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Oral-B macht anlässlich des Mobile World Congress auf den wichtigen Zusammenhang zwischen Mund- und Allgemeingesundheit aufmerksam – auch Umweltschutz im Fokus

(c) Oral-B

Der Mobile World Congress (MWC) in Barcelona ist der Treffpunkt für digitale Innovationen, und auch Oral-B ist dort regelmäßig dabei. Auf dem diesjährigen Mobile World Congress (MWC) Ende Juni, der größten Mobilfunkmesse der Welt, demonstrierte Oral-B, wie man durch kleinste tägliche Gewohnheiten – wie die Verwendung einer elektrischen Zahnbürste – etwas Großes für seine Allgemeingesundheit tun kann.

„Der Mund ist das Tor zum Körper und fungiert deshalb als Spiegel der Allgemeingesundheit – ein gesunder Mund ist daher die Grundlage für einen gesunden Körper. Doch leider haben Krankheiten im Mundraum mit einem Anteil von weltweit 3,5 Milliarden Betroffenen ein Krisenniveau erreicht“, so das Unternehmen. Oral-B habe daher die klare Mission, den Zusammenhang zwischen der Mundgesundheit und der Gesundheit des gesamten Körpers sichtbarer zu machen und Menschen zeitgleich dabei zu unterstützen, den Schutz ihrer Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen.

Zusammenarbeit mit „Scientific American”

In Zusammenarbeit mit dem Magazin „Scientific American“ und dessen Medienabteilung (SACM) werden neuste Erkenntnisse über den Einfluss der Mundgesundheit auf die Allgemeingesundheit erforscht, so Oral-B. Denn bis heute sei vielen Menschen nicht bewusst, inwiefern chronische Parodontalerkrankungen systemische Krankheiten des ganzen Körpers begünstigen können.

„Die Partnerschaft von Oral-B mit Scientific American bestärkt unsere Mission, Verbraucher und Fachleute über den Zusammenhang zwischen Mundgesundheit und allgemeiner Gesundheit aufzuklären. Viele Menschen wissen nicht, welche Auswirkungen Parodontalerkrankungen auf chronische Krankheiten haben können. Wir stehen in der Verantwortung, die Aufklärung über dieses Thema voranzutreiben“, sagt Benjamin Binot, Senior Vice President Oral Care Europe bei Procter & Gamble.„Ich bin sehr stolz auf diese Partnerschaft, die eine wichtige Rolle für unsere zukünftige Innovation und Verbraucheraufklärung spielen wird.“

Mundgesundheit und Allgemeingesundheit im Fokus

Studien zeigen, dass ein schlechter Mundgesundheitszustand zu ernsthaften Beschwerden und Allgemeinerkrankungen führen kann. Umso wichtiger ist es, so früh wie möglich auf Warnzeichen, wie zum Beispiel geschwollenes oder gereiztes Zahnfleisch, zu reagieren. In einer Expertensession für die Medien stellten international renommierte Forscher wie Prof. Dr. Iain Chapple und Prof. Thomas Dietrich von der Universität Birmingham und Dr. Sinem Sahingur, Universität von Pennsylvania, unter anderem die aktuellen Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen Mundgesundheit, der Allgemeingesundheit und schweren Allgemeinerkrankungen wie Diabetes, koronaren Herzkrankheiten und Alzheimer vor.

Entzündliche Prozesse sind wichtiger Schlüssel

Ein wichtiger Schlüssel für diese Auswirkungen sind die entzündlichen Prozesse. Die Entstehung von Zahnfleischerkrankungen beginnt, wenn Plaque, welche Millionen von Bakterien enthält, sich an den Zähnen ablagert. Die von den Bakterien produzierte Säure kann den Zahnschmelz angreifen und Karies verursachen, das Zahnfleisch reizen und eine Gingivitis hervorrufen, die sich wiederum im schlimmsten Fall zu einer Parodontitis entwickeln kann. Parodontitis ist eine ernstzunehmende Entzündung, die zu Zahnverlust führen und eine Entzündungsreaktion im parodontalen Gewebe auslösen kann. Die Entzündung löst eine Kettenreaktion aus, die sich über das Herz-Kreislauf-System auf andere Teile des Körpers ausbreitet.

Bleiben ernsthafte Zahnfleischerkrankungen unbehandelt, können diese zu schweren Krankheitsbildern führen, darunter Schwangerschaftskomplikationen, Verlust der kognitiven Fähigkeiten, eine verschlechterte Diabeteskontrolle und ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das erläuterten die Experten auch in ihren kurzen Impulsvorträgen.

Die Mundgesundheit der ganzen Familie im Blick

Einen weiteren Fokus legte Oral-B beim MWC auf die Mundgesundheit der ganzen Familie, insbesondere der Kinder. Kinder brauchen Vorbilder, die ihnen eine gute Zahnputzroutine beibringen, so das Credo. Die Mundgesundheit von Kindern bedingt sich durch das Alter, in welchem sie mit dem Zähneputzen starten, sowie dem Zahnbürstentyp, der Einhaltung des von Zahnärzten empfohlenen zweimal täglichen Zähneputzens sowie eventuellen Bissanomalien. Elektrische Zahnbürsten von Oral-B können Kinder motivieren, am Morgen und Abend die zwei Minuten einzuhalten: Mit den coolen und lustigen Charakteren auf den Zahnbürsten und der Disney Magic Timer App werde das Zähneputzen zum Spaß für die ganze Familie.

Neue Generation Oral-B iO

Dabei verwies das Unternehmen auch auf die in klinischen Tests nachgewiesene gründlichere Reinigung von Zähnen und Zahnfleisch der neuen Zahnbürstengeneration Oral-B iO. Sie ermöglichte den Nutzern so eine einfachere und effektivere Erhaltung ihrer Mundgesundheit. Oral-B iO-Anwender erlebten im Vergleich zu Handzahnbürsten bis zu 100 Prozent gesünderes Zahnfleisch in nur einer Woche und im Vergleich zu Handzahnbürsten eine sechsmal gründlichere Plaque-Entfernung entlang des Zahnfleischrands. 83 Prozent der Patienten verbesserten den Zustand ihres Zahnfleisches innerhalb von acht Wochen von ungesund zu gesund.

„Eine elektrische Zahnbürste von Oral-B ist ein wirkungsvoller erster Schritt, um proaktiv gegen die mit einer schlechten Mundgesundheit einhergehenden Risiken vorzugehen.“ sagt Cornelia Ecker, Senior Director im Bereich Oral Care. „Mit der Oral-B iO kann die Mundgesundheit Ihrer Familie zu Hause selbst in die Hand genommen werden, um die für sie beste Zahnfleischgesundheit zu erreichen.“ Für dieses Jahr ist auf dem MWC auch für Deutschland noch eine weitere Version dieser neuen elektrischen Zahnbürste angekündigt worden.

Verantwortung für den Schutz des Planeten

Neben einer Verbesserung der Mundgesundheit steht die Teilnahme von Oral-B am MWC auch im Zeichen der neuesten Nachhaltigkeitsverpflichtungen von P&G. Oral-B möchte dazu beitragen, gesunde Mundpflegegewohnheiten zu fördern, um die Gesundheit der Menschen zu verbessern und gleichzeitig die Auswirkungen auf unseren Planeten zu reduzieren, sodass nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch unsere Erde geschützt wird.

  • Das Unternehmen appellierte an die Kunden, einfache Maßnahmen im Alltag umzusetzen, um Ressourcen zu schonen:
  • Drehen Sie beim Zähneputzen den Wasserhahn ab.
  • Helfen Sie durch entsprechende Entsorgung, das Recycling von Verpackungen und Produkten zu erleichtern.
  • Ziehen Sie den Stecker der Zahnbürsten-Ladestation, wenn Sie diese nicht benutzen.

In der Presseveranstaltung berichteten die Verantwortlichen des Unternehmens zudem über die Anstrengungen, schon in der Produktion und im Vertrieb Ressourcen zu schonen. Ziel sei eine Zero-Waste-Produktion bei P&G Oral Care. So sollen bis 2030 alle Verpackungen zu 100 Prozent recyclebar sein. Der Plan sieht bis 2030 zudem weitere Maßnahmen vor, wie die Reduzierung von Treibhausgasen um 50 Prozent, die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien und eine um 35 Prozent verbesserte Effizienz in der Nutzung von Wasser. Die Zulieferer sollen in diese Anstrengungen einbezogen werden.

 

Quelle: Procter & Gamble/Oral-B Prävention und Prophylaxe Patientenkommunikation Team Wirtschaft Nachrichten

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