Seit mehr als acht Jahren mit Anlage von BLUE SAFETY dauerhafte Lösung für hygienisches Wasser

(c)BLUE SAFETY

Horrornachricht Legionellenkontamination – neben gesundheitlichen Gefahren drohen auch rechtliche und wirtschaftliche Konsequenzen für die betroffene Zahnarztpraxis oder Klinik. Dann gilt es, schnell zu handeln. Denn bis zum Nachweis hygienisch einwandfreien Wassers, bleiben die befallenen Dentaleinheiten geschlossen. Diese Erfahrung machte vor etwas mehr als acht Jahren auch die Zahnklinik Witten/Herdecke.

Kurze Zeit nach Eröffnung des Neubaus der Zahnklinik wies eine Routineuntersuchung einen Legionellenbefall nach. „Bei dem Ergebnis mussten wir natürlich sofort handeln. Unsere Studenten konnten nicht mehr ausgebildet, unsere Patienten nicht mehr behandelt werden. Unsere Stühle standen still. Die Auswirkungen der Legionellen auf die Gesundheit unserer Mitarbeiter und Patienten waren einfach nicht abzuschätzen, ein weiterer Betrieb reinen Gewissens nicht vertretbar“, beschreibt Dr. Frank Tolsdorf, Kaufmännischer Leiter der Zahnklinik, die damalige Situation.

Herkömmliche Methoden: Symptomkampf statt Ursachenforschung

In der Folge brachte die Zahnklinik in Zusammenarbeit mit Depot und Gesundheitsamt verschiedene Entkeimungsmethoden zum Einsatz. Erfolglos – der Legionellenbefall hielt sich hartnäckig. „Ob Biofilmremovings, Impulsspühlverfahren oder Filtersysteme – wir haben den gesamten Markt gescannt und alles probiert. Doch die Nachbeprobungen zeigten keine dauerhafte Verbesserung, die Mittel waren allesamt maximal temporär wirksam“, so Tolsdorf weiter.

Doch warum bleiben althergebrachte und wissenschaftlich nicht gut belegte Methoden im Kampf gegen Biofilme und Wasserkeime erfolglos? Weil diese meist auf Wasserstoffperoxid (H2O2) basieren. Studien aus den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart zeigen, dass das nicht wirksam genug ist, um einen dauerhaften Hygieneerfolg für Zahnarztpraxen sicherzustellen (Kraut W. Erprobung verschiedener Verfahren zur Reduktion der Keimzahl im Kühl- und Betriebswasser zahnärztlicher Behandlungseinheiten. Halle, Univ., Med. Fak., Diss., 77 Seiten, 2006).

Zudem richtet H2O2 in Zahnarztstühlen mehr Schaden an, als das es hilft, so die Experten von BLUE SAFETY . Denn das Mittel sei hoch korrosiv und greife so die empfindlichen Bauteile an. Zudem können abgelöste Biofilmfragmente die filigranen Instrumente verstopfen. In beiden Fällen drohten teure Reparaturen. Es gelte also, eine Lösung zu finden, die die Ursache statt nur die Symptome bekämpft.

Innovation sorgt für dauerhaft hygienisch einwandfreies Wasser

SAFEWATER setze weit vor der Dentaleinheit an, erklären die Wasserexperten von BLUE SAFETY. Die Technologie wird zentral in die Trinkwasserinstallation implementiert, um so an sämtlichen Austrittsstellen der Praxis hygienisch einwandfreies Wasser sicherzustellen. Die Technologie baue in der Kombination mit einem ausgefeilten Wasserhygienemanagement Biofilme effektiv und zugleich materialschonend ab. Aufgrund der Dauermaßnahme schütze Safewater daher langfristig vor einer Neubildung und lasse Legionellen damit keine Chance.

Das SAFEWATER-System.
Das SAFEWATER-System.
Foto: BLUE SAFETY

Praxisgegebenheiten einbeziehen

Die Wasser- und Hygieneexperten beziehen die jeweiligen individuellen Praxisgegebenheiten von Beginn an in ihre Lösung ein. So entsteht ein passgenaues Konzept mit umfassendem Leistungsversprechen. Installation, Wartung, Servicehotline sowie jährliche Probenahmen sind bereits im Festpreis des „Full Service“ inklusive. „Es fallen keine zusätzlichen Techniker- oder Anfahrtskosten an – das sorgt für absolute, kalkulierbare Kostentransparenz“, heißt es in Münster.

Acht Jahre vertrauensvolle, erfolgreiche Zusammenarbeit

Die Zahnklinik Witten/Herdecke setzt inzwischen seit bereits mehr als acht Jahren auf die Technologie aus Münster und besiegte so ihre Legionellenkontamination dauerhaft: „Mit Safewater haben wir eine funktionierende Lösung, um die man sich nicht mehr kümmern muss. Darüber freut sich auch das Gesundheitsamt. Ich bin mir der Qualität unseres Wassers jederzeit sicher und muss mir keine Sorgen mehr machen. Darüber hinaus spielt für uns als Zahnklinik die Rechtssicherheit eine wichtige Rolle, die wir mit BLUE SAFETY gewinnen“, so Tolsdorf. (Mehr zu den Hintergründen gibt es auch im neuesten Videointerview mit  Dr. Tolsdorf.)

Wer sich über das Thema Wasserhygiene informieren möchte – ob bei akuten Problemen oder präventiv – kann beim Münsteraner Unternehmen einen kostenfreien Beratungstermin vereinbaren. Wer sich für das Angebot entscheide, könne sich noch bis 31. Dezember 2020 ein attraktives Präsent sichern, heißt es.

Als Premium Partner des Deutschen Zahnärztetags begleitet BLUE SAFETY seit mehreren Jahren Zahnärztinnen und Zahnärzte im „Netzwerk der Kompetenzen“ im Bereich „Praxishygiene. Auch in diesem Jahr unterstützt das Unternehmen den Deutschen Zahnärztetag „Mein Kongress – online kompakt“ und das Schwerpunktheft der Quintessenz Zahnmedizin „Orale Medizin und Immunkompetenz“ zum Kongress. Ein Porträt des Unternehmens lesen Sie hier: Mit Leidenschaft und Expertise für Wasserhygiene.

Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.

Titelbild: Dr. Frank Tolsdorf berichtet im Video über das Legionellen-Problem der Zahnklinik der U W/H vor acht Jahren und die Lösung mit Safewater von BLUE SAFETY. (Foto: BLUE SAFETY)
Quelle: BLUE SAFETY Deutscher Zahnärztetag Praxisführung

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