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Klare Konzepte zur Planung, Umsetzung und Kalkulation sind die sichere Grundlage zur Beherrschung und Therapie von patientenindividuellen Fällen.

Außerdem kann hierdurch eine gleichbleibend stabile Auslastung der Praxis und des Zahnlabores mit hochwertigen Arbeiten erreicht werden.

Wie erkenne und filtere ich umfangreiche, komplexe Fälle, wie bin ich in der Lage, diese zu kategorisieren und in einzelne Schritte zu „zerlegen“. Welche Rolle spielt bereits in der frühen Planungsphase das Labor? Erkenne ich als Behandler die Wünsche des Patienten und kann diese jederzeit umsetzen und letztendlich auch erfüllen.

Bei der Planung einer prothetischen Restauration bzw. Neuanfertigung eines bestehenden Zahnersatzes wird bereits in der ersten Befundungs- und Planungsphase mit dem Patienten die enge Zusammenarbeit mit dem Zahntechniker gefordert, um die individuelle Ausgangssituation und die entsprechenden Wünsche und Erwartungen des Patienten zu würdigen.

Nach Beachtung aller ästhetisch und funktionell relevanten Faktoren liegt es nun am Behandlungsteam, eine maßgeschneiderte, für den Patienten individuell abgestimmte Behandlungsabfolge umzusetzen. Bei konsequenter Planung und Umsetzung der einzelnen Schritte lassen sich in der täglichen Praxis ästhetische Gesamtergebnisse vorhersagbar individuell für jeden Patienten realisieren. Dies führt zu einem signifikanten Mehrwert für jede Praxis und ein strukturiertes erfolgreiches Behandlungskonzept.

Die Fälle zeigen einen Querschnitt aus der täglichen Praxis mit Veneer-Versorgungen, Schienendesigns, Testregistrate, Bisshebungen mit und ohne Implantate, Vollrekonstruktionen, Einzelzahnversorgungen, Langzeitprovisorische Versorgungen, ohne das Grundgerüst des Konzeptes aus den Augen zu verlieren.

Topics:

  • Patientengespräch: Zuhören, einordnen, realisieren
  • Fehler vermeiden: detaillierte Patienten- und Modellanalyse
  • Visualisierung des „neuen Lächelns“, MockUps perfekt und aussagekräftig
  • Patienten step-by-step: einzelne Behandlungssequenzen live demonstriert
  • Komplexe Planungen in Einzelschritte zerlegen und kalkulieren
  • Teamwork: Zahnarzt und Zahntechniker: gemeinsam zum Erfolg

Lernziele:

  • Ästhetik: Welche Strukturen sind wichtig?
  • Erkennen von Ursache – Kompensation – Therapie
  • Optimierte Behandlungsabfolge: welcher Schritt erfolgt im Labor, welcher in der Praxis: Teamwork!
  • Effektive Fotodokumentation – wer braucht was und wieviel?
  • Systematische Umsetzung in den täglichen Workflow
alt

Dr. Martin Gollner

Deutschland, Bayreuth

1993-1998 Studium der Zahnmedizin an der Universität Freiburg/Breisgau

1998 Staatsexamen, Approbation

1999 Promotion zum Dr. med. dent.; Zahnärztlicher Assistent bei Prof. Dr. mult. M. Heners, Akademie für Zahnärztliche Fortbildung, Karlsruhe

2000 Weiterbildungsassistent Oralchirurgie, MKG - Praxis Dr. Dr. V. Tröltzsch, Ansbach

2002 Weiterbildungsassistent Oralchirurgie, Klinik für MKG- Chirurgie – Klinische Navigation und Robotik, Prof. Dr. mult. h. c. J. Bier, Campus Virchow, Charité Berlin, Abteilung Implantologie und Spezialprothetik; Angestellter Zahnarzt in Privatpraxis Dr. D. Hildebrand, Berlin

2003 Fachzahnarztanerkennung Oralchirurgie (Berliner Zahnärztekammer)

2003 Privatpraxis Dr. D. Hildebrand, Berlin

2005 Zertifizierung Implantologie der DGI/BDIZ; Niederlassung in eigener Praxis (Praxis am Wilhelmsplatz), Bayreuth; Schwerpunkte: Implantologie, Oralchirurgie, Ästhetische Zahnmedizin, Parodontologie

2007 Gründung Zahnlabor, ZT Andreas Lüdtke; Schwerpunkte: Ästhetik, Vollkeramik, Implantatsuprakonstruktionen

2008 Aufnahme angestellter Oralchirurg/Zahnarzt Dr. M. Bornebusch

2009 Gründung Gemeinschaftspraxis mit Dr. M. Bornebusch

alt

ZTM Simon Schömer

Deutschland, Kevelaer

Nach meiner Ausbildung in einem Labor am Niederrhein und meiner Gesellenprüfung 2012,

machte ich mich auf die Suche nach meinem Weg in der Zahntechnik.

Diesen fand ich 2013 im Dentallabor Bellmann & Hannker in Rastede.

Im darauf folgenden Jahr war ich über mehrere Wochen Schüler an der Morphologie- und

Keramikschule (Osaka Ceramic Training Center) von Sensei Shigeo Kataoka in Japan.

Nach Abschluss der Meisterschule 2017 sammelte ich

weitere Auslandserfahrung in der Zahnwerkstatt von Zahntechnikermeister

Jogi Kern in Beverly Hills, Los Angeles und als Laborleiter des DentalZentrums in Bayreuth in enger Zusammenarbeit mit Dr. Martin Gollner.

Geprägt haben mich zahlreiche Kurse und Hospitationen im

In- und Ausland u.a. bei Udo Plaster, Thomas Sing, Gerald

Ubassy, Andreas Nolte, Uwe Gehringer und Naoto Yuasa.

Seit 2019 bin ich selbstständig und betreibe mein eigenes Labor in Kevelaer am Niederrhein.

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Klare Konzepte zur Planung, Umsetzung und Kalkulation sind die sichere Grundlage zur Beherrschung und Therapie von patientenindividuellen Fällen.

Außerdem kann hierdurch eine gleichbleibend stabile Auslastung der Praxis und des Zahnlabores mit hochwertigen Arbeiten erreicht werden.

Wie erkenne und filtere ich umfangreiche, komplexe Fälle, wie bin ich in der Lage, diese zu kategorisieren und in einzelne Schritte zu „zerlegen“. Welche Rolle spielt bereits in der frühen Planungsphase das Labor? Erkenne ich als Behandler die Wünsche des Patienten und kann diese jederzeit umsetzen und letztendlich auch erfüllen.

Bei der Planung einer prothetischen Restauration bzw. Neuanfertigung eines bestehenden Zahnersatzes wird bereits in der ersten Befundungs- und Planungsphase mit dem Patienten die enge Zusammenarbeit mit dem Zahntechniker gefordert, um die individuelle Ausgangssituation und die entsprechenden Wünsche und Erwartungen des Patienten zu würdigen.

Nach Beachtung aller ästhetisch und funktionell relevanten Faktoren liegt es nun am Behandlungsteam, eine maßgeschneiderte, für den Patienten individuell abgestimmte Behandlungsabfolge umzusetzen. Bei konsequenter Planung und Umsetzung der einzelnen Schritte lassen sich in der täglichen Praxis ästhetische Gesamtergebnisse vorhersagbar individuell für jeden Patienten realisieren. Dies führt zu einem signifikanten Mehrwert für jede Praxis und ein strukturiertes erfolgreiches Behandlungskonzept.

Die Fälle zeigen einen Querschnitt aus der täglichen Praxis mit Veneer-Versorgungen, Schienendesigns, Testregistrate, Bisshebungen mit und ohne Implantate, Vollrekonstruktionen, Einzelzahnversorgungen, Langzeitprovisorische Versorgungen, ohne das Grundgerüst des Konzeptes aus den Augen zu verlieren.

Topics:

  • Patientengespräch: Zuhören, einordnen, realisieren
  • Fehler vermeiden: detaillierte Patienten- und Modellanalyse
  • Visualisierung des „neuen Lächelns“, MockUps perfekt und aussagekräftig
  • Patienten step-by-step: einzelne Behandlungssequenzen live demonstriert
  • Komplexe Planungen in Einzelschritte zerlegen und kalkulieren
  • Teamwork: Zahnarzt und Zahntechniker: gemeinsam zum Erfolg

Lernziele:

  • Ästhetik: Welche Strukturen sind wichtig?
  • Erkennen von Ursache – Kompensation – Therapie
  • Optimierte Behandlungsabfolge: welcher Schritt erfolgt im Labor, welcher in der Praxis: Teamwork!
  • Effektive Fotodokumentation – wer braucht was und wieviel?
  • Systematische Umsetzung in den täglichen Workflow
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Klare Konzepte zur Planung, Umsetzung und Kalkulation sind die sichere Grundlage zur Beherrschung und Therapie von patientenindividuellen Fällen.

Außerdem kann hierdurch eine gleichbleibend stabile Auslastung der Praxis und des Zahnlabores mit hochwertigen Arbeiten erreicht werden.

Wie erkenne und filtere ich umfangreiche, komplexe Fälle, wie bin ich in der Lage, diese zu kategorisieren und in einzelne Schritte zu „zerlegen“. Welche Rolle spielt bereits in der frühen Planungsphase das Labor? Erkenne ich als Behandler die Wünsche des Patienten und kann diese jederzeit umsetzen und letztendlich auch erfüllen.

Bei der Planung einer prothetischen Restauration bzw. Neuanfertigung eines bestehenden Zahnersatzes wird bereits in der ersten Befundungs- und Planungsphase mit dem Patienten die enge Zusammenarbeit mit dem Zahntechniker gefordert, um die individuelle Ausgangssituation und die entsprechenden Wünsche und Erwartungen des Patienten zu würdigen.

Nach Beachtung aller ästhetisch und funktionell relevanten Faktoren liegt es nun am Behandlungsteam, eine maßgeschneiderte, für den Patienten individuell abgestimmte Behandlungsabfolge umzusetzen. Bei konsequenter Planung und Umsetzung der einzelnen Schritte lassen sich in der täglichen Praxis ästhetische Gesamtergebnisse vorhersagbar individuell für jeden Patienten realisieren. Dies führt zu einem signifikanten Mehrwert für jede Praxis und ein strukturiertes erfolgreiches Behandlungskonzept.

Die Fälle zeigen einen Querschnitt aus der täglichen Praxis mit Veneer-Versorgungen, Schienendesigns, Testregistrate, Bisshebungen mit und ohne Implantate, Vollrekonstruktionen, Einzelzahnversorgungen, Langzeitprovisorische Versorgungen, ohne das Grundgerüst des Konzeptes aus den Augen zu verlieren.

Topics:

  • Patientengespräch: Zuhören, einordnen, realisieren
  • Fehler vermeiden: detaillierte Patienten- und Modellanalyse
  • Visualisierung des „neuen Lächelns“, MockUps perfekt und aussagekräftig
  • Patienten step-by-step: einzelne Behandlungssequenzen live demonstriert
  • Komplexe Planungen in Einzelschritte zerlegen und kalkulieren
  • Teamwork: Zahnarzt und Zahntechniker: gemeinsam zum Erfolg

Lernziele:

  • Ästhetik: Welche Strukturen sind wichtig?
  • Erkennen von Ursache – Kompensation – Therapie
  • Optimierte Behandlungsabfolge: welcher Schritt erfolgt im Labor, welcher in der Praxis: Teamwork!
  • Effektive Fotodokumentation – wer braucht was und wieviel?
  • Systematische Umsetzung in den täglichen Workflow
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Klare Konzepte zur Planung, Umsetzung und Kalkulation sind die sichere Grundlage zur Beherrschung und Therapie von patientenindividuellen Fällen.

Außerdem kann hierdurch eine gleichbleibend stabile Auslastung der Praxis und des Zahnlabores mit hochwertigen Arbeiten erreicht werden.

Wie erkenne und filtere ich umfangreiche, komplexe Fälle, wie bin ich in der Lage, diese zu kategorisieren und in einzelne Schritte zu „zerlegen“. Welche Rolle spielt bereits in der frühen Planungsphase das Labor? Erkenne ich als Behandler die Wünsche des Patienten und kann diese jederzeit umsetzen und letztendlich auch erfüllen.

Bei der Planung einer prothetischen Restauration bzw. Neuanfertigung eines bestehenden Zahnersatzes wird bereits in der ersten Befundungs- und Planungsphase mit dem Patienten die enge Zusammenarbeit mit dem Zahntechniker gefordert, um die individuelle Ausgangssituation und die entsprechenden Wünsche und Erwartungen des Patienten zu würdigen.

Nach Beachtung aller ästhetisch und funktionell relevanten Faktoren liegt es nun am Behandlungsteam, eine maßgeschneiderte, für den Patienten individuell abgestimmte Behandlungsabfolge umzusetzen. Bei konsequenter Planung und Umsetzung der einzelnen Schritte lassen sich in der täglichen Praxis ästhetische Gesamtergebnisse vorhersagbar individuell für jeden Patienten realisieren. Dies führt zu einem signifikanten Mehrwert für jede Praxis und ein strukturiertes erfolgreiches Behandlungskonzept.

Die Fälle zeigen einen Querschnitt aus der täglichen Praxis mit Veneer-Versorgungen, Schienendesigns, Testregistrate, Bisshebungen mit und ohne Implantate, Vollrekonstruktionen, Einzelzahnversorgungen, Langzeitprovisorische Versorgungen, ohne das Grundgerüst des Konzeptes aus den Augen zu verlieren.

Topics:

  • Patientengespräch: Zuhören, einordnen, realisieren
  • Fehler vermeiden: detaillierte Patienten- und Modellanalyse
  • Visualisierung des „neuen Lächelns“, MockUps perfekt und aussagekräftig
  • Patienten step-by-step: einzelne Behandlungssequenzen live demonstriert
  • Komplexe Planungen in Einzelschritte zerlegen und kalkulieren
  • Teamwork: Zahnarzt und Zahntechniker: gemeinsam zum Erfolg

Lernziele:

  • Ästhetik: Welche Strukturen sind wichtig?
  • Erkennen von Ursache – Kompensation – Therapie
  • Optimierte Behandlungsabfolge: welcher Schritt erfolgt im Labor, welcher in der Praxis: Teamwork!
  • Effektive Fotodokumentation – wer braucht was und wieviel?
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Außerdem kann hierdurch eine gleichbleibend stabile Auslastung der Praxis und des Zahnlabores mit hochwertigen Arbeiten erreicht werden.

Wie erkenne und filtere ich umfangreiche, komplexe Fälle, wie bin ich in der Lage, diese zu kategorisieren und in einzelne Schritte zu „zerlegen“. Welche Rolle spielt bereits in der frühen Planungsphase das Labor? Erkenne ich als Behandler die Wünsche des Patienten und kann diese jederzeit umsetzen und letztendlich auch erfüllen.

Bei der Planung einer prothetischen Restauration bzw. Neuanfertigung eines bestehenden Zahnersatzes wird bereits in der ersten Befundungs- und Planungsphase mit dem Patienten die enge Zusammenarbeit mit dem Zahntechniker gefordert, um die individuelle Ausgangssituation und die entsprechenden Wünsche und Erwartungen des Patienten zu würdigen.

Nach Beachtung aller ästhetisch und funktionell relevanten Faktoren liegt es nun am Behandlungsteam, eine maßgeschneiderte, für den Patienten individuell abgestimmte Behandlungsabfolge umzusetzen. Bei konsequenter Planung und Umsetzung der einzelnen Schritte lassen sich in der täglichen Praxis ästhetische Gesamtergebnisse vorhersagbar individuell für jeden Patienten realisieren. Dies führt zu einem signifikanten Mehrwert für jede Praxis und ein strukturiertes erfolgreiches Behandlungskonzept.

Die Fälle zeigen einen Querschnitt aus der täglichen Praxis mit Veneer-Versorgungen, Schienendesigns, Testregistrate, Bisshebungen mit und ohne Implantate, Vollrekonstruktionen, Einzelzahnversorgungen, Langzeitprovisorische Versorgungen, ohne das Grundgerüst des Konzeptes aus den Augen zu verlieren.

Topics:

  • Patientengespräch: Zuhören, einordnen, realisieren
  • Fehler vermeiden: detaillierte Patienten- und Modellanalyse
  • Visualisierung des „neuen Lächelns“, MockUps perfekt und aussagekräftig
  • Patienten step-by-step: einzelne Behandlungssequenzen live demonstriert
  • Komplexe Planungen in Einzelschritte zerlegen und kalkulieren
  • Teamwork: Zahnarzt und Zahntechniker: gemeinsam zum Erfolg

Lernziele:

  • Ästhetik: Welche Strukturen sind wichtig?
  • Erkennen von Ursache – Kompensation – Therapie
  • Optimierte Behandlungsabfolge: welcher Schritt erfolgt im Labor, welcher in der Praxis: Teamwork!
  • Effektive Fotodokumentation – wer braucht was und wieviel?
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Außerdem kann hierdurch eine gleichbleibend stabile Auslastung der Praxis und des Zahnlabores mit hochwertigen Arbeiten erreicht werden.

Wie erkenne und filtere ich umfangreiche, komplexe Fälle, wie bin ich in der Lage, diese zu kategorisieren und in einzelne Schritte zu „zerlegen“. Welche Rolle spielt bereits in der frühen Planungsphase das Labor? Erkenne ich als Behandler die Wünsche des Patienten und kann diese jederzeit umsetzen und letztendlich auch erfüllen.

Bei der Planung einer prothetischen Restauration bzw. Neuanfertigung eines bestehenden Zahnersatzes wird bereits in der ersten Befundungs- und Planungsphase mit dem Patienten die enge Zusammenarbeit mit dem Zahntechniker gefordert, um die individuelle Ausgangssituation und die entsprechenden Wünsche und Erwartungen des Patienten zu würdigen.

Nach Beachtung aller ästhetisch und funktionell relevanten Faktoren liegt es nun am Behandlungsteam, eine maßgeschneiderte, für den Patienten individuell abgestimmte Behandlungsabfolge umzusetzen. Bei konsequenter Planung und Umsetzung der einzelnen Schritte lassen sich in der täglichen Praxis ästhetische Gesamtergebnisse vorhersagbar individuell für jeden Patienten realisieren. Dies führt zu einem signifikanten Mehrwert für jede Praxis und ein strukturiertes erfolgreiches Behandlungskonzept.

Die Fälle zeigen einen Querschnitt aus der täglichen Praxis mit Veneer-Versorgungen, Schienendesigns, Testregistrate, Bisshebungen mit und ohne Implantate, Vollrekonstruktionen, Einzelzahnversorgungen, Langzeitprovisorische Versorgungen, ohne das Grundgerüst des Konzeptes aus den Augen zu verlieren.

Topics:

  • Patientengespräch: Zuhören, einordnen, realisieren
  • Fehler vermeiden: detaillierte Patienten- und Modellanalyse
  • Visualisierung des „neuen Lächelns“, MockUps perfekt und aussagekräftig
  • Patienten step-by-step: einzelne Behandlungssequenzen live demonstriert
  • Komplexe Planungen in Einzelschritte zerlegen und kalkulieren
  • Teamwork: Zahnarzt und Zahntechniker: gemeinsam zum Erfolg

Lernziele:

  • Ästhetik: Welche Strukturen sind wichtig?
  • Erkennen von Ursache – Kompensation – Therapie
  • Optimierte Behandlungsabfolge: welcher Schritt erfolgt im Labor, welcher in der Praxis: Teamwork!
  • Effektive Fotodokumentation – wer braucht was und wieviel?
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Neue Gruppe
Parkstr. 21
50968 Marienburg
Deutschland
E-Mail: pm@marquardt-dentists.de
Web: https://www.neue-gruppe.com

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Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-628, -630, -811
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Web: https://www.quintessence-publishing.com/deu/de/

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