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GC Europe GmbH informiert: Die Abformung befindet sich an der Schnittstelle zwischen Zahnarztpraxis und Dentallabor und ist, weil sie am Anfang des Herstellungsprozesses steht, ein entscheidender Schritt für eine erfolgreiche prothetische Versorgung. Der Dentalspezialist GC bietet hier ein breites Portfolio für vielfältige Aufgaben: Ob traditionelle Abformung mit physischer Modellherstellung oder digitaler Scan mit virtueller Konstruktion – Präzision und Reproduzierbarkeit bilden stets die Basis der GC-Lösungen. Nachfolgend werden einige Highlights vorgestellt.

Die klassische Abformung ist tägliche Routine in zahnärztlichen Praxen. Die Anforderungen an die verwendeten Materialen sind hoch, denn Fehler und Ungenauigkeiten resultieren oft in ungenügenden restaurativen Ergebnissen. Für die analoge Abformung bietet GC mit dem Vinyl-Polyether-Silikon-Abformmaterial (VPES) EXA’lence eine klinisch erprobte und leistungsfähige Option. Bei herkömmlichen A-Silikonen werden Tenside hinzugefügt, um die Materialien hydrophil reagieren zu lassen. Die Tenside neigen aber in der Praxis dazu, durch den Kontakt mit Flüssigkeit ausgewaschen zu werden, wodurch Hohlräume und Blasen entstehen können. EXA’lence zeichnet eine intrinsische Hydrophilie aus, sodass alle Details präzise dargestellt werden. Daneben punktet das Abformmaterial mit hoher Elastizität und Reißfestigkeit sowie einem angenehmen Pfefferminzgeschmack. Aufgrund seiner Materialeigenschaften fließt es sehr gut in den Sulkus ein.

Nach der Abformung erfolgt die Modellherstellung: Aufgrund ihrer hohen Qualität sind die Superhartgipse GC Fujirock eine beliebte Lösung. Die leistungsstarken Allround-Gipse der GC Fujirock EP Classic-Linie gelten als Klassiker für alle Arten von prothetischen Versorgungen. Das thixotrope Material steht für eine hervorragende Verarbeitung und einfaches Ausgießen ohne Blasen. GC Fujirock EP Premium wurde speziell für hochpräzise Anwendungen wie großspannige Implantat- und komplexe vollkeramische Arbeiten entwickelt. Zuletzt steht der GC Base Stone mit seiner minimalen Expansion nicht nur als Sockelgips zur Verfügung, sondern auch als Gips für Gegenbiss- und Situ-Modelle.

Digitale Abformungen

Für den Digitalisierungsprozess im Labor ist der vollautomatische Extraoralscanner GC Aadva Lab Scan ein optimaler Begleiter. Für einen schnellen und reibungslosen Scan sorgt ein hochwertiges duales Kamerasystem in Verbindung mit einer optimal ausleuchtenden LED-Technologie. Auf Basis der so erzeugten Daten lassen sich einzelne Kronen und Abutments ebenso realisieren wie verschraubte Implantatstrukturen. Für die virtuelle Konstruktion ist der Aadva Lab Scan mit GC Aadva Dental CAD 2.1 (powered by Exocad) ausgestattet, einer besonders leistungsfähigen und benutzerfreundlichen CAD-Software.

Neben klassischen Abformtechniken setzen Praxen auch vermehrt digitale Abformsysteme ein. Der erste Intraoralscanner des Unternehmens, GC Aadva IOS, wurde mit besonderem Augenmerk auf Ergonomie entwickelt und punktet mit seinem intuitiven Workflow. Der Scanner verfügt über ein besonders leichtes (70 g) und kleines Handstück, arbeitet puderfrei und verfügt über ein Anti-Fog-System. Mit seinen kompakten Maßen und einer speziellen Transportfunktion lässt er sich problemlos frei im Behandlungsraum positionieren. Bedient wird er über einen 19-Zoll-Touchscreen, der über einen flexiblen Arm frei verstellbar ist. Mit der integrierten Digital Service Platform (DSP) lassen sich alle Patientenfälle bequem verwalten und zu dem Dentallabor senden.

Ob analog oder digital: Von der Abformung bis zur Modellherstellung bietet GC hochwertige Optionen, um die Mundsituation mit hoher Präzision und Detailgenauigkeit zu reproduzieren. Neben den genannten Lösungen steht hierfür eine Vielzahl weiterer Produkte von GC bereit, Informationen unter: www.gceurope.com/products/.

Quelle: GC Germany GmbH Aufmacherbild: Nadya Chetah/Shutterstock
Quelle: GC Germany GmbH Zahntechnik Digitale Zahntechnik Materialien

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