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Die Behandlung von Skelettalen Malokklusionen ist in der Zahnheilkunde immer eine große Herausforderung. Insbesondere die Frage nach dem geeigneten sinnvollsten Zeitpunkt der Behandlung und der Art der therapeutischen Intervention stellt seit vielen Jahren eine internationale Kontroverse dar. Oft zeigen diese Fehlbisslagen in sehr frühen Entwicklungsstadien (frühes und mitteleres Wechselgebiss) bereits vorhandene funktionelle Kompensationen/Dekompensationen in Bezug auf Anzeichen und Symptomen von temporo-mandibulären Dysfunktionen (TMD).

Die gezielte Kontrolle / Beherrschung der Okklusionsebene(n) einer die Okklusion betreffenden Behandlung markiert den Schlüsselpunkt für eine erfolgreiche, kausale Behandlung einer dysfunktionellen Malokklusion und ist insbesondere auch für die essentiell-wichtige Festlegung einer therapeutischen Referenzposition der Kondylen / des Unterkiefers erforderlich, um die Strukturen der Kiefergelenke zu entlasten und um funktionell bedingten Anzeichen und Symptomen einer etwaigen temporo-mandibulären Dysfunktion frühzeitig entgegenzuwirken.

Darüber hinaus spielt der Zeitpunkt des Beginns der Behandlung eine entscheidende Rolle für eine erfolgreiche (Re-) Kompensation dieser Arten von funktionellen und/oder skelettalen Fehlbisslagen.
Das Traktat beleuchtet die Entwicklung des menschlichen Schädels, die Evolutionsbiologie des menschlischen Schädels, die Bedeutung der Okklusion und deren Zusammenhängen mit der Schädelentwicklung und die Therapie-Konzeption.

 

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Dr. Markus Greven MSC

Deutschland, Bonn
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Prof. Dr. Sadao Sato DDS, PhD

Japan, Yokusuka

Prof. Dr. Sadao Sato is an internationally most recognized specialist in the area of orthodontics.

In 1971 Prof. Sato graduated from Kanagawa Dental College, Japan.

After having received his degree DDSc in 1979 he became Assistant Professor in Kanagawa Dental University. In 1989 he was appointed Associate Professor and since 1996 until present he has been Professor in Kanagawa Dental University (Orthodontics).

Between 1991 and 2001 Prof. Sato was President of Japan MEAW technique and research foundation.
From 1992 onwards until today he has been Member of the Angle Society of Orthodontics.
In 2009 Prof. Sadao Sato was appointed as Dean of Kanagawa Dental University.
2014 – Present, he is head of research institute of Occlusion Medicine in Kanagawa Dental University.

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Die Behandlung von Skelettalen Malokklusionen ist in der Zahnheilkunde immer eine große Herausforderung. Insbesondere die Frage nach dem geeigneten sinnvollsten Zeitpunkt der Behandlung und der Art der therapeutischen Intervention stellt seit vielen Jahren eine internationale Kontroverse dar. Oft zeigen diese Fehlbisslagen in sehr frühen Entwicklungsstadien (frühes und mitteleres Wechselgebiss) bereits vorhandene funktionelle Kompensationen/Dekompensationen in Bezug auf Anzeichen und Symptomen von temporo-mandibulären Dysfunktionen (TMD).

Die gezielte Kontrolle / Beherrschung der Okklusionsebene(n) einer die Okklusion betreffenden Behandlung markiert den Schlüsselpunkt für eine erfolgreiche, kausale Behandlung einer dysfunktionellen Malokklusion und ist insbesondere auch für die essentiell-wichtige Festlegung einer therapeutischen Referenzposition der Kondylen / des Unterkiefers erforderlich, um die Strukturen der Kiefergelenke zu entlasten und um funktionell bedingten Anzeichen und Symptomen einer etwaigen temporo-mandibulären Dysfunktion frühzeitig entgegenzuwirken.

Darüber hinaus spielt der Zeitpunkt des Beginns der Behandlung eine entscheidende Rolle für eine erfolgreiche (Re-) Kompensation dieser Arten von funktionellen und/oder skelettalen Fehlbisslagen.
Das Traktat beleuchtet die Entwicklung des menschlichen Schädels, die Evolutionsbiologie des menschlischen Schädels, die Bedeutung der Okklusion und deren Zusammenhängen mit der Schädelentwicklung und die Therapie-Konzeption.

 

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Die Behandlung von Skelettalen Malokklusionen ist in der Zahnheilkunde immer eine große Herausforderung. Insbesondere die Frage nach dem geeigneten sinnvollsten Zeitpunkt der Behandlung und der Art der therapeutischen Intervention stellt seit vielen Jahren eine internationale Kontroverse dar. Oft zeigen diese Fehlbisslagen in sehr frühen Entwicklungsstadien (frühes und mitteleres Wechselgebiss) bereits vorhandene funktionelle Kompensationen/Dekompensationen in Bezug auf Anzeichen und Symptomen von temporo-mandibulären Dysfunktionen (TMD).

Die gezielte Kontrolle / Beherrschung der Okklusionsebene(n) einer die Okklusion betreffenden Behandlung markiert den Schlüsselpunkt für eine erfolgreiche, kausale Behandlung einer dysfunktionellen Malokklusion und ist insbesondere auch für die essentiell-wichtige Festlegung einer therapeutischen Referenzposition der Kondylen / des Unterkiefers erforderlich, um die Strukturen der Kiefergelenke zu entlasten und um funktionell bedingten Anzeichen und Symptomen einer etwaigen temporo-mandibulären Dysfunktion frühzeitig entgegenzuwirken.

Darüber hinaus spielt der Zeitpunkt des Beginns der Behandlung eine entscheidende Rolle für eine erfolgreiche (Re-) Kompensation dieser Arten von funktionellen und/oder skelettalen Fehlbisslagen.
Das Traktat beleuchtet die Entwicklung des menschlichen Schädels, die Evolutionsbiologie des menschlischen Schädels, die Bedeutung der Okklusion und deren Zusammenhängen mit der Schädelentwicklung und die Therapie-Konzeption.

 

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Die Behandlung von Skelettalen Malokklusionen ist in der Zahnheilkunde immer eine große Herausforderung. Insbesondere die Frage nach dem geeigneten sinnvollsten Zeitpunkt der Behandlung und der Art der therapeutischen Intervention stellt seit vielen Jahren eine internationale Kontroverse dar. Oft zeigen diese Fehlbisslagen in sehr frühen Entwicklungsstadien (frühes und mitteleres Wechselgebiss) bereits vorhandene funktionelle Kompensationen/Dekompensationen in Bezug auf Anzeichen und Symptomen von temporo-mandibulären Dysfunktionen (TMD).

Die gezielte Kontrolle / Beherrschung der Okklusionsebene(n) einer die Okklusion betreffenden Behandlung markiert den Schlüsselpunkt für eine erfolgreiche, kausale Behandlung einer dysfunktionellen Malokklusion und ist insbesondere auch für die essentiell-wichtige Festlegung einer therapeutischen Referenzposition der Kondylen / des Unterkiefers erforderlich, um die Strukturen der Kiefergelenke zu entlasten und um funktionell bedingten Anzeichen und Symptomen einer etwaigen temporo-mandibulären Dysfunktion frühzeitig entgegenzuwirken.

Darüber hinaus spielt der Zeitpunkt des Beginns der Behandlung eine entscheidende Rolle für eine erfolgreiche (Re-) Kompensation dieser Arten von funktionellen und/oder skelettalen Fehlbisslagen.
Das Traktat beleuchtet die Entwicklung des menschlichen Schädels, die Evolutionsbiologie des menschlischen Schädels, die Bedeutung der Okklusion und deren Zusammenhängen mit der Schädelentwicklung und die Therapie-Konzeption.

 

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50968 Marienburg
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Web: https://www.neue-gruppe.com

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