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Nachhaltigkeit ist so viel mehr als ein paar grüne Produktlinien und funktioniert nur als ganzheitliches Konzept

Nachhaltigkeit sowie „grüne“ Produkte erobern den Dentalmarkt. Doch umweltschonende Produkte sind nur ein kleiner Teil, wenn es um echte Nachhaltigkeit geht. Denn diese beginnt schon innerhalb der Unternehmensstrukturen und bezieht wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte mit ein. Ein Beispiel für nachhaltiges Engagement ist das schwedische Dentalunternehmen TePe.

Farbenfrohe „grüne“ Produktwelt

TePe legt seit Jahren Wert auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Produktsortiment: Bei der Herstellung der Produkte werden nachwachsende Rohstoffe in einem ISCC-zertifizierten Verfahren verwendet. 

Doch erneuerbare Ressourcen sind nur ein Baustein eines nachhaltigen Betriebs. Von TePe durchgeführte Lebenszyklusanalysen zeigten weitere Möglichkeiten zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks. Daher wurden im Unternehmen Maßnahmen entwickelt, die unter anderemTransport und Energie nachhaltig beeinflussen. So wird am Produktionsstandort Malmö die Herstellung mit 100 Prozent erneuerbarer Energie versorgt, unter anderem mittels Solaranlage auf dem Werksdach. 

Nachhaltigkeit in allen Dimensionen

Für Unternehmen und Mitarbeiter ist es unerlässlich, dass alle Personen fair, mit Integrität, Ehrlichkeit, Rücksicht und Respekt behandelt werden. Zugleich strebt TePe nach Vielfalt und Gleichstellung der Geschlechter auf allen Geschäftsebenen. So lag 2021 der Frauenanteil innerhalb der TePe Führungsebene bei 52 Prozent. Berücksichtigt werden ebenfalls Sicherheit und Arbeitsumfeld der Partner und Zulieferer von TePe. Der TePe Verhaltenskodex für Lieferanten umfasst Umweltschutz, Achtung der Menschenrechte, faire Beschäftigung und sichere Arbeitsbedingungen sowie Anti-Korruption. 
TePe-weit wird daran gearbeitet, Ziele, Vorgaben und Handeln an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen auszurichten. Auf Grundlage dessen haben die schwedischen Dentalspezialisten ihre Nachhaltigkeitsinitiativen in drei Bereiche unterteilt – Good People, Good Practice und Good Products – und für sich 7 der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele mit besonderer Relevanz in Bezug auf Wirksamkeit und das Geschäftsfeld identifiziert.

Gemeinsam stark machen

TePe kooperiert zudem in diversen Partnerschaften, um nachhaltige und soziale Projekte zu fördern. So ist das Unternehmen D-A-CH Gründungsmitglied von „Die Grüne Praxis”, einer Initiative zur Förderung nachhaltiger Zahnheilkunde, und Gastgeber des jährlichen „Grüne Praxis“-Wettbewerbs sowie Mitglied beim Forum Rezyklat. Der jährlich erscheinende Nachhaltigkeits-Report von TePe kann auf deren Homepage eingesehen werden.

Quelle: TePe Nachrichten Wirtschaft

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