keramik oder Metall
  • ZrO, poliert vs. matt
  • NEM (Co Cr) / Titan


HYGIENE

  • Nachbetreuung
  • Management von Perioimplantitis / Knochenrückgang


Nach dem Besuch des Kurses besteht die Möglichkeit der Hospitation in unserer Praxis. (Planung – einzelne Behandlungsschritte – Recall)

Unsere Empfehlungen

  
Sillas Duarte jr. (Hrsg.)

Quintessence of Dental Technology 2021/2022

Reihe: QDT Yearbook, Volume 44
1. Auflage 2022
Buch
Hardcover, 21 x 28 cm, 256 Seiten, 1080 Abbildungen
Sprache: Englisch
Kategorien: Zahntechnik, Prothetik

Artikelnr.: 23741
ISBN 978-1-64724-069-1
QP USA

Sillas Duarte jr. (Hrsg.)

Quintessence of Dental Technology 2020

Reihe: QDT Yearbook, Volume 43
1st Edition 2020
Buch
Hardcover, 20,6 x 27,6 cm, 256 Seiten, 1000 Abbildungen
Sprache: Englisch
Kategorien: Prothetik, Zahntechnik

Artikelnr.: 22881
ISBN 978-1-64724-014-1
QP USA

Unsere Empfehlungen

  

QZ - Quintessenz Zahntechnik

Erscheinungsweise: monatlich
Sprache: Deutsch

Kategorien: Zahntechnik, Prothetik

Schriftleitung / Chefredaktion: ZTM Siegbert Witkowski
Koordinierende Redaktion: Saphir Robert
QP Deutschland

The International Journal of Prosthodontics

Bridging the Gap Between Science and Clinical Practice

Erscheinungsweise: zweimonatlich
Sprache: Englisch
Impact Faktor: 1.785 (2021)

Kategorie: Prothetik

Schriftleitung / Chefredaktion: Prof. Dr. Irena Sailer
QP USA

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