0,00 €
Zum Warenkorb
  • Quintessence Publishing Deutschland
Filter
1837 Views

OP-Brillen der neuen Color Line von I. C. Lercher

(c) I.C. Lercher

In den vergangenen Jahrzenten waren Lupenbrillen schwarz oder silber. Damit ist jetzt Schluss! I.C.Lercher stellt die erweiterte Palette der Color-Line für Lupenbrillen und Lichtsysteme vor. Eine große Auswahl an Farbkombinationen ermöglicht, den Produkten eine persönliche Note zu verleihen. Das Portfolio der Color-Line beinhaltet nicht nur die gesamte Vielfalt der herausragenden Lupenserie VisionX, die mit ihrem großen Sichtfeld und der enormen Tiefenschärfe ein Gefühl von Grenzenlosigkeit bietet, sondern auch die Lichtsysteme der Serie LED Light Circle mit ihrem kreisrunden und homogen ausgeleuchteten Lichtfeld.

Die Beste wird persönlich

„Die VisionX ist die beste Lupenserie, die wir je gebaut haben. Da kam im Team die Idee auf, daraus auch die persönlichste Lupenbrille zu kreieren. Wir haben uns gefragt, warum eine Lupenbrille, die man jeden Tag viele Stunden trägt und für den Patienten ein markanter Blickfang darstellt, eigentlich so langweilig und eintönig sein muss“, wird der Geschäftsführer von I.C. Lercher, Stefan Schuler, zitiert. Das Ergebnis dieser Überlegungen kann sich sehen lassen: Eine Palette von sieben Farbtönen, welche die Lupenbrillen und Lichter neben klassischem Silber und Schwarz auch in elegantem Dunkelgrau, dezenten Blau und den drei knalligen Tönen Hellblau, Rot und Orange erstrahlen lassen. In Verbindung mit den Farben der Rahmenserien Titan-Frame und Curved-Frame ergeben sich zahlreiche Variationen für den individuellen Geschmack der Kunden – egal ob klassisch, farbenfroh oder knallig.

Robust, hochwertig – und nun auch farbig

Lupenbrillen müssen nicht nur perfekt angepasst sein – auch die optische Erscheinung hat einen hohen Stellenwert. Der Weg von der Idee bis zur fertigen Color-Line war jedoch länger als Gedacht. Da trotz der bunten Vielfalt nicht auf das robuste und hochwertige Aluminiumgehäuse verzichtet werden sollte, war Kunststoff keine Alternative. Nach etlichen Versuchen ist es aber gelungen, eine widerstandsfähige und gleichbleibende Färbung der Aluminiumgehäuse umzusetzen. Es hat sich gelohnt, die Color Line kombiniert optimalen Sehkomfort mit persönlichem Geschmack – made in Germany!

Reference: Chirurgie Implantologie Endodontie

AdBlocker active! Please take a moment ...

Our systems reports that you are using an active AdBlocker software, which blocks all page content to be loaded.

Fair is fair: Our industry partners provide a major input to the development of this news site with their advertisements. You will find a clear number of these ads at the homepage and on the single article pages.

Please put www.quintessence-publishing.com on your „adblocker whitelist“ or deactivate your ad blocker software. Thanks.

More news

  
07.02.2023

Nachhaltigkeit in der Implantologie – Wunsch und Wirklichkeit

ITI veranstaltet ersten nachhaltigen Implantologiekongress im Mai 2023 in Dresden
23.12.2022

Vitamin D unterstützt Behandlung von Therapieresistenzen

Kopf-Hals-Tumoren lassen sich mit „Sonnen-Vitamin“ effektiver bekämpfen
23.12.2022

Erfolgreicher Auftakt für den ITI Open Mic – New Speaker Contest

Gemeinsame Plattform des ITI für junge, engagierte Angehörige der Zahnmedizin und Zahntechnik
15.12.2022

„Großer Meilenstein“: Neue S2k-Leitlinie zur Trauma-Versorgung

Zahnmedizinische Fachgesellschaften veröffentlichen Empfehlungen zur Behandlung von bleibenden Zähnen
15.12.2022

Sieben Gründe für die Teilnahme am Osteology Symposium

Internationale Fachtagung für orale Geweberegeneration im April 2023 in Barcelona
13.12.2022

Vier Tage Implantologie-Update mit ganzheitlichem Ansatz

„Das Implantat als integraler Bestandteil des stomatognathen Systems“ ist Thema des 16. Wintersymposium der DGOI
08.12.2022

Keramikimplantate spielen keine Außenseiterrolle mehr

Zweiter European Congress for Ceramic Implant Dentistry fand im Oktober in Zürich statt
30.11.2022

Knochen aufbauen: Welche Alternativen gibt es zum Goldstandard?

Fragen an Prof. Bilal Al-Nawas und Prof. Stefan Fickl im Rahmen des DGI-Kongresses in Hamburg