0,00 €
Zum Warenkorb
  • Quintessence Publishing Deutschland
Filter
627 Views

„All-in-one“ von Bredent enthält Software, Hardware, Materialien und Schulungen

(c) Alla/Adobe Stock

Mit dem All-in-one-Paket ist es der Bredent Group gelungen, den Einsatz ihrer Implantatlösungen einfacher und digitaler zu gestalten. All-in-one ist ein schnell anwendbares Komplettpaket aus Software, Hardware, Materialien und Schulungen, heißt es in einer Pressemeldung des Unternehmens.
„Wir haben die Zeit seit dem Start der Corona-Pandemie genutzt, um die Produkte der Bredent Group in Softwareprozesse zu integrieren sowie den Ablauf und die Schnittstellen zu perfektionieren“, erklärte Bredent-Geschäftsführer Gerald Micko. Am Ende stand ihr All-in-one-Paket: Ein reibungsloser digitaler Workflow vom Implantat bis hin zur digital geplanten und gefrästen Versorgung.

Maximale Entscheidungsfreiheit

Der Bredent-Anwender hat demnach bei der Behandlung seiner Patienten alle Möglichkeiten: Er kann sofort, beispielsweise mit der „Sky fast & fixed“-Methode, oder verzögert versorgen – denn beide Varianten sind im digitalen All-in-one-Workflow innerhalb weniger Behandlungsschritte einfach umsetzbar.
All-in-one ist darüber hinaus ein offenes System, das seinen Anwendern maximale Flexibilität bietet. Die Bredent Group hat inzwischen eine große Vielfalt von Prothetikmaterialien im Sortiment, für die das Unternehmen seine Kunden mit den besten Frässtrategien unterstützen kann. Doch die Nutzung der firmeneigenen Materialien ist kein Muss: Wenn gewünscht, können alle Elemente des All-in-one-Pakets mit anderen Materialien verwendet werden.
Interessierten, die einen Eindruck von Bredents Komplettlösung erhalten möchten, empfiehlt Micko, die „Ready for use“-Plattform zu testen. Diese bringt den Behandelnden mit einem erfahrenen Planungszentrum zusammen, das die Bohrschablone und die temporäre Versorgung herstellt. Die Anwender erhalten so einen Eindruck, wie gut der Workflow des All-in-one-Pakets funktioniert, ohne zu diesem Zeitpunkt bereits investieren zu müssen. Denn alle anfallenden Kosten sind fallbezogen und dadurch variabel.

Reference: Implantologie Digitale Zahnmedizin

AdBlocker active! Please take a moment ...

Our systems reports that you are using an active AdBlocker software, which blocks all page content to be loaded.

Fair is fair: Our industry partners provide a major input to the development of this news site with their advertisements. You will find a clear number of these ads at the homepage and on the single article pages.

Please put www.quintessence-publishing.com on your „adblocker whitelist“ or deactivate your ad blocker software. Thanks.

More news

  
26.01.2023

Wenn jeder Schritt ins Konzept passt

„ALL-IN-ONE“ von Bredent: Das Rundumpaket für die Implantologie
23.01.2023

Dr. Paulo Malo für 25 Jahre All-on-four-Konzept ausgezeichnet

Federführend an der Entwicklung des Behandlungsprotokolls beteiligt – Nobel Biocare überreicht Auszeichnung in Zürich
20.01.2023

Alles zur metallfreien Implantologie

Dentalpoint lädt zum Zeramex Kongress nach Zürich ein
19.01.2023

7. Fachtag Implantologie in Jena: „Wissen verbindet“

Themen verbanden die Fachbereiche von Implantologie zu Implantologie, Zahntechnik und Kieferorthopädie
11.01.2023

International Congress Implantology 2023 in Leipzig

Anwendertreffen von Dentaurum Implants setzt auf hohen Praxisbezug und interaktive Kommunikation
06.01.2023

ITI-Study-Clubs – die „Seele des ITI“

Seit mehr als zehn Jahren erfolgreich aktiv – deutsche ITI-Sektion besonders rührig