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Die Behandlung von Skelettalen Malokklusionen ist in der Zahnheilkunde immer eine große Herausforderung. Insbesondere die Frage nach dem geeigneten sinnvollsten Zeitpunkt der Behandlung und der Art der therapeutischen Intervention stellt seit vielen Jahren eine internationale Kontroverse dar. Oft zeigen diese Fehlbisslagen in sehr frühen Entwicklungsstadien (frühes und mitteleres Wechselgebiss) bereits vorhandene funktionelle Kompensationen/Dekompensationen in Bezug auf Anzeichen und Symptomen von temporo-mandibulären Dysfunktionen (TMD).

Die gezielte Kontrolle / Beherrschung der Okklusionsebene(n) einer die Okklusion betreffenden Behandlung markiert den Schlüsselpunkt für eine erfolgreiche, kausale Behandlung einer dysfunktionellen Malokklusion und ist insbesondere auch für die essentiell-wichtige Festlegung einer therapeutischen Referenzposition der Kondylen / des Unterkiefers erforderlich, um die Strukturen der Kiefergelenke zu entlasten und um funktionell bedingten Anzeichen und Symptomen einer etwaigen temporo-mandibulären Dysfunktion frühzeitig entgegenzuwirken.

Darüber hinaus spielt der Zeitpunkt des Beginns der Behandlung eine entscheidende Rolle für eine erfolgreiche (Re-) Kompensation dieser Arten von funktionellen und/oder skelettalen Fehlbisslagen.
Das Traktat beleuchtet die Entwicklung des menschlichen Schädels, die Evolutionsbiologie des menschlischen Schädels, die Bedeutung der Okklusion und deren Zusammenhängen mit der Schädelentwicklung und die Therapie-Konzeption.

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Prof. Dr. Tord Berglundh DDS, PhD

Sweden, Göteburg

Tord Berglundh is professor and chair at the Department of Periodontology at the Institute of Odontology, Sahlgrenska Academy at the University of Gothenburg, Sweden. Prof Berglundh graduated (DDS) in 1978 in Gothenburg and received his degree in odontology and his certificate as specialist in periodontics in 1992. He received his PhD in 1993. He was appointed associate professor in 1994 and then full professor in periodontology in 2002 at the University of Gothenburg, where he has served since 1981. Prof Berglundh is co-editor of the textbook Clinical Periodontology and Implant Dentistry and associate editor of the journals Clinical Oral Implants Research and the EFP’s Journal of Clinical Periodontology. He is a member of the editorial board of the Journal of Dental Research and serves as a referee on several other journals. He has received numerous scientific awards and produced about 230 scientific publications within the field of dental implants, periodontal and peri-implant diseases, immunology, genetics, tissue integration, and regeneration.

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Dr. Olivier Carcuac DDS, PhD

Sweden, Göteburg

Dr. Olivier Carcuac received his dental degree in France. After graduating dental school with honors, Dr. Carcuac continued his training in Sweden, where he completed his specialization in Periodontics. Working at the Department of Periodontology at the Institute of Odontology, University of Gothenburg, Dr Carcuac defended in 2015 his PhD with title "Periodontitis and Peri-implantitis – Experimental and Clinical studies". Involved in the under- and post-graduate programs at the Institute for Odontology, University of Gothenburg, Sweden, Dr Carcuac is co-author of iMuco-Gingival Recessions, the first iPad application on microsurgical periodontal plastic surgery created and developed in collaboration with Dr. Frederic Elharar. As Key Opinion Leader for Hu-Friedy, Dr Carcuac is involved in the Hu-Friedy University Program-Middle East, giving lectures in several Universities in Saudi Arabia, United Arab Emirates and other GCC countries. Current part-time private practitioner at My Dental Clinic (Al Thanya Street, Umm Suqeim) and at ConfiDent Dental Surgery Clinic (Golden Mile Galleria 2, Dubai Palm Jumeirah) in Dubai - UAE, Dr Carcuac is an active senior researcher at the Department of Periodontology at the University of Gothenburg - Sweden. Editorial Board Member of the Clinical Oral Implants Research, Dr Carcuac is an active reviewer for many different scientific dental journals (Clinical Oral Implants Research, Journal of Clinical Periodontology, Journal of Dental Research, Journal of Periodontology, Journal of Periodontal Research, Journal of Biomedical Materials Research) and lectures nationally and internationally.

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Dr. Jan Derks

Sweden, Göteborg

Jan Derks is a specialist in periodontics and sees patients at the specialist clinic of periodontics in Gothenburg, Sweden. He received his PhD from the University of Gothenburg where he maintains a position at the Department of Periodontology, Institute of Odontology. His research is focused on biological complications associated with dental implants.

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Dr. Cristiano Tomasi

Sweden, Göteburg

Associate Professor at the Department of Periodontology at the Institute of Odontology, The Sahlgrenska Academy at University of Gothenburg.

Degree in dentistry in Verona University, Italy in 1991; certificate as specialist in clinical periodontology in 2002 at Gothenburg University, Sweden.

In 2003 achieved the Master of Science in dentistry and in 2007 the Doctor Odont. Degree (PhD) at Sahlgrenska Academy at University of Gothenburg, Sweden with a thesis entitled “On approaches to periodontal infection control”.

Winner of the European Federation of Periodontology prize for periodontal research in 2005.  Winner of the Scandinavian Society of Periodontology prize for young researchers in 2007.

Active member of Italian Society of Periodontology (SIdP) and of Italian Academy of Osteointegration (IAO).

Guest Professor at University of Padova, Italy.

Working as periodontist and implantologist in his private practice in Trento, Italy from 1992.

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Die Behandlung von Skelettalen Malokklusionen ist in der Zahnheilkunde immer eine große Herausforderung. Insbesondere die Frage nach dem geeigneten sinnvollsten Zeitpunkt der Behandlung und der Art der therapeutischen Intervention stellt seit vielen Jahren eine internationale Kontroverse dar. Oft zeigen diese Fehlbisslagen in sehr frühen Entwicklungsstadien (frühes und mitteleres Wechselgebiss) bereits vorhandene funktionelle Kompensationen/Dekompensationen in Bezug auf Anzeichen und Symptomen von temporo-mandibulären Dysfunktionen (TMD).

Die gezielte Kontrolle / Beherrschung der Okklusionsebene(n) einer die Okklusion betreffenden Behandlung markiert den Schlüsselpunkt für eine erfolgreiche, kausale Behandlung einer dysfunktionellen Malokklusion und ist insbesondere auch für die essentiell-wichtige Festlegung einer therapeutischen Referenzposition der Kondylen / des Unterkiefers erforderlich, um die Strukturen der Kiefergelenke zu entlasten und um funktionell bedingten Anzeichen und Symptomen einer etwaigen temporo-mandibulären Dysfunktion frühzeitig entgegenzuwirken.

Darüber hinaus spielt der Zeitpunkt des Beginns der Behandlung eine entscheidende Rolle für eine erfolgreiche (Re-) Kompensation dieser Arten von funktionellen und/oder skelettalen Fehlbisslagen.
Das Traktat beleuchtet die Entwicklung des menschlichen Schädels, die Evolutionsbiologie des menschlischen Schädels, die Bedeutung der Okklusion und deren Zusammenhängen mit der Schädelentwicklung und die Therapie-Konzeption.

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Die Behandlung von Skelettalen Malokklusionen ist in der Zahnheilkunde immer eine große Herausforderung. Insbesondere die Frage nach dem geeigneten sinnvollsten Zeitpunkt der Behandlung und der Art der therapeutischen Intervention stellt seit vielen Jahren eine internationale Kontroverse dar. Oft zeigen diese Fehlbisslagen in sehr frühen Entwicklungsstadien (frühes und mitteleres Wechselgebiss) bereits vorhandene funktionelle Kompensationen/Dekompensationen in Bezug auf Anzeichen und Symptomen von temporo-mandibulären Dysfunktionen (TMD).

Die gezielte Kontrolle / Beherrschung der Okklusionsebene(n) einer die Okklusion betreffenden Behandlung markiert den Schlüsselpunkt für eine erfolgreiche, kausale Behandlung einer dysfunktionellen Malokklusion und ist insbesondere auch für die essentiell-wichtige Festlegung einer therapeutischen Referenzposition der Kondylen / des Unterkiefers erforderlich, um die Strukturen der Kiefergelenke zu entlasten und um funktionell bedingten Anzeichen und Symptomen einer etwaigen temporo-mandibulären Dysfunktion frühzeitig entgegenzuwirken.

Darüber hinaus spielt der Zeitpunkt des Beginns der Behandlung eine entscheidende Rolle für eine erfolgreiche (Re-) Kompensation dieser Arten von funktionellen und/oder skelettalen Fehlbisslagen.
Das Traktat beleuchtet die Entwicklung des menschlichen Schädels, die Evolutionsbiologie des menschlischen Schädels, die Bedeutung der Okklusion und deren Zusammenhängen mit der Schädelentwicklung und die Therapie-Konzeption.

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Die Behandlung von Skelettalen Malokklusionen ist in der Zahnheilkunde immer eine große Herausforderung. Insbesondere die Frage nach dem geeigneten sinnvollsten Zeitpunkt der Behandlung und der Art der therapeutischen Intervention stellt seit vielen Jahren eine internationale Kontroverse dar. Oft zeigen diese Fehlbisslagen in sehr frühen Entwicklungsstadien (frühes und mitteleres Wechselgebiss) bereits vorhandene funktionelle Kompensationen/Dekompensationen in Bezug auf Anzeichen und Symptomen von temporo-mandibulären Dysfunktionen (TMD).

Die gezielte Kontrolle / Beherrschung der Okklusionsebene(n) einer die Okklusion betreffenden Behandlung markiert den Schlüsselpunkt für eine erfolgreiche, kausale Behandlung einer dysfunktionellen Malokklusion und ist insbesondere auch für die essentiell-wichtige Festlegung einer therapeutischen Referenzposition der Kondylen / des Unterkiefers erforderlich, um die Strukturen der Kiefergelenke zu entlasten und um funktionell bedingten Anzeichen und Symptomen einer etwaigen temporo-mandibulären Dysfunktion frühzeitig entgegenzuwirken.

Darüber hinaus spielt der Zeitpunkt des Beginns der Behandlung eine entscheidende Rolle für eine erfolgreiche (Re-) Kompensation dieser Arten von funktionellen und/oder skelettalen Fehlbisslagen.
Das Traktat beleuchtet die Entwicklung des menschlichen Schädels, die Evolutionsbiologie des menschlischen Schädels, die Bedeutung der Okklusion und deren Zusammenhängen mit der Schädelentwicklung und die Therapie-Konzeption.

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Organizer

Neue Gruppe
Parkstr. 21
50968 Marienburg
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Email: pm@marquardt-dentists.de
Web: https://www.neue-gruppe.com

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Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
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Phone: ++49 (0)30 / 76180-624, -628
Fax: ++49 (0)30 / 76180-621
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