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Aus den wachsenden Anforderungen der Patienten an die Ästhetik und Funktionalität ergeben sich hohe Ansprüche an das Teamwork. Alle Beteiligten – die chirurgische und die zahnmedizinische Praxis sowie das Labor – müssen Hand in Hand zusammenarbeiten.
Um zum gewünschten und geplanten Behandlungserfolg zu gelangen, sind eine vorausschauende Strategie und ein ganzheitliches Verständnis für alle Therapiebereiche erforderlich.

Auf der fundierten Basis von „analogem Wissen“ wird bei der Herstellung von implantatgestütztem Zahnersatz für viele Anwender in Labor und Praxis der Einsatz computergestützter Fertigungstechnologien zur täglichen Realität.

Lernen Sie in diesem Workshop mit dem Zahntechniker Carsten Fischer und dem Zahnarzt Dr. Peter Gehrke anwendungsorientierte Vorteile zu nutzen und sicher umzusetzen.
Die Referenten werden anhand ihres Arbeitsalltags das klinische und labortechnische Prozedere mit gewohnt vielen Tipps und Tricks innerhalb der analogen und digitalen Implantatwelt beschreiben. Verfahrensrelevante Schritte und Entscheidungskriterien werden von der Planung bis zur klinischen Phase beschrieben und Kommunikationswege erläutert und praktisch erprobt.

Ziel dieser Weiterbildung ist es, Ihnen eine echte Orientierungshilfe zu bieten, einen Blick in die dentale Zukunft zu wagen und eine rege Diskussion anzustoßen.

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ZT Carsten Fischer

Deutschland, Frankfurt

Carsten Fischer betreibt seit 1996 als selbstständiger Zahntechniker seinen Fachbetrieb in Frankfurt/Main. Er ist seit 1994 als internationaler Referent tätig und unterstreicht diese Tätigkeit durch Publikationen in vielen Ländern (unter anderem in Brasilien, Argentinien, Japan, Australien, Europa).

Carsten Fischer ist Mitglied in verschiedenen Fachbeiräten und langjähriger Berater namhafter Firmen in der Dentalindustrie. Zu seinen Schwerpunkten gehören CAD/CAM-Technologien, die keramische Doppelkrone, individuelle Abutments und vollkeramische Werkstoffe. Carsten Fischer war während der Jahre 2012 bis 2014 nebenberuflich als Mitarbeiter der Goethe-Universität Frankfurt tätig und pflegt seither eine enge Zusammenarbeit mit dieser Universität.

Besonders die zahlreichen Publikationen mit dem Fokus auf individuelle Abutments, die Reinigung von implantatprothetischen Bauteilen, die er zusammen mit Dr. Peter Gehrke veröffentlicht hat, finden große Beachtung.

2013 wurde sein Beitrag zum besten Vortrag der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologien ADT ausgezeichnet.

Carsten Fischer ist Dozent der Steinbeis-Universität, Berlin, Referent für verschiedene Organisationen (unter anderem der DGI) und Vizepräsident der EADT.

 

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Dr. Peter Gehrke

Deutschland, Ludwigshafen

Dr. Peter Gehrke studierte von 1986 bis 1991 Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin. 1991 erhielt er die Approbation und es folgte die zahnärztliche Assistenz- und Weiterbildungszeit in Goslar und Hamburg, die er 1995 abschloss. Im Jahr 1992 promovierte er zum Dr. med. dent.

1995 ging Dr. Gehrke für ein Jahr zur Postgraduierung an die New York University College of Dentistry, Abteilung für „Restorative and Prosthodontic Sciences Department of Implant Dentistry“ in die USA. Nach seiner Rückkehr im Jahr 1996 war er bis 2005 als Wissenschaftlicher Referent und Marketingleiter der Friadent GmbH, Dentsply Sirona Implants, in Mannheim tätig. Seit 2005 ist Dr. Peter Gehrke als niedergelassener Zahnarzt in der oralchirurgischen Praxis Prof. Dr. Dhom und Kollegen, MVZ GmbH, in Ludwigshafen tätig. Nebenberuflich doziert Dr. Gehrke seit 2006 als Lehrkraft an der Steinbeis-Hochschule Berlin, im Studiengang Master of Science in oraler Implantologie und Parodontaltherapie.

Seit 2018 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main, Studiengang Master of Oral Implantology.

Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind die Implantologie (DGI) und Ästhetische Zahnheilkunde (LZÄK Rheinland-Pfalz). Dr. Gehrke ist Co-Autor des Buchs „Fundamentals of Esthetic Implant Dentistry“ (Blackwell Publishing) und kann mehr als 20 Papers in peer-reviewed Journals vorweisen.

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Aus den wachsenden Anforderungen der Patienten an die Ästhetik und Funktionalität ergeben sich hohe Ansprüche an das Teamwork. Alle Beteiligten – die chirurgische und die zahnmedizinische Praxis sowie das Labor – müssen Hand in Hand zusammenarbeiten.
Um zum gewünschten und geplanten Behandlungserfolg zu gelangen, sind eine vorausschauende Strategie und ein ganzheitliches Verständnis für alle Therapiebereiche erforderlich.

Auf der fundierten Basis von „analogem Wissen“ wird bei der Herstellung von implantatgestütztem Zahnersatz für viele Anwender in Labor und Praxis der Einsatz computergestützter Fertigungstechnologien zur täglichen Realität.

Lernen Sie in diesem Workshop mit dem Zahntechniker Carsten Fischer und dem Zahnarzt Dr. Peter Gehrke anwendungsorientierte Vorteile zu nutzen und sicher umzusetzen.
Die Referenten werden anhand ihres Arbeitsalltags das klinische und labortechnische Prozedere mit gewohnt vielen Tipps und Tricks innerhalb der analogen und digitalen Implantatwelt beschreiben. Verfahrensrelevante Schritte und Entscheidungskriterien werden von der Planung bis zur klinischen Phase beschrieben und Kommunikationswege erläutert und praktisch erprobt.

Ziel dieser Weiterbildung ist es, Ihnen eine echte Orientierungshilfe zu bieten, einen Blick in die dentale Zukunft zu wagen und eine rege Diskussion anzustoßen.

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