1354 Aufrufe

Zahnaufhellungs-Therapie mit Philips Zoom in Studie bestätigt – neue Patientenaufklärung

Philips Oral Healthcare informiert: Der Wunsch nach einem strahlend weißen Lächeln ist weit verbreitet, denn es steht für Attraktivität und Selbstbewusstsein. Doch oftmals liegen Wunsch und Wirklichkeit weit auseinander. Etwa, wenn der Patient mit der Zahnfarbe A1 seine Zähne noch stärker aufhellen lassen möchte. In diesem Fall kann das Therapieversprechen kaum erfüllt werden. Oder die gewünschte Zahnfarbe entspricht nicht dem Alter des Patienten.

Gesprächsleitfaden für die Patientenberatung


Prof. Dr. Michael Noack vom Zentrum für zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Köln

In jedem Fall ist hier viel Fingerspitzengefühl vom Behandler gefragt, denn natürlich soll auch die Patientenautonomie respektiert werden. Prof. Dr. Michael Noack von der Universität Köln kennt das Dilemma und sieht daher das Aufklärungsgespräch als eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Therapieerfolg an: „Alles, was man vor der Behandlung sagt, ist Kompetenz. Alles, was man hinterher sagt, ist eine Ausrede“, ist seine Überzeugung. Gemeinsam mit Philips hat er einen Gesprächsleitfaden zum Herunterladen zur Patientenaufklärung im Vorfeld der lichtaktivierten Zahnaufhellung mit Philips Zoom erarbeitet. Zahnärzte bekommen damit hilfreiche Unterstützung für eine erfolgreiche Zahnaufhellungs-Therapie mit Philips Zoom. Ein sicherer und zuverlässiger Weg zu weißen Zähnen ist das In-Office-Verfahren, denn es wird ausschließlich von zahnmedizinischem Fachpersonal durchgeführt. Die bewährte medizinische Zahnaufhellung mit dem 25-prozentigen Wasserstoffperoxid-Gel von Philips Zoom ist seit April wieder verfügbar. Dabei handelt es sich um eine kombinierte Anwendung von Wasserstoffperoxid-Gel und der speziell entwickelten Philips Zoom WhiteSpeed Lampe mit blauem LED-Licht. Durch die Wellenlänge des LED-Lichtes werden die Farbmoleküle stärker aktiviert und können schneller mit dem Gel reagieren. Das Ergebnis ist eine Zahnaufhellung um bis zu acht Nuancen nach einer Behandlung von nur 45 Minuten. Die professionelle lichtaktivierte Methode zeigte in einer klinischen Studie eine statistisch signifikante Überlegenheit gegenüber einem professionellen Bleaching-Verfahren ohne Lichtaktivierung .

Signifikante Überlegenheit nach sieben und 30 Tagen

Diese randomisierte klinische Parallelstudie wurde mit 136 Probanden an der Loma Linda University School of Dentistry, Kalifornien durchgeführt. Hier erzielt die lichtaktivierte Philips Zoom WhiteSpeed Methode zu 55 Prozent bessere Bleaching-Ergebnisse als eine Zahnaufhellung mit 40 Prozent Wasserstoffperoxid ohne Lichtaktivierung.

Insgesamt nahmen 136 Probanden im Alter von 18 bis 75 Jahren mit der gemäß Vita Classical Farbskala ermittelten Zahnfarbe A3 an der klinischen Studie teil. 67 von ihnen wurden randomisiert mit Philips Zoom WhiteSpeed für dreimal 15 Minuten mit einem 25-prozentigen Wasserstoffperoxid-Gel und einer LED-Lichtintensität von 190 mW/cm2 behandelt. Bei der zweiten Gruppe (69 Teilnehmer) applizierten die Studienautoren in zwei Sitzungen für jeweils 20 Minuten ein Gel mit einer Konzentration von 40 Prozent Wasserstoffperoxid auf die oberen und unteren Frontzähne. Beide Gruppen wurden im Anschluss an die Zahnaufhellung mit einem Gel zur Desensibilisierung behandelt: Gruppe I erhielt für zehn Minuten das Relief ACP Oral Care Gel, das fünf Prozent Kaliumnitrat, 0,375 Prozent amorphes Calciumphosphat (ACP) und 0,22 Prozent Natriumfluorid enthält. Gruppe II wurde fünf Minuten mit einem Gel bestehend aus drei Prozent Kaliumnitrat und 0,25 Prozent Natriumfluorid behandelt.

Nach sieben Tagen wurde bei beiden Gruppen die Zahnfarbe mit Hilfe des Spektrofotometers Vita Easyshade und die Farbnuancen anhand der Farbskala sowie mit dem Vita Bleachedguide 3-D-Master bestimmt. Die Studienautoren beobachteten in der Gruppe I mit der lichtaktivierten Zahnaufhellungs-Methode 55 Prozent bessere Aufhellungsergebnisse als in Gruppe II. Auch an Tag 30 nach der Behandlung zeigte sich eine statistisch signifikante Überlegenheit der Philips Zoom WhiteSpeed Methode.

Titelbild: Philips
Quelle: Philips Patientenkommunikation Zahnmedizin Ästhetische Zahnheilkunde

Adblocker aktiv! Bitte nehmen Sie sich einen Moment ...

Unser System meldet, dass Sie eine aktive AdBlocker-Software verwenden, die verhindert dass alle Seiteninhalte geladen werden können.

Fair geht vor: Unsere Partner aus der Industrie tragen durch ihre Anzeigen einen maßgeblichen Teil zum Betreiben dieser Newsseite bei. Diese finden Sie in überschaubarer Anzahl auf der Startseite sowie den einzelnen Artikelseiten.

Bitte setzen Sie www.quintessence-publishing.com auf Ihre „AdBlocker Whitelist“ oder deaktivieren Ihre AdBlocker Software. Danke.

Weitere Nachrichten

  
10.06.2021

Kurz und knapp

Kurznachrichten und Informationen aus der (dentalen) Welt – Juni 2021
07.06.2021

Die CleanImplant-Familie wächst weiter

Biotech Dental erhält „Trusted Quality 2021-2023“-Auszeichnung für Kontact-S-Implantatsystem
04.06.2021

Hochwertige Spezialbürsten – jetzt nachhaltig produziert

TePe Compact Tuft und TePe Implant/Orthodontic aus erneuerbaren Rohstoffen gefertigt
14.05.2021

„Teach-Back“: Fit machen für die erfolgreiche Kommunikation

Bundeszahnärztekammer bietet neues, flexibles Online-Fortbildungsangebot für Zahnärzte und Praxisteams
14.05.2021

Kompromisslos gute Bilder

I.C.Lercher bringt neue Intraoralkamera mit cleveren Features auf den Markt
11.05.2021

Vorerkrankung im Antrag: Zahnfehlstellung ist keine „Anomalie“

Leistungsausschlüsse der PKV wegen Anzeigepflichtverletzung nicht in jedem Fall möglich – Urteil des OLG Frankfurt (Main)
10.05.2021

Sars-CoV-2 und die politmediale Verhunzung der Sprache

Positives Beispiel Zahnärzte: Klare Kommunikation schafft Vertrauen – die Kolumne von Dr. Uwe Axel Richter
10.05.2021

Kindeswohlgefährdungen: Zahnärzte können jetzt das Jugendamt einschalten

„Rechtssicherheit für alle Praxen“ – Bundeszahnärztekammer begrüßt das neue Kinder- und Jugendstärkungsgesetz