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Zahnärztin Svenja Wollitz berichtet über ihre Erfahrungen mit den ClearCorrect-Alignern und gibt Tipps für die Praxis

Transparente Schienen in der Therapie von Zahnfehlstellungen einzusetzen, ist nicht nur in der kieferorthopädischen Fachpraxis ein Thema. In bestimmten Indikationen, etwa bei einem leichten Zahnengstand in der Front, sind sogenannte Aligner eine Bereicherung für jeden Zahnarzt, der zum Beispiel eine ästhetische Frontzahnkorrektur in der eigenen Praxis im Zuge einer präprothetischen Maßnahme durchführt.

Für Patienten ist der Ansatz, zahnmedizinische Versorgungen in der ihnen vertrauten Praxis und „aus einer Hand“ zu erhalten, sehr komfortabel. Zahnärztinnen und Zahnärzte profitieren auf der anderen Seite davon, ihre Patienten nicht über einen längeren Zeitraum aus dem therapeutischen Blick zu verlieren.

An einem Fallbeispiel mit dem Aligner-Systems ClearCorrect veranschaulicht die in Wiesbaden praktizierende Zahnärztin Svenja Wollitz  im Gespräch mit Fachjournalistin und Zahnärztin Dr. Aneta Pecanov-Schröder ihren Einstieg in das Aligner-Thema, den Ablauf in der Praxis und welche Vorteile sich durch die Win-win-Situation in der täglichen Routine ergeben.

Zahnärztin Svenja Wollitz
Zahnärztin Svenja Wollitz
Foto: privat
Zahnärztin Svenja Wollitz ist seit 2002 als Zahnärztin in der Praxis Dres. Bolten und Müller in Wiesbaden, heute Praxis „Zahnärzte am Kurhaus“, tätig. Nach ihrem Studium der Zahnmedizin im Jahr 2001 an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz absolvierte die engagierte Zahnmedizinerin erfolgreich verschiedene Curricula in den Bereichen „Zahnärztliche Hypnose“ (2002–2004, DGZH), „Kinder- und Jugendzahnheilkunde“ (2004-2006, Akademie Praxis und Wissenschaft, APW) und „Zahnärztliche Prothetik“ (2006–2008, APW). Es folgten Kurse der Manuellen Strukturanalyse MSA I-IV bei Prof. Dr. Axel Bumann (2009-2012).

Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Restaurativen Zahnheilkunde (2012 Erlangung des Tätigkeitsschwerpunkts Restaurative Zahnheilkunde bei der Landeszahnärztekammer Hessen) sowie in der Kinderzahnheilkunde (2007 Erlangung des Tätigkeitsschwerpunktes Kinder und Jugendzahnheilkunde der Landeszahnärztekammer Hessen). Im Mai 2021 hat Svenja Wollitz zusätzlich den postgradualen Masterstudiengang „Craniomandibuläre Dysfunktion“ erfolgreich absolviert. Kontakt über die Praxis.

„In unserer Praxis decken wir alle zahnmedizinischen Bereiche außer der Kieferorthopädie ab. In diesen Fällen haben wir bis vor kurzem alle unsere Patienten überwiesen, zum Beispiel auch für die Ausformung der Unterkieferfront, während ich im Oberkiefer Veneers geplant habe“, berichtet Svenja Wollitz. „Dann hat sich die Versorgung allein durch die Terminvergabe sehr in die Länge gezogen und ich habe meine Patienten über einen langen Zeitraum gar nicht mehr gesehen. Dieses ‚Lack‘ wollte ich vermeiden.“ Die engagierte Zahnärztin sah hier deutliches Verbesserungspotenzial und überlegte, wie sie ihren erwachsenen Patienten anbieten könnte, kleinere Zahnfehlstellungen zu korrigieren.

Anwenderfreundlicher Einstieg in die Aligner-Therapie

Vor knapp zwei Jahren „brachte mich eine Kollegin und Kieferorthopädin auf das zu dem Zeitpunkt in Deutschland noch eher unbekannte ClearCorrect-System“, führt Svenja Wollitz aus. Grundsätzlich darf jeder Zahnarzt kassenrechtlich kieferorthopädisch behandeln. „Ich war zurückhaltend und habe mich gefragt, ob mein kieferorthopädisches Fachwissen aus länger zurückliegender Studienzeit ausreicht.“

Mit ihren Tätigkeitsschwerpunkten in den Bereichen der Restaurativen Zahnheilkunde („Ich mache sehr viele prothetische Komplett-Rekonstruktionen“), der Kinder- und Jugendzahnheilkunde sowie ihrem Knowhow in der Therapie craniomandibulärer Dysfunktionen im Hintergrund „habe ich mich an den Anbieter der Aligner, die Straumann Group, gewandt und mich eingelesen. Nach einer kurzen Einführung – ein Kursprogramm gab es zu dem Zeitpunkt noch nicht – beschloss ich, das System in der Praxis auszuprobieren.“

Für leichte und moderate Korrekturen, in Deutschland hergestellt

ClearCorrect wurde im Jahr 2006 vom Zahnarzt Dr. Willis Pumphrey in den USA gegründet und galt am nordamerikanischen Markt als etablierter Anbieter transparenter Aligner für leichte und moderate Korrekturen von Zahnfehlstellungen. Zu den Kunden gehörten mehrheitlich Allgemeinzahnärzte. 2017 erfolgte die Übernahme durch die Schweizer Straumann Group, einem weltweit führenden Unternehmen für ästhetische Gesamtlösungen in der Zahnmedizin.

Die ClearCorrect-Aligner werden in Deutschland hergestellt und bestehen aus einem bruchfesten innovativen Multilayer-Material (ClearQuartz), das nach Herstellerangaben zwei kraftvolle Außenschalen mit einem Elastomerkern verbindet: Die harte Schale verbessert die Langlebigkeit und ist besonders resistent gegenüber Verfärbungen. Der flexible Kern minimiert den initialen Druck und liefert gleichzeitig ein lang anhaltend hohes Kraftniveau. So soll die Behandlung mit ClearCorrect-Schienen noch effektiver werden.

Da das Material transparent ist, sind sie diskret und nahezu unsichtbar, was Patienten sehr schätzen. Es gibt keine Einschränkungen der Essgewohnheiten, da sie herausnehmbar sind. Das ermöglicht auch den Ablauf der Zahnpflege in gewohnter Weise.

Glatte Trimline, höhere Abzugskräfte

Für den Tragekomfort spricht auch eine glatte, gerade verlaufende Trimline, die sich anders als bei anderen Alignern über den Gingivarand hinaus erstreckt. Durch die damit einhergehend höheren Abzugskräfte reduziert sich in der Regel die Zahl der Attachments (Quelle: Cowley DP, Mah J, O’Toole B. „The effect of gingival-margin design on the retention of thermoformed aligners“. Journal of Clinical Orthodontics: JCO 11/2012; 46(11):697-702.). Weniger Attachments bedeuten ein ästhetischeres Gesamtbild durch enger anliegende Aligner.

Die Zunge gewöhnt sich schnell an die Schiene, so dass das Sprechen für einen selbst und für die Mitmenschen rasch wie immer klingt. Der Behandlungszeitraum ist vom Umfang der Korrektur sowie der Tragezeit (täglich 22 Stunden sind ideal) abhängig und variiert individuell zwischen vier und 24 Monaten. Nach Rücksprache mit dem Behandler werden die Aligner in der Regel alle 14 Tage gewechselt. Schon während der Behandlung ist der Erfolg zu sehen und die Zähne bewegen sich schrittweise in die gewünschte Position.

Indikationen – geeignete Fälle für den Einstieg

„Bei meinem ersten Aligner-Fall, einem 50-jährigen Patienten mit leichtem Zahnengstand, war die Ausformung des Unterkiefers das Ziel“, erinnert sich Wollitz.  „Wir haben acht Schienen, die jeweils alle 14 Tage gewechselt wurden, geplant. Das Ziel war zügig erreicht und es gab keinerlei Probleme.“ Den Zahnengstand im erwachsenen Unterkiefer hält die inzwischen mit 65 laufenden Fällen erfahrene ClearCorrect-Anwenderin für den geeigneten ersten Fall „und um sich heranzutasten“.

Grundsätzlich können eine Vielzahl von kleineren bis mittleren Fehlstellungen korrigiert werden. „Meine Hauptindikationen sind Zahnengstände und die Behandlung des Deckbisses. In komplexen Situationen, zum Beispiel bei rotierten Zähnen, gekippten Molaren oder für das Überstellen eines Kreuzbisses überweise ich nach wie vor zum Kieferorthopäden.“ Auch kieferorthopädische Maßnahmen in der Wachstumsphase „gehören nach meinem Dafürhalten in die Hand des Facharztes“, merkt Wollitz an. Vor diesem Hintergrund sieht sie das Aligner-Einsatzgebiet weniger als „zweites Standbein, sondern vielmehr als Zusatzangebot in der zahnärztlichen Praxis, um ästhetischen Korrekturen und in begrenztem Rahmen präprothetischen Vorbehandlungen durchzuführen.“

Affinität zur Kieferorthopädie wichtig

Um einschätzen zu können, welche Zahnfehlstellung erfolgreich mit Alignern behandelt werden kann und wann es für den Patienten möglicherweise sinnvoller ist, einen anderen Behandlungsweg einzuschlagen, sollten Behandler eine Affinität zur Kieferorthopädie haben. „Wenn man die Möglichkeit hat, dann sollte die Patientenselektion eher ein Kollege vornehmen, der bereits Erfahrung in der Aligner-Therapie hat.“

Unterstützung bieten auch sogenannte Treatment Planning Services: Experten für die Aligner-Fallplanung geben Hilfestellung bei der Fallselektion und kommunizieren im Auftrag des Behandlers mit den Planungstechnikern von ClearCorrect. So gewinnt der Behandler an Sicherheit und wird bei seiner Lernkurve begleitet. Solche Dienste richten sich sowohl an Anwender, die mit ClearCorrect starten, als auch an Anwender mit komplexen Fällen.

Es gibt verschiedene Treatment Planning Services. Straumann unterstützt bei der Suche nach dem idealen Partner und hat mit dem Partner-Tool eine einfache Möglichkeit geschaffen, den Patientenfall mit den externen Experten zu teilen. So oder so: „Die Falldiagnose und alle Behandlungsentscheidungen liegen allein in der Verantwortung des Behandlers“, hebt Wollitz hervor.

Umfangreiches Aufklären der Patienten ist wichtig

Die Behandlung mit ClearCorrect ist klar strukturiert und lässt sich gut in den Praxisalltag integrieren. Nach zwei abgeschlossenen Fällen fühlte sich die Zahnmedizinerin sicher, um das System in ihrer Praxis zu etablieren. „Die Patienten-Aufklärung ist das allerwichtigste“, betont Wollitz und führt aus: „Dafür plane ich sehr viel Zeit ein und lasse die Patienten den Aufklärungsbogen unterzeichnen. Ich erläutere unter anderem, dass Engagers – auch Attachments genannt – geklebt werden, an einigen Zähnen auch eine approximale Schmelzreduktion – ASR – durchgeführt werden muss, gehe darauf ein, dass die Zähne empfindlich sein können und dass die Tragedauer der Aligner 22 Stunden beträgt.“ Die Zahnärztin berichtet, dass noch keiner ihrer Aligner-Patienten – selbst sehr empfindliche Patienten – die Behandlung abgebrochen habe.

Tipps zur Dokumentation des Aufklärungsgesprächs

  • Angaben personalisieren und unterzeichnen lassen
  • Vorgesehene Behandlungsdauer aufführen inklusive Hinweis, dass dieser geschätzte Zeitraum überschritten und neue Abformungen nötig werden können (Stichwort Refinement)
  • Vorgesehene Komposit-Attachments (auch Engager genannt) für schwierige Zahnbewegung (Anzahl & Zähne) in den Aufklärungsbogen aufnehmen
  • darauf hinweisen, dass eine Zahnschmelzreduktion (ASR) nötig sein kann, um Platz für Zahnbewegungen zu schaffen (Anzahl und Zahnzwischenräume) und dass Überempfindlichkeiten der Zähne sowie Schmerzempfindlichkeit des Mundraums, insbesondere mit dem Wechsel der Aligner-Schienen, möglich sind
  • Hinweis zur Tragedauer (22 Stunden/Tag)
  • Erklärung mit einfließen lassen, dass über die oben genannten Besonderheiten aufgeklärt wurde, sowie die eigentliche Einverständniserklärung und Kostenvereinbarung gelesen und verstanden wurde

Patienten bleiben im Recall

Für einen großen Vorteil hält Wollitz, „durch die Aligner-Behandlung die Patienten weiterhin im Recall zu halten. So kommen sie zum Beispiel auch regelmäßig zur PZR.“ In den allermeisten Fällen resultiere nach erfolgreichem Abschluss der Aligner-Therapie eine Folgebehandlung, besonders im Bereich der ästhetischen Zahnheilkunde. „Dann sagen die Patienten: ‚Jetzt sind meine Zähne so schön gerade. Ich würde sie gerne heller haben.‘ Oder es sollen Füllungen erneuert oder Zahnlängen angepasst werden.“ Es sei markant, dass Aligner-Behandlungen sehr zur Arzt-Patient-Bindung beitragen. „Besonders dankbar und glücklich sind die Patienten nach einer Zahnbegradigung im sichtbaren Bereich.“

Ein Einstiegsfall aus der Praxis

„Zu einem meiner ersten Patientenfälle gehörte eine damals 30-jährige Patientin mit Zahnengstand im Ober- und Unterkiefer bei Klasse-I-Verzahnung. Sie empfand insbesondere die Verschachtelung in der Oberkieferfront als störend und fragte gezielt nach einer kieferorthopädischen Therapie mit Alignern. Nachdem das Behandlungsziel, die Begradigung der Front und Auflösung des Zahnengstands, definiert wurde, habe ich die Patientin wie schon beschrieben ausführlich über den Ablauf der Aligner-Therapie aufgeklärt.“ Anschließend erfolgte „in unserer Praxis die Abformung des Ober- und Unterkiefers mit anschließender Digitalisierung der Planungsmodelle im Eigenlabor.“

Konventionelle Abformung oder Intraoralscan

Alternativ kann die Mundsituation mit einem Intraoralscanner erfasst werden. Dann wurden die fallspezifischen Daten ins ClearCorrect-Doktorportal übermittelt. „Das Planungsteam erstellte daraufhin eine 3-D-Fallplanung, die jeden Behandlungsschritt aufzeigt. Nachdem ich die Schritte im Planungsportal ClearPilot überprüft hatte, konnte ich den Plan freigeben“, führt die Zahnärztin aus.

Die Techniker arbeiten nach den Vorgaben des Behandlers, der die Verantwortung trägt. Dem Behandlungsplan ist zu entnehmen, wie viele Aligner voraussichtlich erforderlich sind, um das gewünschte Behandlungsziel zu erreichen. Außerdem wird aufgeführt, zu welchem Zeitpunkt Engagers platziert werden (in diesem Fall bei Schritt drei) und an welchen Zähnen eine approximale Schmelzreduktion (ASR) erfolgen sollte. Der Plan wurde mit der Patientin besprochen.

Patienten kommen nach Plan zur Kontrolle

Wollitz: „Wir sind für die Initialplanung von zwölf Schienen (bei 14-tägiger Trageweise) ausgegangen. Nach der Bestellung wurden die Aligner individuell hergestellt und der Patientin in der Praxis ausgehändigt. Ich sehe meine Patienten dann, wenn es nach dem Behandlungsplan vorgegeben ist: Im vorliegenden Fall wurden in der Kontrollwoche drei an den Zähnen 12, 11, 22 und 23 Engagers aufgebracht. Um den Zahnengstand aufzulösen, erfolgte zusätzlich ein Zahnsubstanzabtrag von bis zu 0,3 Millimetern an einigen Zähnen. Das System bietet eine Schieblehre, mit der man besonders bei den ersten Fällen nachkontrollieren kann.“

Retainer sichern das Ergebnis langfristig

In der finalen Sitzung erhalten die Patienten jeweils einen Retainer für den Ober- und Unterkiefer, um das Ergebnis langfristig zu sichern. „Wenn ich aber sehe, dass noch eine kleine Korrektur erfolgen sollte, plane ich ein Refinement, wie im vorliegenden Patientenfall. Dabei gibt mir die Unlimited-Preisoption von ClearCorrect größtmögliche Sicherheit und hilft, unerwartete Kosten auf ein Minimum zu reduzieren.“

Diese Option deckt eine Aligner- und Retainer-Pauschale für fünf Jahre ab und ist geeignet für umfassende Behandlungen und langfristige Retention. Der Hersteller bietet mit One und Flex alternative Preisoptionen je nach Behandlungsaufwand und Anzahl der Aligner. „Besonders für Behandler, die in der Aligner-Therapie unerfahren sind, empfiehlt sich klar die Unlimited-Preisoption. Die Möglichkeit ist ideal, um sich ‚heranzutasten‘.“

Nach insgesamt 13 Monaten war das Behandlungsziel erreicht. Es zeigte sich ein moderates „schwarzes Dreieck“ zwischen den Zähnen 11 und 21 als natürliche Folge jeder Achskorrektur. Inzwischen hat sich die Papille regeneriert.

Fazit für die Praxis

„Mit der Aligner-Therapie erweitere ich mein Behandlungsspektrum und biete meinen Patienten eine dentale Rundum-Versorgung“, bringt es Zahnärztin Swenja Wollitz auf den Punkt. „Für meine Patienten ist es komfortabel, die Behandlung in der ihnen vertrauten Praxis und ‚aus einer Hand‘ zu erhalten, und ich als Behandlerin profitiere davon, meine Patienten nicht über einen längeren Zeitraum aus dem therapeutischen Blick zu verlieren.“ Darüber hinaus stärkt die Aligner-Behandlung das Patient-Arzt-Verhältnis, denn „das Ergebnis der geraden Zähne stimmt die Patienten glücklich. Zusätzlich resultieren daraus Folgebehandlungen, die zum Bereich der ästhetischen Zahnheilkunde gehören.“

Für einen erfolgreichen Einstieg mit ClearCorrect empfehlen sich sowohl ein Austausch mit Kollegen als auch strukturierte Fortbildungen in diesem Bereich. Die Straumann Group bietet Interessierten verschiedene Veranstaltungen an, unter anderem Ein-Tages-Kurse, in denen versierte Aligner-Anwender sowohl kieferorthopädisches Basiswissen weiter als auch ihre Erfahrungen mit ClearCorrect weitergeben (deutschlandweite Tageskurse unter www.clear-correct.de/veranstaltungen).

Wie mit allem Neuen „muss man sich damit beschäftigen, denn sowohl Falldiagnose als auch alle Behandlungsentscheidungen liegen allein in der Verantwortung des Behandlers“, betont die erfahrene Zahnärztin. „Ein Pluspunkt des ClearCorrect-Systems ist, dass der Einstieg niederschwellig ist und Anwender kaum Investitionen vornehmen müssen“, fasst Wollitz zusammen und kommt zu dem Schluss: „Kolleginnen und Kollegen sollten schon zu Beginn der Praxisgründung damit starten.“

Dr. Aneta Pecanov-Schröder, Bonn

Online-Zertifizierungskurs mit Dr. Rebecca Komischke

Am 27. August 2021 findet von 15 bis 19 Uhr ein ClearCorrect Zertifizierungskurs Online (4 Fortbildungspunkte) statt: Dr. Rebecca Komischke zeigt, was es beim Einstieg in die Aligner-Behandlung zu beachten gilt. Anmeldung erforderlich. Informationen unter www.clear-correct.de/veranstaltungen.

 

Praxisführung Patientenkommunikation Kieferorthopädie Praxis

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