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Referenten und Teilnehmer berichten von ihren Erfahrungen mit der „MIS 100 Implant Challenge“ – 100 Fälle für 100 Prozent Routine

(c) MIS

MIS Deutschland informiert: Mittlerweile habe man mit der 2019 erstmals ausgerufenen „MIS 100 Implant Challenge“ bereits zahlreiche Zahnmediziner erfolgreich in die praktische Implantologie gebracht, so der Implantatanbieter MIS, und die Tendenz der Teilnehmerzahl sei steigend. Das Besondere dieses Ausbildungsprogramms, das es seinem Fokus auf die praktische Ausbildung direkt am Patienten verdankt, überzeuge und ziehe mehr und mehr Teilnehmer an, vom Assistenzzahnarzt bis zum erfahrenen Implantologen.

Nach den ersten Kick-Off-Veranstaltungen des Jahres in Berlin, Köln und Hamburg stehen bis Herbst noch weitere Termine in Stuttgart am 24. Juli und in Frankfurt am Main am 25. September zur Anmeldung offen.

Sascha Würzinger, Geschäftsführer MIS Deutschland
Sascha Würzinger, Geschäftsführer MIS Deutschland
Foto: MIS
Die „MIS 100 Implant Challenge“ wurde gemeinsam mit Dr. Rasmus Sperber entwickelt. Die Vision dahinter: Jeder Kursteilnehmer sollte versuchen, im ersten Jahr der Challenge circa 100 Implantate in der eigenen Praxis zu setzen. Sascha Würzinger, Geschäftsführer MIS Deutschland, und Olaf Pozsgay, Marketingmanager MIS Deutschland – beide maßgeblich an der Gründung und Entwicklung der Challenge beteiligt, erläutern dazu: „Um dieses einzigartige Konzept zu ermöglichen, stellen wir von MIS den Teilnehmern als Unterstützung ein ausgewähltes Team aus Chirurgen, Prothetikern, Coaches und Mentoren an die Seite, so dass jeder – egal ob Assistenzzahnarzt, erfahrener Implantologe oder MKG’ler – sein nächstes Level in der Implantologie erreicht. Sechs perfekt aufeinander abgestimmte Module – vom Kick Off bis zum OP-Kurs – sichern den Erfolg.“

Dr. Michael Berthold als erfahrener Implantologe bringt es auf den Punkt: „Der entscheidende Faktor an diesem Fortbildungskonzept ist, dass die Kursteilnehmer selbst operieren. Weil: Operieren lernst Du mit den Händen! Du musst es machen und dann kannst du es irgendwann. Natürlich vermitteln auch wir theoretisches Wissen als Basisgrundlage, aber explizit die praktische Anwendung ist hier der entscheidende Unterschied zu den meisten anderen Angeboten aus diesem Bereich.“

Teilnehmerin Nina Mayerhofer, Zahnärztin aus Berlin, pflichtet ihrem Kollegen bei: „Als ich zum ersten Mal von dem Konzept der MIS 100 Implant Challenge gehört habe, war ich sofort überzeugt, weil ich auch eher eine ‚Macherin‘ bin. Es ist ja schön, Methoden in der Theorie zu hören, aber es geht ja einfach darum, in die Aktion zu gehen.“

Sechs Module von Grundlagen bis Implementierung in der Praxis

Sechs Module bilden die Grundlage der „100 Implant Challenge“ und sorgen für die intensive theoretische und vor allem praktische Ausbildung sowie für die optimale Implementierung in die eigene Praxis. Dazu wird bereits das initiale Kick-Off-Meeting genutzt, um das unterstützende Expertenteam kennenzulernen, alle wissenswerten Details über den Ablauf der Challenge zu erfahren und vor allem: Das eigene Kenntnisniveau zu klassifizieren – Beginner, Advanced oder Professional. Für den OP-Kurs werden entsprechend dem festgestellten Niveau passende Indikationen vorab selektiert, sodass während des Kurses jeder Teilnehmer die perfekt auf ihn abgestimmten Fälle operieren kann. Für diese völlig unverbindliche Einführungsveranstaltung gibt es laut MIS bereits sechs Fortbildungspunkte.

 

Kick-off-Veranstaltung
Kick-off-Veranstaltung
Foto: MIS

 

Unterstützung und Motivation von Anfang an

Als einer der Teilnehmer der ersten Stunde resümiert Zahnarzt Patrick Weckwerth aus Bamberg: „Mitinitiator und Mentor Rasmus Sperber gelingt es bereits während des Kick Off enorm gut, die Anwesenden für die Sache zu catchen. Er ist ein klasse Motivator und widmet sich jedem Teilnehmer individuell, um für jeden das optimale Förderungsniveau innerhalb der Challenge zu finden. Vom ersten Kennenlernen bis zum Abschluss der Challenge steht er jedem Teilnehmer unterstützend zur Seite.“

Dr. Rasmus Sperber
Dr. Rasmus Sperber
Foto: MIS
Dr. Rasmus Sperber selbst freut sich: „Insgesamt kann ich immer wieder feststellen, dass bereits im Laufe des Kick Off ein gemeinsamer ‚Geist‘ entsteht – man spürt, dass die Challenge-Interessenten sich wohlfühlen und sehen, dass wir das, was wir machen, unheimlich gerne machen.“
Mit dem Modul 2, einem eintägigen Prothetik-Kurs unter der Leitung von Arzt und Zahnarzt Thilo Damaskos, geht es dann bereits ins Handwerkliche: Er schult die Challenge-Teilnehmer in der prothetischen Planung und Versorgung chirurgischer Indikationen, dem individuellen Level entsprechend. Die Krönung des Implantats ist die Krone – deshalb ist die Implantatprothetik mindestens so wichtig wie die Implantatchirurgie.

Viertägiger OP-Kurs bei erfahrenen Chirurgen

Der viertägige OP-Kurs, Modul 3, bringt die Teilnehmer – je Kurs maximal vier – live in die Praxis: Sie operieren selbst. Hier hebt sich das Challenge-Programm ganz besonders ab von anderen Fortbildungskonzepten: Die Teilnehmer operieren hier unter Aufsicht direkt in der Praxis eines erfahrenen Chirurgen an dessen Patienten, natürlich bei kenntnisentsprechend ausgewählten Patientenfällen. Dabei setzen sie jeweils im Schnitt zehn Implantate.

Enge Begleitung beim OP-Kurs
Enge Begleitung beim OP-Kurs
Foto: MIS
Patrick Weckwerth betont: „Für mich war von vornherein klar, dass ich mich in dentaler Implantologie fortbilden wollte, um den Patienten unserer Bamberger Praxis mindestens die Variante ‚Standardimplantation‘ bieten zu können und vereinzelt sogar schwierigere Fälle behandeln zu können. Der Bereich Chirurgie wurde im Rahmen meines Studiums nur sehr stiefmütterlich behandelt – es wurde nur theoretisches Basiswissen vermittelt. Auf der Suche nach einem geeigneten Kursmodell traf die MIS 100 Implant Challenge genau meine Vorstellungen: Hier wird nicht am Schweinekiefer operiert, was meiner Meinung nach vollkommen realitätsfern ist, sondern man wird direkt an die Hand genommen und lernt direkt am Patienten. Die Praxis macht einfach den Meister!“

Auch in der Nachbetreuung dabei

Rasmus Sperber formuliert: „Die Teilnehmer kommen zu uns und behandeln die Patienten, die wir zur Verfügung stellen und wir sind quasi als ‚doppelter Boden‘ dabei im OP.“ Nina Mayerhofer schätzt dieses Gefühl von Rückendeckung: „Keiner gibt einem das Gefühl, man sei zu langsam und man kann alle Fragen stellen. Das sorgt für Routine und dass man schneller wird – das Vertrauen ist halt einfach da.“ Besonders gut findet sie auch, dass jeder Schritt fotografisch dokumentiert wird und dass sie im Nachgang die operierten Patienten im Rahmen des Mentoring via cloudbasierter Kommunikationsplattform weiter mitbetreut.

Grundlegend für den Erfolg der Challenge: Damit das Erlernte im Praxisalltag sicher angewandt und vertieft werden kann, bietet das Modul 4, das begleitende zwölfmonatige Mentoring-Programm, die permanente Unterstützung bei der Zielerreichung und bei der Beantwortung jeglicher offenen Fragen. Hierzu steht das unterstützende den Teilnehmern permanent mit Rat und Tat zur Seite.

Hilfe bei der Implementierung in der Praxis

Ana Pereira
Ana Pereira
Foto: MIS
Im Zuge von Modul 5 kommt Dental Marketing Coach Ana Pereira ins Spiel: Unter dem Motto „360° – Ihre Praxis“ analysiert sie eingehend die jeweiligen Praxisstrukturen jedes Teilnehmers und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Implementierung der dentalen Implantologie.

Patrick Weckwerth, der gerade in Zusammenarbeit mit Pereira und seinem Praxisteam eine Umstrukturierung seiner Praxis vorgenommen hat, berichtet: „Die Umstellung unserer Praxisstrukturen auf Basis von Frau Pereiras Erstanalyse sind in vollem Gange. Sie hat ganz klar herauskristallisiert: Wo kann man optimieren? Um hier möglichst viel zu erreichen, haben wir sogar über das in der Challenge angebotene Beratungspaket ihre Unterstützung gebucht, was – wie ich weiß – viele andere Teilnehmer auch wahrnehmen. Insgesamt ein immenser Benefit für die Praxis!“

Das Team ins Boot holen

Modul 6 schließlich holt das gesamte Praxisteam ins Boot: Gemeinsam mit dem speziell geschulten Außendienst von MIS und einer OP-Assistenz mit langjähriger implantologischer Erfahrung werden Workflows und Checklisten erarbeitet, um die Implantologie effektiv und effizient in die Praxis zu integrieren.

Unterstützung beim digitalen Workflow

Auf die Frage hin ‚Würden Sie die MIS 100 Implant Challenge Kollegen weiterempfehlen?‘ antwortet Patrick Weckwerth ganz entschieden: „Klar, hab‘ ich schon! Ich finde einfach das Komplettpaket ziemlich cool. Zu der 1A-Ausbildung kommt bei MIS die zusätzliche Unterstützung, die es braucht, um im Praxisalltag sicher agieren zu können. Das MIS-Team ist super zugänglich und ich kann sehr viel digital navigiert arbeiten: Ich mache eine 3D-Aufnahme, lade diese auf der MFLOW Seite mit weiteren Daten hoch, stimme dann die digitale Planung meines Falls mit dem zuständigen Planer ab und bekomme am Ende meine MGUIDE Bohrschablone und die passenden Implantate in die Praxis geliefert. Auch mein Ansprechpartner vom MIS Außendienst ist häufig bei mir vor Ort in der Praxis bei implantologischen OPs dabei. Unterstützung rundum also. Da kann einfach nichts schief gehen!“

Mehr Informationen und Anmeldung auf der Internetseite der Challenge.

 

Reference: Fortbildung aktuell Implantologie Praxisführung Praxis Zahnmedizin med.dent.magazin

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