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35 Jahre Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte – Dr. Klaus Sürmann und Dr. Klaus Winter über Hilfe im In- und Ausland und die Arbeit des HDZ

Dr. Klaus Süermann, Vorsteher der Stiftung HDZ, und Dr. Klaus Winter, stellv. Vorsteher, im Lager des HDZ in Göttingen.

(c) Foto: HDZ

Sie machen nicht viel Aufhebens um ihre ehrenamtliche Arbeit, aber für sehr viele Menschen auf dieser Welt, oft in entlegenen Orten, bedeutet ihr Engagement Leben, Hoffnung und Zukunft. Die Rede ist von den Zahnärztinnen und Zahnärzten, die sich für die Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte engagieren, die in diesem Jahr ihr 35-jähriges Bestehen feiert.

Die Stiftung, kurz HDZ genannt, sei etwas, auf das die deutsche Zahnärzteschaft mit Recht sehr stolz sein könne, schrieb kürzlich ein Zahnarzt, der selbst mit einem zahnärztlichen Hilfsprojekt im Ausland unterwegs ist. Es leiste schnell und unbürokratisch Hilfe, unterstütze in Notfällen aus seinem eigenen Hilfsgüterlager oder mit Geld und Spendenaufrufen, wisse um die Nöte und Bedingungen in vielen Regionen der Welt.

Via Zoom im Gespräch über das HDZ: Dr. Klaus Winter, langjähriger Vorsteher der Stiftung (oben links) und Dr. Klaus Sürmann, aktueller Vorsteher, mit Dr. Marion Marschall, Chefredakteurin Quintessence News.
Via Zoom im Gespräch über das HDZ: Dr. Klaus Winter, langjähriger Vorsteher der Stiftung (oben links) und Dr. Klaus Sürmann, aktueller Vorsteher, mit Dr. Marion Marschall, Chefredakteurin Quintessence News.
Screenshot: Quintessence News
Hinter dem HDZ steckt ein kleines Team engagierter Menschen – und ihrer Familien. Die bekanntesten Gesichter sind Dr. Klaus Winter, langjähriger Vorsteher der Stiftung, und Dr. Klaus Sürmann, der aktuelle Vorsteher der Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte. In einem Zoom-Gespräch gaben beide Auskunft über Geschichte, Arbeit und Herausforderungen der Zukunft.

Hilfe im In- und Ausland

Die eigentliche Aufgabe der Stiftung ist die Arbeit in Lepra- und Notgebieten und in Hilfsprojekten im Ausland. Aus diesem Grund war sie 1987 gegründet worden, und hier liegt weiter der Schwerpunkt der Arbeit. Aber nach schweren Naturkatastrophen im Inland wurde die Satzung ergänzt. Anlass war die Hochwasserkatastrophen an Elbe, Elster und Mulde 2002 und 2013, bei der auch viele Zahnarztpraxen betroffen waren. Damals gab es eine große Hilfs- und Spendenbereitschaft bei den Zahnärztinnen und Zahnärzten im Land, das HDZ startete gemeinsam mit der Bundeszahnärztekammer einen Spendenaufruf und übernahm mit den Kammern und KZVen in den betroffenen Regionen die Verteilung der Hilfen.

Große Hilfsbereitschaft der Zahnärzteschaft nach Flutkatastrophen

Auch nach der Flutkatastrophe im Sommer 2021 an der Ahr und im Rheinland erging ein Spendenaufruf. Die Hilfsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen war erneut groß und ermöglichte es, den betroffenen Zahnärztinnen und Zahnärzten unbürokratisch und schnell zu helfen, wie auch der Vorstandsvorsitzende der KZV Nordrhein, Ralf Wagner, auf der Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer Anfang November 2022 in München mit einem großen Dankeschön an das HDZ und die Kollegenschaft berichtete.

Akuthilfe wichtiger Teil der Arbeit

Diese Akuthilfe ist ein wichtiger Teil der Aufgaben des HDZ – schon direkt zu Beginn des Ukraine-Kriegs starteten HDZ und BZÄK wieder einen Spendenaufruf, aus dem schon hohe Summen – mehr als 611.000 Euro – zusammengekommen sind und direkt in Hilfe investiert wurden. Auch für die Opfer des Hurrikans Fiona in der Karibik wird aktuell um Spenden gebeten.

Zusammenarbeit mit Projekten vor Ort bringt Erfolg

Dass diese Akuthilfe auch ankommt – neben den Spendengeldern setzt das HDZ auch Hilfsgüter aus seinem Lager in Göttingen ein –, liegt an der Struktur der Hilfsprojekte, die das HDZ über die Jahrzehnte mit aufgebaut und begleitet hat. War es zu Anfang noch die direkte zahnärztliche Hilfe, die der Gründer des HDZ, der Zahnarzt Carl Heinz Bartels, in den Lepragebieten Thailands mit einer Zahnstation leistete, arbeitet das HDZ inzwischen mit langjährigen Partnern vor Ort zusammen. „Diese wissen einfach am besten, was wirklich gebraucht wird. Sie kennen die Gegebenheiten und Ansprechpartner vor Ort und wir können uns sicher sein, dass Gelder und Hilfsgüter wirklich ankommen und genutzt werden können“, berichtet Winter.
 

MIt Mitteln des HDZ erbaut: Die Grundschule in Tsihombe, Madagaskar
MIt Mitteln des HDZ erbaut: Die Grundschule in Tsihombe, Madagaskar
Foto: HDZ

So arbeitet das HDZ weiterhin mit der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe zusammen – „die Lepra ist leider immer noch ein Thema, obwohl man die Krankheit heute gut vermeiden und auch behandeln kann“, so Winter – und unterstützt Leprakliniken und Rehabilitationseinrichtungen. Mit der Deutschen Cleft Kinderhilfe, die gerade ihr zwanzigjähriges Bestehen feiert, gibt es eine langjährige Zusammenarbeit. Seit zwölf Jahren unterstützt das HDZ diese segensreiche Arbeit in Bolivien. Auch mit den Dominikanerinnen in Kenia und Simbabwe arbeitet das HDZ seit vielen Jahren gut zusammen.

„Wir verstehen uns auch als Vernetzer zwischen den verschiedenen Partnern und Hilfsorganisationen“, so Sürmann. Etwa 40 bis 45 Projekte werden laufend vom HDZ begleitet. Die Website der Stiftung gibt einen guten Überblick, mit welchen Partnern das HDZ in aller Welt erfolgreich zusammenarbeitet und Hilfe zur Selbsthilfe leistet. Denn neben der Soforthilfe in Notsituationen ist es vor allem diese langfristige Hilfe, die dem HDZ wichtig ist.

Viele Projekte mit den Salesianern Don Boscos

Das HDZ unterstützt auch ein Ausbildungsprojekt der Salesianer Don Boscos in Lwiw/Lemberg in der Ukraine.
Das HDZ unterstützt auch ein Ausbildungsprojekt der Salesianer Don Boscos in Lwiw/Lemberg in der Ukraine.
Foto: Don Bosco Mission
Einer der engen und langjährigen Partner sind die Salesianer Don Boscos. Die Ordensgemeinschaft hat sich vor allem der Fürsorge, Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen verschrieben und betreibt in vielen Regionen der Welt Heime, Schulen, Ausbildungsstätten und Hilfsangebote, von Haiti bis Afrika und Asien und nicht zuletzt in der Ukraine. „Wir haben schon seit langem eine gute Zusammenarbeit mit den Salesianern in Lwiw, Lemberg. Dort unterstützen wir ein Ausbildungsprojekt für Jugendliche in einer Region, die schon vor dem Krieg auch von Armut und Arbeitslosigkeit geprägt war. Mit dem Beginn des russischen Angriffs haben uns unsere Partner schnell über die Not im Land informiert, sie sind dort gut vernetzt. Daher gehen viele Sachspenden und auch Geldspenden an die Salesianer, die damit Menschen unterstützen, die geflüchtet sind, ihre Wohnung verloren haben oder in Bunkern und U-Bahn-Stationen während der Bombenangriffe ausharren müssen“, berichtet Winter.

Mobile Zahnstationen für die Ukraine

Ein Großteil der Geldspenden aus dem Ukraine-Spendenaufruf fließt auch in mobile Zahnstationen, Material und Medikamente für die medizinische und zahnmedizinische Versorgung der Menschen. Hier ist die Aktion Medeor der Partner, der dafür sorgt, dass die Hilfsgüter auch an der Front ankommen. „Diese mobilen Behandlungseinheiten sind erprobt, sie werden auch auf Expeditionen und in Hilfsprojekten zum Beispiel im Himalaja eingesetzt. Die funktionieren auch im Keller oder an der Front unter schwierigsten Bedingungen“, erklärt Sürmann. Dazu kommen dann Sachspenden wie Instrumente und Materialien aus dem Lager des HDZ.

Gut erhaltene Kleingeräte und Instrumente gesucht

„Ja, wir haben ein riesengroßes Lager und bekommen immer noch viele Sachspenden, auch aus Praxisauflösungen und von Unternehmen. Großgeräte nehmen wir nicht mehr an, da wir selbst keine Zahnstationen mehr errichten und es immer das Problem gibt, diese Geräte dann auch entsprechend zu warten und zu reparieren. Wir haben jedoch Partnerorganisationen wie DIANO, die auch Großgeräte vermitteln können“, so Winter. „Wir suchen aber immer gut erhaltene Kleingeräte und Instrumentarium.“

„Wir müssen schnell sein, bevor die Großen starten“

Wie schafft es das HDZ, so schnell zu helfen? „Wir müssen schnell sein, bevor die großen Hilfsorganisationen und Zusammenschlüsse ihre Hilfs- und Spendenaufrufe starten. Und wir müssen konkrete Ansprechpartner in den Regionen haben, von denen wir sicher sagen können, dass die Gelder und Spenden auch wirklich bei den betroffenen Menschen ankommen“, erklärt Winter. Das sei zum Beispiel bei der Ukraine-Hilfe gelungen. Mehr als 600.000 Euro seien bis September 2022 zusammengekommen, dazu habe das HDZ direkt Gelder aus seiner Stiftung als Soforthilfe gegeben. „Die Hilfsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen ist gerade in solchen Situationen immer groß. Dafür sind wir sehr dankbar. Und wir stehen im Gegenzug dafür ein, dass die Gelder gut verwaltet werden und auch dort ankommen, wo sie helfen sollen“, so Winter und Sürmann.

Altgoldspenden weiter sehr wichtig

Ein nicht kleiner Teil der Arbeit wird noch immer aus Altgoldspenden von Patientinnen und Patienten aus Zahnarztpraxen finanziert. Doch goldhaltige Legierungen werden in der Zahnmedizin kaum noch eingesetzt. „Wir haben einmal überschlagen, dass wir mit Einnahmen aus den reinen Altgoldspenden aus Zahnersatz etc. noch etwa zehn bis zwölf Jahre rechnen können“, so Sürmann zu diesem Thema. Mit diesen Altgoldspenden wird nicht nur dem HDZ, sondern auch vielen kleineren zahnärztlichen Hilfsprojekten eine wichtige Einnahmequelle wegbrechen. Inzwischen arbeitet das HDZ mit vielen kleineren Projekten zusammen, um das gesammelte Altgold logistisch einfacher und kostensparender zum Scheiden zu geben – hier ist die Firma Kulzer seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner, der dies nach wie vor kostenfrei übernimmt. So können auch viele Praxen in der Fläche erreicht und Altgoldspenden rechtlich sauber gesammelt werden.

Zehn Euro pro Jahr wären eine große Hilfe

„Wenn jede Zahnärztin, jeder Zahnarzt nur zehn Euro pro Jahr an das HDZ spenden würde, wäre das genug, um das Altgold auszugleichen und unsere Arbeit zu sichern“, hat Klaus Winter ausgerechnet. Das werde sich aber wohl leider nicht realisieren lassen, zumal viele lieber Projekte vor Ort fördern und unterstützen möchten. Daher will das HDZ sein Werben um Zustiftungen intensivieren, die die Arbeit langfristig auf eine sichere Basis stellen können.

Kleines Team stemmt die Arbeit

Auf der Website der Stiftung werden viele Projekte vorgestellt und Rechenschaft über die Verwendung der Mittel abgelegt – diese Projekte möchte man noch intensiver bekannt machen. Aber auch dafür braucht es Manpower, und daran fehlt es manchmal. „Wir sind ein wirklich kleines Team: Klaus Sürmann als Vorsteher der Stiftung und ich als Vorstand, dazu ein Kollege, der sich um die Verwaltung kümmert. Lager, Website – das läuft alles ehrenamtlich, auch mit Unterstützung der Familie. Wir haben nur eine Halbtagskraft, die sich um den Versand von Infomaterial, Anfragen etc. kümmert“, berichtet Winter.

Vorstand und Kuratorium der Stiftung HDZ anlässlich der 35. Kuratoriumssitzung im September 2022 (von links): Dr. Jürgen Kiehne (HDZ Mitarbeiter, Büro und Lager), Dr. Paul Festl (HDZ Kurator, Afrikaexperte), Dr. Lutz Riefensthal (ZKN Vorstand, Patronat), Dr. Volker Langheim (HDZ Kurator, Altgoldsortierung), Dr. Carsten Heegewald (BZÄK -Referent für zahnärztliche Hilfsorganisationen), Dr. Klaus- Achim Sürmann (HDZ-Vorsteher), Prof. Dr. Christoph Benz (BZÄK-Präsident, Schirmherrschaft) Clemens Stroetmann (HDZ-Gründungsmitglied, Kurator, Rechtsfragen),Knut Mikoleit (HDZ-Kurator, Stiftungsrecht) und Dr. Klaus Winter (HDZ-Gründungsmitglied, stellv. Vorsteher).
Vorstand und Kuratorium der Stiftung HDZ anlässlich der 35. Kuratoriumssitzung im September 2022 (von links): Dr. Jürgen Kiehne (HDZ Mitarbeiter, Büro und Lager), Dr. Paul Festl (HDZ Kurator, Afrikaexperte), Dr. Lutz Riefensthal (ZKN Vorstand, Patronat), Dr. Volker Langheim (HDZ Kurator, Altgoldsortierung), Dr. Carsten Heegewald (BZÄK -Referent für zahnärztliche Hilfsorganisationen), Dr. Klaus- Achim Sürmann (HDZ-Vorsteher), Prof. Dr. Christoph Benz (BZÄK-Präsident, Schirmherrschaft) Clemens Stroetmann (HDZ-Gründungsmitglied, Kurator, Rechtsfragen),Knut Mikoleit (HDZ-Kurator, Stiftungsrecht) und Dr. Klaus Winter (HDZ-Gründungsmitglied, stellv. Vorsteher).
Foto: HDZ

Bundeszahnärztekammer als Schirmherrin prüft die Bilanzen

Dass die Stiftung ordnungsgemäß arbeitet und die Mittel satzungsgemäß und sparsam eingesetzt werden, darüber wacht seit einigen Jahren die Bundeszahnärztekammer, die auch die Schirmherrschaft für die Stiftung HDZ übernommen hat. Die Zahnärztekammer Niedersachsen hat das Patronat über die Stiftung inne. Außerdem ist die Stiftung Mitglied der Initiative Transparente Zivilgesellschaft/Transparency International.

Was ist mit dem Spendensiegel? „Ja, wir haben früher auch das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für Soziale Fragen geführt. Was viele aber nicht wissen: Die dafür erforderlichen Bewerbungen und Nachweise sind sehr aufwendig und das Verfahren war für uns auch sehr teuer. Daher haben wir uns vor einigen Jahren dagegen entschieden und setzen dafür auf maximale Transparenz unserer Arbeit. Alle Projekte, alle Berichte sind zugänglich“, erklärt Winter.

„Wir möchten etwas weitergeben an die, denen es nicht so gut geht“

Was treibt Winter, Sürmann und die anderen Ehrenamtler im HDZ an? „Viele von uns sind Mitglied im Lazarus-Orden, wie auch unser Gründer C.H. Bartels. Das ist der älteste christliche Krankenpflegeorden, wir alle haben uns der Hilfe für andere verschrieben – als Zahnärzte ja sozusagen schon von Berufs wegen“, so Winter. Er habe das Glück gehabt, ein gutes Leben führen zu dürfen, mit einer Ausbildung, einem guten Beruf, in Frieden leben und arbeiten können. Er wisse, das dies nicht selbstverständlich sei, und daher sei es ihm Verpflichtung, anderen zu helfen, die dieses Glück nicht haben, erklärt Winter.

„Das ist bei mir genauso. Uns ist es gut ergangen, dafür bin ich dankbar. Und ich fühle mich verpflichtet, etwas weiterzugeben an die, denen es nicht so gut geht“, stimmt Sürmann zu. Dass er sich beim HDZ engagiert, hängt auch mit der Nähe zum zahnärztlichen Berufsstand zusammen.

Die Welt ein bisschen besser machen

Dr. Klaus Winter hat viele Projekte besucht, wie hier ein Lepraprojekt auf Madagaskar.
Dr. Klaus Winter hat viele Projekte besucht, wie hier ein Lepraprojekt auf Madagaskar.
Foto: HDZ
„Wir ticken hier alle ähnlich“, so Winter. Schon der Gründer des HDZ, C. H. Bartels, habe Gleichgesinnte versammelt. Es sei schön zu sehen, wie die Hilfe vor Ort die Welt für die Menschen dort, vor allem für die Kinder, ein Stückchen besser mache, ihnen Perspektive gebe, so Winter, der viele der Hilfsprojekte schon persönlich besucht hat und immer wieder in Sachen HDZ auf Reisen ist. „Es ist einfach schön, zu helfen. Und solange ich gesund bleibe, werde ich weitermachen“, so Winter, der inzwischen die Mitte 70 hinter sich gelassen hat. Dass man ihm das nicht ansieht, liegt sicher auch an seinem Engagement, das ihn jung gehalten hat.

Dr. Marion Marschall, Berlin

Stiftung HDZ: Hilfe, die ankommt

Wer die Stiftung HDZ unterstützen will, kann dies auf verschiedenen Wegen tun:

  • Altgoldspenden: Informationsmaterial und Sammeltüten können beim HDZ bestellt werden.
  • Geldspenden: entweder auf das Konto der Stiftung bei der ApoBank
    Deutsche Apotheker- und Ärztebank
    IBAN: DE28300606010004444000
    BIC: DAAEDEDDXXX
  • Oder direkt über das Spendenportal auf der Internetseite der Stiftung HDZ, mit Zuordnung, für welches Projekt/welchen Spendenaufruf das Geld eingesetzt werden soll
  • Zustiftungen: Sichern die langfristige Arbeit des HDZ. Mehr Informationen auf der Internetseite der Stiftung HDZ. Zustiftungen auf das Konto Zustiftung
    Deutsche Apotheker- und Ärztebank
    IBAN: DE98300606010604444000
    BIC: DAAEDEDDXXX
  • Sachspenden: Die Stiftung HDZ nimmt auch Sachspenden an, gesucht werden unter anderem gut erhaltene Kleingeräte und Instrumente aus Praxis und Labor. Vor einer Sachspende sollte Kontakt zur Stiftung HDZ aufgenommen werden.


Weitere Informationen und ein Kontaktformular gibt es ebenfalls auf der Internetseite der Stiftung HDZ.

 

Quelle: Quintessence News Menschen Bunte Welt med.dent.magazin Nachrichten

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