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GC Composite Hands-on-Kurs zur Unishade-Technik mit G-ænial A'Chord

(c) GC Germany GmbH

Frontzahnversorgungen aus Komposit sind sehr anspruchsvoll. Dem Behandler gelingt es nur dann, den Erwartungen seiner Patienten sowie seinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden, wenn die passenden Materialien in der richtigen Farbe, verbunden mit der geeigneten Technik zum Einsatz kommen.

Dabei ist die Auswahl groß und manche Vorgehensweisen sind äußerst komplex. Dass jedoch auch vereinfachte Techniken je nach Indikation zu hervorragenden Ergebnissen führen können, demonstrierte Dr. Giancarlo Pongione (Italien) in einem Komposit Hands-on-Kurs mit dem Titel „Simplified approach to the restoration of the anterior teeth“, der kürzlich in den Räumen der GC Germany in Bad Homburg stattfand.

Eine Unishade-Technik im Frontzahnbereich? Für Referent Pongione ist das mit dem Universalkomposit G-ænial A'Chord (GC) problemlos möglich. Er setzt das aus nur fünf Core-Farben bestehende System sowohl zur Versorgung von Kavitäten im Front- als auch im Seitenzahnbereich ein. Da das Material die Lichtreflexion natürlicher Zähne sehr gut nachahmt, fügen sich die Restaurationen unauffällig in ihr Umfeld ein. Langfristig ästhetische Ergebnisse sind dank einer guten Glanz- und Farbbeständigkeit sichergestellt. In der Hands-on-Session lernten die Teilnehmer, Material und Technik – inklusive (spezieller) Matrizen – am Modell zu verarbeiten. Als Adhäsiv wurde das lichthärtende Einkomponenten-Universaladhäsiv G-Premio Bond (GC) verwendet.

Übergang unsichtbar gestalten

Dr. Giancarlo Pongione bei der Hands-on-Session.
Dr. Giancarlo Pongione bei der Hands-on-Session.
Bild: GC Germany GmbH
Bei Restaurationen der Kavitätenklasse IV bestehen die größten Herausforderungen darin, den Übergang vom natürlichen Zahn zur Restauration unsichtbar zu gestalten und die natürliche Form wiederherzustellen. Meist ist eine Mehrfarb-Schichttechnik indiziert, für die Pongione bevorzugt das in 16 Farben und drei Transluzenzstufen erhältliche injizierbare Universal-Composite G-ænial Universal Injectable (GC) verwendet. Der Referent erläuterte, wie sich – auch mithilfe von Silikonschlüsseln in der Injection Moulding-Technik – natürliche optische Effekte erzielen lassen.

In der Injection Moulding Technik mit G-ænial Universal Injectable wird das thixotrope Material in einen Schlüssel aus glasklarem Silikon injiziert und durch diesen hindurch lichtgehärtet. Dadurch entsteht die Restauration in kürzester Zeit in der gewünschten Form und die Ausarbeitung der Restauration wird erleichtert. Wie diese erfolgt, demonstrierte der Referent anschaulich am Modell.

Die Teilnehmer des Kurses waren von den vereinfachten Techniken und praxisorientierten Tipps begeistert. Aufgrund ihres positiven Feedbacks und der hervorragenden Aufbereitung der Inhalte durch den Referenten sind weitere deutschlandweite Seminare mit Dr. Pongione bereits in Planung. Eine aktuelle Übersicht zu Präsenzkursen, Hands-on Webinaren sowie künftig auch den Live-Hybrid-Kursen von GC finden Interessenten hier.

Quelle: GC Germany GmbH Fortbildung aktuell Restaurative Zahnheilkunde Zahnmedizin Ästhetische Zahnheilkunde

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