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ISSN (Print) 1461-5185
ISSN (Online) 1757-9988

The Journal of Adhesive Dentistry

Erscheinungsweise: zweimonatlich
Sprache: Englisch
Impact Faktor: 2.359 (2020)

Kategorien: Ästhetische Zahnheilkunde, Fachübergreifend, Zahnheilkunde allgemein

Schriftleitung / Chefredaktion: Prof. Dr. Roland Frankenberger, Prof. Dr. Bart Van Meerbeek
Koordinierende Redaktion: Kathleen Splieth
QP Deutschland

Offizielle Fachzeitschrift von:
International Academy for Adhesive Dentistry (IAAD)

Manuscriptmanager JAD

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Neue Materialien und Anwendungsformen im Bereich der Adhäsion ändern die Art und Weise zahnärztlicher Versorgung von Grund auf. Verbundtechniken, die lange auf die Zahnhartsubstanzen Schmelz und Dentin beschränkt waren, finden inzwischen vielfältige Anwendung in der Zahnerhaltung, Prävention, Ästhetik, Kinderzahnheilkunde, Prothetik und Kieferorthopädie. Die aktuelle Entwicklung adhäsiver Techniken für Weichgewebe verbunden mit langsamer Wirkstofffreisetzung wird den Anwendungsbereich auch auf die Parodontologie und Oralchirurgie ausweiten. Wissenschaftlich fundierte, von einem Fachbeirat begutachtete Beiträge präsentieren die aktuellen Entwicklungen in diesen aufstrebenden Gebieten.

Creative Commons LizenzvertragDie Open-Access-Zeitschrift "The Journal of Adhesive Dentistry" (ab 2022) ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.

Publikationsgebühr: Nach Annahme des eingereichten Artikels wird eine Publikationsgebühr von 1.250,- EUR (exkl. Steuern) erhoben. Einreichungsgebühren für die Beiträge werden nicht erhoben.

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Schriftleitung / Chefredaktion

Prof. Dr. Roland Frankenberger

Deutschland, Marburg

Prof. Frankenberger studierte von 1987 bis 92 Zahnheilkunde an der Universität Erlangen-Nürnberg. 1992 absolvierte er sein Staatsexamen und wurde approbiert. Nach dem Grundwehrdienst als Stabsarzt in Neubrandenburg und Neuburg/Donau (1993-94) begann er eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie am Universitätsklinikum Erlangen. 1999 wurde er Visiting Assistant Professor an der University of North Carolina at Chapel Hill, USA. Im Jahr 2000 erlangte er die Habilitation und Venia legendi und wurde zum Privatdozent und Oberarzt ernannt, ein Jahr später zum Akademischen Rat. 2006 erfolgte die Ernennung zum apl. Professor an der Universität Erlangen-Nürnberg. 2008 wurde er Professor h. c. der Stomatologischen Staatsakademie Krasnojarsk, Russland. 2009 nahm Frankenberger den Ruf auf den Lehrstuhl für Zahnerhaltung an der Universität Marburg an. Er ist seitdem Direktor der Abteilung für Zahnerhaltungskunde am Medizinischen Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK) der Philipps-Universität Marburg und des Universitätsklinikums Gießen und Marburg. 2012-15 war er geschäftsführender Direktor des Medizinischen Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Marburg.

Seit der Abkehr vom dentalen Amalgam erfuhren die Biomaterialien Komposit und Keramik eine deutliche Aufwertung. Sie erlauben es dem Zahnarzt, unsichtbare und damit ästhetische Restaurationen anzufertigen. Dies setzt in den meisten Fällen eine klebende Verbindung zum Zahn voraus. Daraus entstand das Gebiet der adhäsiven Zahnmedizin. Frankenberger hat zu diesem Thema neben zwei Lehrbüchern auch wissenschaftlich publiziert. Erste Vorarbeiten Ende der 1990er Jahre führten zur Habilitation mit dem Thema „Kompositrestaurationen im Seitenzahnbereich unter besonderer Berücksichtigung der Dentinhaftung“, die mit dem höchsten Preis der deutschen Zahnmedizin (Miller-Preis) ausgezeichnet wurde.

Seit den 2000er-Jahren war der wissenschaftliche Fokus die Vorhersagbarkeit klinischer Resultate durch präklinische Laborarbeiten. Eine maßgebliche Arbeit zu diesem Thema wurde mit dem Walkhoff-Preis der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung prämiert. Mikro- und ultramorphologische Arbeiten zum Komposit-Dentin- und Komposit-Schmelz-Verbund dienten dem Verständnis der mikroretentiven Natur adhäsiver Restaurationen. Simultan wurden mehrere klinische Studien mit identischen Materialien auf den Weg gebracht, um die Qualität der Vorhersagbarkeit aus dem Labor zu validieren. Eine weitere klinische Studie belegte den erheblichen Einfluss des Behandlers auf das klinische Resultat. Studien zur Reparabilität adhäsiver Restaurationen ergänzten das Bild. Neuere Untersuchungen Frankenbergers beschäftigen sich mit Biofilmen und deren Rolle bei der Entstehung von Sekundärkaries, mit modernen CAD/CAM-Materialien, postendodontischen Restaurationen sowie ausgewählten klinischen Problemen in der Kinderzahnheilkunde. Frankenberger ist Ad-hoc-Reviewer für über 40 wissenschaftliche Journale sowie Mitglied in zahlreichen Editorial Boards einschlägiger Fachjournals. Er ist Chefredakteur der „Quintessenz“ und Editor-in-Chief des „Journal of Adhesive Dentistry“.

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Schriftleitung / Chefredaktion

Prof. Dr. Bart Van Meerbeek

Belgien, Leuven
Koordinierende Redaktion

Kathleen Splieth

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The Journal of Adhesive Dentistry
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The Journal of Adhesive Dentistry
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The Journal of Adhesive Dentistry
ISSN 1461-5185

The Journal of Adhesive Dentistry, 06/2021