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Mitmachen und 3 x ein Online-Jahresabo des „Journal of Adhesive Dentistry“ gewinnen – Teilnahmeschluss 30. November 2021

(c)shutterstock.com/TippaPatt

Verlost werden 3 x ein Online-Jahresabo des „Journal of Adhesive Dentistry“ mit Zugriff auf über 1.000 Beiträge, alles zum Thema „Adhäsive Therapie“ plus die neuesten Beiträge Open Access.
Verlost werden 3 x ein Online-Jahresabo des „Journal of Adhesive Dentistry“ mit Zugriff auf über 1.000 Beiträge, alles zum Thema „Adhäsive Therapie“ plus die neuesten Beiträge Open Access.
„Ein-Flaschen-Systeme, also Universaladhäsive, haben die Mehr-Flaschen-Systeme heute so gut wie abgelöst. Dass die richtig gute Zahnmedizin nur mit Mehr-Flaschen-Adhäsiven möglich sei, kann ich heute aufgrund unserer Daten nicht mehr aufrechterhalten. Dafür haben wir viel zu viele Doktorarbeiten abgeschlossen, die zeigen, dass die Performance von Ein- und Mehr-Flaschen-Systemen gleich gut ist“, erklärt Prof. Roland Frankenberger, Direktor der Abteilung für Zahnerhaltungskunde am Medi­zinischen Zentrum für Zahn-, Mund- und Kiefer­heilkunde (ZMK) der Philipps-Universität Marburg und des Universitätsklinikums Gießen und Marburg sowie Chefredakteur der „Quintessenz“ und des „Journal of Adhesive Dentistry“ der Quintessenz Verlags-GmbH. Aussagen wie diese sind für Fachredaktionen und Industrie ausschlaggebend, um ein bundesweites Stimmungsbild einzufangen.

Glaubt man den Marktzahlen, so genießen Universaladhäsive große Beliebtheit, Tendenz steigend. Ein Grund hierfür könnte sein, dass Universal­adhäsive für alle Formen der Adhäsiven-Anwendung einsetzbar und somit sehr flexibel im Gebrauch sind – von „Self-etch-“ über „Etch-and-rinse-“ bis hin zur selektiven Schmelz-Ätz-Technik. Neben dieser hohen Flexibilität gibt es scheinbar noch viele Gründe, die für die Nutzung eines Universal­adhäsivs sprechen. Wissenschaft, Industrie und Handel liefern unterschiedliche Argumente. Aber welche überzeugen wirklich?

Um zu eruieren, wie es um die Akzeptanz und Rele­vanz der Universaladhäsive bestellt ist, wurde daher eine Onlinebefragung auf Initiative der Firma Kulzer (Hanau) initiiert. Für ein möglichst aussagekräftiges Ergebnis ist eine rege Beteiligung an der Onlinebefragung wünschenswert. Über das Ergebnis wird in der Quintessenz Zahnmedizin berichtet werden.

Dies sind die drei Fragen:

  • Welchen Erfahrungsschatz besitzen Sie in Bezug auf Universaladhäsive?
  • Universaladhäsive sind für alle Formen der Adhäsiven-Anwendung einsetzbar – von „Self-etch-“ über „Etch-and-rinse-“ bis hin zur selektiven Schmelz-Ätz-Technik. Für welche Technik(en) setzen Sie ein Universaladhäsiv am häufigsten ein?
  • Welche Gründe wären für Sie auschlaggebend, um ein Universaladhäsiv zu testen oder den Wechsel auf ein anderes Produkt zu vollziehen?

Hier geht es direkt zur Onlinebefragung

Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden drei Online-Jahresabos der Fachzeitschrift „Journal of Adhesive Dentistry“ verlost. Die Onlinebefragung läuft noch bis zum 30. November 2021.

Quelle: Trendbefragung Universaladhäsive Zahnmedizin Ästhetische Zahnheilkunde Aus dem Verlag

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