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Verblendkomposite kommen und gehen: Ceramage UP von Shofu bleibt

(c)Shofu Dental GmbH

Viele AnwenderInnen von Verblendkompositen benötigen eine Alternative für ihr bisheriges Material, das Mitte des Jahres aus dem Vertrieb genommen wird. Shofu Dental, nach eigenen Angaben Marktführer für Verblendkunststoffe, hat die passende Lösung im Programm: Ceramage UP, das fließfähige High-End-Verblendkomposit für die freie Schichttechnik.
Flowable, niederviskos, fließfähig – ganz gleich, wie man die Konsistenz nennt: Wer das freie Modellieren von Verblendkomposit mit Dispenser, Sonde oder Pinsel einmal für sich entdeckt hat, möchte nicht mehr zurück zu Paste und Spatel.

„Muss ich beim Wechsel des Verblendkomposits nicht grundsätzlich umlernen?“ fragen sich besorgte AnwenderInnen. Die Antwort von Shofu Dental, dem Hersteller von Ceramage UP, ist eindeutig: Nein. Wer mit dem bisherigen Material einer älteren Generation zurechtkam, muss seine Technik für Ceramage UP nicht umstellen. Das Auftragsverhalten ist bei besserer Viskosität gleich, sodass das Modellieren der Massen sogar noch effizienter ist.

Praktisch uneingeschränkt einsetzbar

Als Komplettsystem eignet sich Ceramage Up für alle klassischen Indikationen – von der Vollverblendung von Kronen und Brücken über Teleskop- und implantatgetragene Rehabilitationen bis zum Charakterisieren von Prothesenzähnen. Zudem ist Ceramage UP aufgrund seiner den Presskeramiken ähnelnden Biegefestigkeit auch für Okklusalflächen im Seitenzahnbereich einsetzbar.

Die thixotrope Einstellung der Massen sorgt dafür, dass bei der freien Anwendung nichts verläuft, die Massen dort stehen bleiben, wo sie sollen. Das umfangreiche Farbangebot von Ceramage UP und die Möglichkeit, Farben miteinander zu mischen, garantieren ein kreatives Potenzial auf Augenhöhe mit Verblendkeramiken.

Positive Erfahrungen in der Praxis

Im Dental-Labor Reiner Schiewe im schleswig-holsteinischen Trittau hat man zu Ceramage UP gewechselt. Dies ist nicht zuletzt wegen der bedarfsgerechten Beratung durch den Shofu-Außendienst zustande gekommen, der die Massen im Labor vorstellte und die MitarbeiterInnen schulte. Nach 23 Jahren Arbeit mit einem niederviskosen Verblendkomposit fiel den Technikern von Reiner Schiewe der Wechsel zum Shofu-Produkt mit seiner honigartigen Konsistenz leicht – eine Pastenvariante wäre nicht infrage gekommen.

Sichtlich bessere Ergebnisse

ZT Holger Weiss, im Labor Schiewe federführend in der Kompositverblendtechnik, setzt Ceramage UP vor allem für die Verblendung von Sekundärteleskopen ein. Da derartige Versorgungen praktisch immer eine direkte Nachbarschaft mit konfektionierten Kunststoffzähnen eingehen, sind die mit dem Verblendkomposit erzielte Farbtreue und gute Deckkraft essenziell, besonders bei geringen Schichtstärken. Denn nicht immer ist es dem Behandler möglich, beim Präparieren den Platz zu schaffen, den sich der Zahntechniker wünscht.

„Wir arbeiten heute entspannter als früher“, fasst Weiss seine Erfahrungen zusammen. „Angefangen beim Auftragen des Opakers, denn nach dem Anmischen unseres alten Opakers mussten wir uns oft beeilen, damit er nicht bereits beim Auftragen hart wurde. Bei Ceramage UP kommt der Opaker gebrauchsfertig aus der Tube und härtet erst im Polymerisationsgerät aus.“ Holger Weiss und seine KollegInnen sparen mit Ceramage Up nun bereits ab der Oberflächenkonditionierung Geld und Zeit. Das beginnt beim Abstrahlen, wofür sie jetzt statt kieselsäuremodifiziertem Spezialstrahlmittel herkömmlichen Strahlsand einsetzen, wahlweise in 50 oder 110 µm Körnung. Nach dem Auftragen des Primers verkürzt sich die Wartezeit von bisher 5 Minuten auf 10 Sekunden. Noch 1 Minute zum Aushärten des Pre-Opaque und 3 Minuten für den zahnfarbenen Opaker, und schon kann das Schichten beginnen. Dieses Verbundsystem ist nicht nur extrem sicher, sondern bei Neuverblendungen und Reparaturen gleichermaßen deutlich zeitsparender.

Auch bei der Polymerisation geht es mit Ceramage Up schneller. Während man bisher in Summe wenigstens 21 Minuten für das Aushärten des Opakers und die Endpolymerisation benötigte, kommt man mit dem neuen Verblendkomposit-System in einem Drittel der Zeit zum Ziel. Zudem kann auf Teile des Equipments verzichtet werden, denn eine Vakuumpumpe ist nicht mehr erforderlich.

„Ein Sprung nach vorne“

Die Zahntechnikermeister Knut Sukstorf und Siad Chakra, stellvertretende Laborleiter im Labor Schiewe, sehen in der signifikanten Verbesserung der Oberflächenqualität einen Sprung nach vorne (Abb. 3): „Seit wir mit Ceramage UP verblenden, hatten wir keine einzige Reklamation mehr aufgrund von Verfärbungen, Plaqueanlagerungen oder der ‚berühmten‘ Craquelé-Sprünge“, stellt Sukstorf fest und ergänzt: „Die Verblendoberflächen sind deutlich dichter und erinnern mehr an Keramik als an Kunststoff.“ Auch kann man Sukstorf zufolge die Komposit-Verblendungen nach dem Polieren nun problemlos dampfstrahlen, ohne dass die Oberfläche wieder matt wird.

Umstieg leicht gemacht

Um den Umstieg auf Ceramage UP möglichst reibungslos zu gestalten, hält Shofu attraktive Wechselangebote bereit. Es lohnt sich, den Shofu Außendienst anzusprechen. Wer Ceramage UP zuvor unverbindlich ausprobieren möchte, kann unter der Telefonnummer +49 2102 866423 kostenfreie Testangebote abrufen. Weitere Infos unter www.shofu.de

 

Quelle: Shofu Dental GmbH Materialien Zahntechnik Unternehmen Dentallabor Ästhetik

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