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Prof. Dr. Henrik Dommisch und Dr. Holger Janssen, die Wissenschaftlichen Leiter des diesjährigen Kongressprogramms des Berliner Zahnärztetags, im Interview

(c)Dr. Holger Janssen

Die Berliner Zahnärzte haben sich für „ihren“ Berliner Zahnärztetag das Thema Parodontologie gewünscht – zum wiederholten Mal. Wie wichtig dieses Thema 2021 für die Praxis wird, war da noch nicht abzusehen, aber mit der neuen, zum 1. Juli 2021 wirksam werdenden PAR-Richtlinie in der Gesetzlichen Krankenversicherung gewinnt die Paro für die Praxen an besonderer Aktualität. Im Interview geben die Wissenschaftlichen Leiter des diesjährigen Kongressprogramms, Prof. Dr. Henrik Dommisch und Dr. Holger Janssen, Auskunft dazu, was die Teilnehmenden am 16. und 17. April 2021 erwarten wird.


Herr Prof. Dommisch, Herr Dr. Janssen, Parodontologie war gewünscht als Thema, und auch die Verbindung „aktuelle Wissenschaft“ und „Übersetzung in die Praxis“ gehört zu den Leitmotiven des Berliner Zahnärztetags. Warum der Titel „Haltung bewahren“?

Der Titel „Haltung bewahren“ ist hierbei tatsächlich mit einer doppelten Bedeutung belegt. Nahe liegt, dass durch Parodontitis gelockerte Zähne gemeint sein könnten. Schließlich ist es das Ziel der parodontologischen Therapie, dass Zähne die „Haltung bewahren“ sollten.
Das ist es aber nicht allein, was wir mit diesem Titel zum Ausdruck bringen wollten. Dieser soll gleichfalls ein Sinnbild für die aktuellen Leitlinien sein. Diese Leitlinien können auch als eine Art „Haltung“ im Sinne von wissenschaftlicher Überzeugung (Evidenz) und Meinung interpretiert werden. Diese beiden Aspekte beziehungsweise diese beiden Bedeutungen repräsentieren Wissenschaft und Praxis gleichermaßen: „Praktische Parodontologie aus wissenschaftlicher Überzeugung“.

Vielleicht dürfen wir sogar so weit gehen und diesen Titel ein wenig auf die aktuelle Zeit projizieren: Die Corona-Pandemie erfordert es in der Tat, täglich „Haltung zu bewahren“. Dieser Kongress beschäftigt sich mit den parodontalen Geweben, einer – in diesem Zusammenhang – möglichweise wichtigen schützenden Barriere. Die Mundschleimhaut als Eintrittspforte für Viren wird sicher ein wichtiges Thema in der Zukunft. Daher ist es umso wichtiger, die Barriere zu stärken und Entzündungserkrankungen wie Parodontitis optimal zu therapieren und bestenfalls zu verhindern. Auf diese Art und Weise kann auch die Barriere – unsere parodontalen Gewebe – „Haltung bewahren“.

35. Berliner Zahnärztetag

„HALTUNG BEWAHREN! Parodontologie – Für die Praxis – Aus der Wissenschaft“
16. und 17. April 2021, Estrel Convention Center, Berlin, und online

Wegen der Corona-Pandemie wird der Berliner Zahnärztetag in diesem Jahr als Hybridveranstaltung geplant und kann bundesweit auch online verfolgt werden. Eine je nach Pandemiesituation und behördlichen Vorgaben mögliche Vor-Ort-Teilnahme ist Teilnehmenden aus Berlin vorbehalten. Derzeit ist vorgesehen, den Kongress als rein virtuelle Veranstaltung durchzuführen.

Weitere Informationen zum Programm und Anmeldung auf der Internetseite des Quintessenz-Verlags.

Nicht genug Zeit oder zu viel Input auf einmal? Kein Problem! Als angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer* bekommen Sie nach dem Berliner Zahnärztetag einen Link zugeschickt, über den Sie sich die Vorträge noch bis Ende April 2021 anschauen können. (* Anmeldung bis spätestens Donnerstag, 15. April 2021, 18 Uhr)


Die Parodontologie bietet wissenschaftlich von Grundlagenforschung bis Evaluation von Behandlungskonzepten und Therapieverfahren ja ein sehr breites Feld wissenschaftlicher Arbeit und neuer Erkenntnisse. Sie haben für das Programm jetzt bestimmte Bereiche ausgewählt – welche und warum diese?

Das Tagungsprogramm reflektiert große Anteile der parodontologische Therapie, die vor allem hinsichtlich der täglichen Aufgabenstellungen für die praktisch tätigen Zahnärztinnen und Zahnärzten von Bedeutung sind. Die neue Leitlinie sowie die aktuelle parodontologische Behandlungstrecke werden den roten Faden durch diese Tagung spannen. Hierbei ist besonders interessant, dass in der neu abgestimmten Leitlinie eben genau alle Themengebiet der Parodontologie berücksichtig wurden. Das gilt für moderne und wissenschaftlich bewiesene Therapiekonzepte ebenso wie für aktuelle Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung.
Uns war es wichtig, dass die Kolleginnen und Kollegen am Montag in die Praxis zurückkehren können und die neu gewonnenen Informationen tatsächlich im Rahmen der Behandlung implementieren können. Daher lag unser Fokus eher auf den Aspekten der Therapie, die auch vielenorts praktisch umgesetzt werden können.


Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft sind das eine, die Fragen des Alltags das andere. Mit Blick aus der Perspektive der niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen auf das Thema: Bei welchen Fragen und Problemen drückt der Schuh in der Praxis besonders? Und wie spiegelt sich das im Programm wider?

Die Frage des individuellen Therapieziels und wie dieses in der Praxis erreicht werden kann ist sicher oftmals ein Problem. Wie stringent müssen wir hinsichtlich der Planung und der Therapie selbst sein? Welches Vorgehen funktioniert am besten? Sind moderne Methoden wirklich besser als etablierte? All diese Fragen treiben die Kolleginnen und Kollegen um.

Daher darf das Tagungsprogramm gerne als eine Art Leitfaden verstanden werden. Die vorzustellenden Leitlinien sind kein Dogma, sondern eher wie eine Leitplanke auf der Autobahn zu verstehen. Es gibt genügend Raum für Bewegung, jedoch werden Richtung und mögliche Grenzen aufgezeigt.


Nach langem Ringen werden die PAR-Richtlinien in der GKV nun an den Stand der Wissenschaft angepasst. Wo werden sich die Praktiker umstellen müssen?

In gewisser Weise sind Anpassungen immer gute und schlechte Nachricht zugleich. Die Umsetzung der aktuellen Klassifikation bedeutet sicher eine Umgewöhnung in der täglichen Routine. Andererseits zeigt diese aber auch neue Wege auf und kann im Zusammenhang mit der neuen Leitlinie (für Parodontitis der Stadien I-III) helfen, klare Hinweise zu bekommen, wie es in der Therapie der Parodontitis praktisch weiter gehen kann. Auch dieser Aspekt wird durch das Tagungsprogramm adressiert.


Welche Neuerungen sind aus Ihrer Sicht für den Behandlungserfolg besonders wichtig?

Ein Aspekt, welcher in der neuen Leitlinie noch einmal verdeutlicht wird, ist das stufenweise therapeutische Vorgehen. Das ist für die Therapie der Parodontitis besonders wichtig. Die einzelnen Stufen der Therapie sollten konsequent nacheinander gegangen werden. Nach jeder Stufe sind unter Umständen neue Entscheidungen erforderlich. In diesem Zusammenhang ist auch wichtig, dass die Möglichkeit zur Überweisung von Patientinnen und Patienten an fort- und weitergebildete Kolleginnen und Kollegen mit der neuen Leitlinie noch einmal hervorgehoben wird.
 

Prof. Dr. Henrik Dommisch
Prof. Dr. Henrik Dommisch
Quintessenz
Prof. Dr. Henrik Dommisch studierte von 1996 bis 2002 Zahnmedizin an der Universität Kiel. Nach der Approbation 2002 wechselte er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Parodontologie, Zahnerhaltung und Präventive Zahnheilkunde nach Bonn, wo 2004 die Promotion und 2008 die Habilitation und die Venia legendi an der Universität Bonn folgten. Von 2010 bis 2014 war er Oberarzt in der Poliklinik für Parodontologie, Zahnerhaltung und Präventive ZHK in Bonn. Dommisch ist auch in den USA tätig, so absolvierte er von 2006 bis 2007 Postdoctoral Fellowship am Department of Oral Biology University of Washington (Seattle). Seit 2007 war er Affiliate Assistant Professor, Department of Oral Health Sciences, University of Washington (Seattle), seit 2013 ist er dort Affiliate Associate Professor.
2014 wechselte Dommisch nach Berlin und ist seitdem Direktor der Abteilung für Parodontologie, Oralmedizin und Oralchirurgie an der Charité. Spezialisierungen: 2010 Spezialist für Parodontologie der DG Paro, 2013 Spezialist für Endodontologie der DG Endo und Zahnärztliche Traumatologie

 

Dr. Holger Janssen
Dr. Holger Janssen
privat
Dr. Holger Janssen absolvierte nach der Approbation als Zahnarzt an der Universität Regensburg (1998) bis zum Juni 2002 seine Assistenzzeit in Radolfzell am Bodensee. 2000 erfolgte Promotion zum Dr. med. dent. an der Universität Regensburg im Bereich der Implantologie. Im Anschluss war er noch einige Jahre am Bodensee tätig, bevor er nach Berlin wechselte. Dort war er zunächst privatzahnärztlich im Bereich Parodontologie und  Implantologie sowie als Referent und wissenschaftlich tätig. 2006/2007 absolvierte er ein Weiterbildungsjahr im Institut Dr. Huemer in Österreich, bevor er nach Berlin zurückkehrte und dort von 2008 bis Ende 2009 als Praxispartner von Dr. Hildebrand im Dentalforum Berlin tätig war. Im Oktober 2010 gründete er seine eigene Praxis, die im November 2015 in eigene Räume in Berlin umgezogen ist.
Dr. Janssen ist aktives Mitglied in zahlreichen Fachgesellschaften wie der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI), der Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG Paro), dem Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte Deutschland (BDIZ) und dem Gnathologischer Arbeitskreis (GAK).

 

Die Neuerungen sind ja im Programm in wesentlichen Bereichen schon erfasst. Werden die Referentinnen und Referenten darauf auch eingehen können?

Alle eingeladenen Referenten sind national und international renommierte Kliniker und Wissenschaftler. Dazu kommt, dass ein Großteil der Referentinnen und Referenten während des gesamten Prozesses zur Erstellung der europäischen Leitlinie sowie auch der Adaptation dieser in Deutschland maßgeblich involviert war. Daher werden die Neuerungen im wahrsten Sinne des Wortes aus erster Hand präsentiert werden.


Sie haben für das Programm wieder ein Format aufgegriffen, das 2020 das erste Mal präsentiert wurde: Sie diskutieren Fälle aus dem Auditorium. Warum? Und was muss man tun, um seinen Fall zur Diskussion zu stellen?

Die Diskussion von Patientenfällen ist für den Lernerfolg – auf jeder Stufe des beruflichen Lebens – entscheidend. Wir sind uns sicher, dass besonders die Diskussion hinsichtlich der Diagnose nach der aktuellen Klassifikation spannend werden wird. Ebenso wird die Darstellung unterschiedlicher Therapieziele und -wege Raum für Diskussionen geben. Dieser Teil der Tagung wird das aufzeigen, was alle praktisch tätigen Zahnärztinnen und Zahnärzte täglich leisten müssen. Hiermit ist gemeint, dass jeden Tag Entscheidungen für die Patientinnen und Patienten getroffen und auch vermittelt werden müssen. Die Diskussion praktischer Fälle hilft zusätzlich, die neue Leitlinien zu interpretieren und auf Therapieentscheidungen anzuwenden.

Wer seine Fälle zur Diskussion stellen möchte, für den haben wir einen kleinen Leitfaden vorbereitet, wie das aufbereitet werden soll.

Ihr Fall auf dem Podium – so geht es

Auch in diesem Jahr haben Zahnärztinnen und Zahnärzte wieder die Möglichkeit, Fälle aus der eigenen Praxis einzureichen, von deren Besprechung dann auch die Teilnehmer des Hybrid-Kongresses profitieren können. Die Präsentation durch den Moderator auf der Bühne erfolgt anonym. Anhand der Fragen aus dem Auditorium soll sich eine intensive, für den Praxisalltag hilfreiche Podiumsdiskussion entwickeln.
Das Auswahlverfahren: Im ersten Schritt senden Sie bitte an kongresse@quintessenz.de bis zum 31. März 2021 eine kurze Darstellung Ihres Falls. Der Quintessenz Verlag gibt diese dann zur Prüfung an die wissenschaftlichen Leiter des Kongresses weiter.
Wenn Ihr Fall zur Präsentation ausgewählt wurde, fordert im zweiten Schritt die wissenschaftliche Leitung direkt bei Ihnen die Patientendaten an. Auch Ihr Patient muss seine Einwilligung zur anonymisierten Veröffentlichung geben. Aus Datenschutzgründen laufen diese sensiblen Daten ausschließlich über die wissenschaftliche Leitung. (Mehr zu den Anforderungen/Materialien für die Präsentation auf Seite 17  im Mitteilungsblatt Berliner Zahnärzte, Ausgabe März/2020.)
Kongress-Freikarten: Kolleginnen und Kollegen, deren Fälle angenommen wurden, erhalten für ihre aktive Beteiligung eine Freikarte für beide Kongresstage, alle anderen Beteiligten als Dankeschön für ihre Mühe 20 Prozent Nachlass auf die Teilnahmegebühr.
Lassen auch Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen an Ihren Erfahrungen teilhaben! Wir freuen uns auf Ihren Fall beim Berliner Zahnärztetag 2021.

Mit kollegialen Grüßen
Prof. Dr. Henrik Dommisch und Dr. Holger Janssen

 


Der diesjährige Berliner Zahnärztetag wird wegen der Corona-Pandemie anders ausfallen müssen als gewohnt. Im besten Fall wird es eine Hybridveranstaltung mit kleinem Publikum vor Ort und hoffentlich vielen Zuschauern online sein, alternativ werden alle Teilnehmenden am Rechner sitzen. Was bedeutet das für Sie in der Vorbereitung?

Die Vorbereitung dieser besonderen Tagung ist für uns eine gewisse Herausforderung. Uns ist es wichtig, trotz des technischen Aufwands reibungslose Abläufe zu erreichen. Hierfür stehen nicht nur wir beide, sondern das gesamten Organisationsteam, inklusive aller Referentinnen und Referenten, in stetigem Kontakt.
Die Organisation der Tagung geht in diesem Jahr weit über die Erstellung des wissenschaftlichen Hauptprogramms und der Organisation eines optimalen Tagungsumfelds hinaus. Ständige wechselnde Bestimmungen und Verordnungen, Hygienekonzepte, Abstandsregeln, Regeln zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz sowie viele weitere Herausforderungen sind in der Zeit der Pandemie vordergründig.

Zusätzlich ist es wichtiger denn je, eine adäquate technische Ausstattung – auch hinsichtlich der Internetbandstärke – vorzuhalten. Eines unserer Ziele ist es, mit allen Teilnehmern in Kontakt treten zu können – und sei es nur aus der Distanz mit der Hilfe eines Tablet-Computers.


Frage fast zum Schluss: Parodontologie ist Langstreckenlauf, der dauerhafte Therapieerfolg braucht oft Zeit, viel Engagement und Motivation der Patienten. Sie sind beide engagierte Parodontologen. Was ist für Sie das Besondere an der Parodontologie?

Diesen Ball nehmen wir gerne auf. In der Tat, die parodontologische Therapie und Patientenbetreuung ist ein Langstreckenlauf. Und wie bei jedem Langstreckenlauf benötigt das Patient-Zahnarzt-Team eine exzellente Vorbereitung (Diagnose), einen Streckenplan (stufenweise Therapie), ein Ziel (Endpunkte der Therapie, Überweisung) sowie ausreichend Erholungszeit (unterstützende Parodontitistherapie). In dieses Bild passt auch die Verbindung zwischen Parodontologie zur Medizin: Eine gute allgemeinmedizinische Situation ist vor und während der Therapie sowie in der Nachsorge entscheidend. Das ist bei einem Langstreckenlauf auch nicht anders.


Warum würden Sie (nicht nur) den Berliner Zahnärztinnen und Zahnärzten empfehlen, an diesem Berliner Zahnärztetag 2021 teilnehmen?

Oftmals heißt es: Gibt es eigentlich was Neues in der Parodontologie?

In diesem Jahr zeigt das Tagungsprogramm tatsächlich jede Menge Neuigkeiten auf. Es ist für alle Kolleginnen und Kollegen die einmalige Gelegenheit des Jahres, um ein Update zur aktuellen Klassifikation zu bekommen, etwas über die Hintergründe und Inhalte der neue parodontologischen Leitlinie für die Behandlung der Parodontitis der Stadien I bis III zu erfahren und Informationen hinsichtlich der Neuerungen in der Behandlungsstrecke zu erhalten!
 

Das Interview ist auch im Mitteilungsblatt Berliner Zahnärzte (MBZ), Ausgabe 3/2021, erschienen.

 

Parodontologie Fortbildung aktuell Zahnmedizin Aus dem Verlag

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