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Student der Uni Witten/Herdecke belegt 2. Platz bei Ausscheidung für Deutschland, Österreich und die Schweiz


Max Diekamp, Zahnmedizinstudent der Uni Witten/Herdecke gewann den zweiten Preis beim Dentsply Clinical Case Contest 2019/20

Max Diekamp hat bei der Ausschreibung des „Clinical Case Contest 2019/20“ für die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz den zweiten Preis gewonnen. Damit belegen Studierende der Universität Witten/Herdecke (UW/H) bereits zum siebten Mal einen Spitzenplatz in dem von der Firma Dentsply Sirona gesponserten renommierten Wettbewerb.

Ende September nahm Diekamp, der gerade sein zahnmedizinisches Staatsexamen absolviert, die Ehrung aus den Händen von Siegmar Schwegler, Professional Service Manager Universitäten bei Dentsply Sirona, entgegen. „Wir haben bei einem 58-jährigen Patienten die durch einen Motorrad-Unfall geschädigten oberen Schneidezähne rekonstruiert und dabei auch erneuerungsbedürftige Füllungen in der Oberkiefer-Front behandelt“, erklärt sein Tutor, Oberarzt Dr. Vlasios Goulioumis, vom Lehrstuhl für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin. „Wir haben uns diesmal bewusst für einen Fall entschieden, der mitten aus der täglichen Versorgungsrealität gegriffen ist und einen Mann im ,besten Alter‘ mit parodontal vorgeschädigtem Gebiss betrifft.“

Viele Gewinner aus Witten/Herdecke

Diekamp ergänzt: „Uns war es ein Anliegen, eine alters- und situationsgerechte Restauration in einem Gebiss zu zeigen, das bereits eine lange Gebrauchsperiode hinter sich hat.“ Das ist dem Preisträger eindrucksvoll gelungen. „Wir sind sehr stolz darauf, mit Herrn Diekamp wieder einmal einen Spitzenplatz in diesem seit 2004/05 existierenden Wettbewerb zu stellen“, freut sich der Leiter des Departments Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der UW/H, Prof. Dr. Stefan Zimmer. „Statistisch betrachtet gelingt uns das jedes zweite Jahr. Das ist Ausdruck des hohen Niveaus der praktischen Ausbildung in unserem Studiengang und gleichzeitig Ansporn, uns weiter zu verbessern.“

Übrigens: Max Diekamp ist Uni-Botschafter und im Beirat der QDent, der Zeitschrift für den zahnmedizinischen Nachwuchs des Quintessenz Verlags.

Das Titelbild zeigt die Endsituation nach Restaurationen der Zähne 12, 11, 21, 22 und 23. Bilder: Diekamp/Universität Witten/Herdecke
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