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19:00 - 20:30

Keramikimplantate sind keine neue Entwicklung, zeigten jedoch lange Jahre klinisch keine erfolgsversprechenden Ergebnisse. Technische Neuerung, wie ein ausreichend stabiles Material, eine optimierte Oberfläche, eine veränderte Form und zwischenzeitlich auch die Option der Zweiteiligkeit, haben dies verändert. Mittlerweile zeigen keramische Implantate in Punkto Osseointegration, Fraktursicherheit und letztlich Überlebensrate vergleichbare Ergebnisse wie Titanimplantate, allerdings auf nur auf vergleichsweise kurze Untersuchungszeiträume bezogen. Langfristige Daten fehlen. Auch die prothetischen Konzepte scheinen vergleichbar zu Titan.

Aus ästhetischer Sicht kann der Einsatz von Keramikimplantaten in der ästhetischen Zone eine vielversprechende, vielleicht auch bessere Alternative zu Titan sein. Während in diesem Bereich weitgehende Einigkeit bezüglich der Konzepte von Früh- und Sofortinsertion besteht, diskutiert der Vortrag oft geäußerte Möglichkeiten, diese Konzepte mit keramischen Implantaten verlassen zu können. Doch können Keramikimplantate Knochen und Papille besser erhalten? Sind durchmessererweiterte Keramikimplantate der natürliche Alveolenfüller und ist die Fehlertoleranz deswegen wirklich größer?

Da die Verwendung von Zirkondioxid eine verbesserte Weichgewebsintegration zeigt, kann sich dies auch positiv auf eine geringere Periimplantitisrate auswirken? Vor diesem Hintergrund und einer steigenden Anzahl von Patienten, die immunologisch auf korrosive Produkte auch aus Titan reagieren, können zweiteilige Implantate auch immunologisch eine Verbesserung der bestehenden Implantattherapie darstellen. Doch gibt es evidente Tests?

Anhand von unterschiedlicher chirurgischer, wie auch prothetischer Fälle auf Keramikimplantaten werden Entscheidungshilfen und ein Behandlungskonzept am aktuellen verfügbaren Stand der Wissenschaft dargestellt und diskutiert.

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Keramikimplantate sind keine neue Entwicklung, zeigten jedoch lange Jahre klinisch keine erfolgsversprechenden Ergebnisse. Technische Neuerung, wie ein ausreichend stabiles Material, eine optimierte Oberfläche, eine veränderte Form und zwischenzeitlich auch die Option der Zweiteiligkeit, haben dies verändert. Mittlerweile zeigen keramische Implantate in Punkto Osseointegration, Fraktursicherheit und letztlich Überlebensrate vergleichbare Ergebnisse wie Titanimplantate, allerdings auf nur auf vergleichsweise kurze Untersuchungszeiträume bezogen. Langfristige Daten fehlen. Auch die prothetischen Konzepte scheinen vergleichbar zu Titan.

Aus ästhetischer Sicht kann der Einsatz von Keramikimplantaten in der ästhetischen Zone eine vielversprechende, vielleicht auch bessere Alternative zu Titan sein. Während in diesem Bereich weitgehende Einigkeit bezüglich der Konzepte von Früh- und Sofortinsertion besteht, diskutiert der Vortrag oft geäußerte Möglichkeiten, diese Konzepte mit keramischen Implantaten verlassen zu können. Doch können Keramikimplantate Knochen und Papille besser erhalten? Sind durchmessererweiterte Keramikimplantate der natürliche Alveolenfüller und ist die Fehlertoleranz deswegen wirklich größer?

Da die Verwendung von Zirkondioxid eine verbesserte Weichgewebsintegration zeigt, kann sich dies auch positiv auf eine geringere Periimplantitisrate auswirken? Vor diesem Hintergrund und einer steigenden Anzahl von Patienten, die immunologisch auf korrosive Produkte auch aus Titan reagieren, können zweiteilige Implantate auch immunologisch eine Verbesserung der bestehenden Implantattherapie darstellen. Doch gibt es evidente Tests?

Anhand von unterschiedlicher chirurgischer, wie auch prothetischer Fälle auf Keramikimplantaten werden Entscheidungshilfen und ein Behandlungskonzept am aktuellen verfügbaren Stand der Wissenschaft dargestellt und diskutiert.

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Keramikimplantate sind keine neue Entwicklung, zeigten jedoch lange Jahre klinisch keine erfolgsversprechenden Ergebnisse. Technische Neuerung, wie ein ausreichend stabiles Material, eine optimierte Oberfläche, eine veränderte Form und zwischenzeitlich auch die Option der Zweiteiligkeit, haben dies verändert. Mittlerweile zeigen keramische Implantate in Punkto Osseointegration, Fraktursicherheit und letztlich Überlebensrate vergleichbare Ergebnisse wie Titanimplantate, allerdings auf nur auf vergleichsweise kurze Untersuchungszeiträume bezogen. Langfristige Daten fehlen. Auch die prothetischen Konzepte scheinen vergleichbar zu Titan.

Aus ästhetischer Sicht kann der Einsatz von Keramikimplantaten in der ästhetischen Zone eine vielversprechende, vielleicht auch bessere Alternative zu Titan sein. Während in diesem Bereich weitgehende Einigkeit bezüglich der Konzepte von Früh- und Sofortinsertion besteht, diskutiert der Vortrag oft geäußerte Möglichkeiten, diese Konzepte mit keramischen Implantaten verlassen zu können. Doch können Keramikimplantate Knochen und Papille besser erhalten? Sind durchmessererweiterte Keramikimplantate der natürliche Alveolenfüller und ist die Fehlertoleranz deswegen wirklich größer?

Da die Verwendung von Zirkondioxid eine verbesserte Weichgewebsintegration zeigt, kann sich dies auch positiv auf eine geringere Periimplantitisrate auswirken? Vor diesem Hintergrund und einer steigenden Anzahl von Patienten, die immunologisch auf korrosive Produkte auch aus Titan reagieren, können zweiteilige Implantate auch immunologisch eine Verbesserung der bestehenden Implantattherapie darstellen. Doch gibt es evidente Tests?

Anhand von unterschiedlicher chirurgischer, wie auch prothetischer Fälle auf Keramikimplantaten werden Entscheidungshilfen und ein Behandlungskonzept am aktuellen verfügbaren Stand der Wissenschaft dargestellt und diskutiert.

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