0,00 €
Zum Warenkorb
  • Quintessence Publishing Deutschland
Filter
1321 Aufrufe

Eine Übersicht der Grundlagen dieser Fertigungsmethoden in der aktuellen Quintessenz Zahntechnik 8/21

(c) Rosentritt

Mit zunehmender Wirtschaftlichkeit werden additive Fertigungsprozesse für immer mehr Zahntechniker und Zahnärzte interessant. Die Autoren Prof. Martin Rosentritt von der Uni Regensburg, Prof. Bogna Stawarczyk von der Uni München und Fachjournalistin Annett Kieschnick stellen in ihrem Beitrag in der August-Ausgabe der Quintessenz Zahntechnik die Grundlagen dieser Fertigungsmethoden vor, weisen auf wichtige Parameter hin, in denen sich die verschiedenen Verfahren unterscheiden und geben spannende Ausblicke auf künftige Entwicklungen wie zum Beispiel den 4-D-Druck. Schwerpunkt des Beitrags sind additive Fertigungsverfahren für Kunststoffe.

Wie Schicht um Schicht entsteht

Beim Aspekt Arbeitsablauf werden Ähnlichkeiten und Abgrenzungen der additiven Fertigung zu den subtraktiven CAD/CAM-Verfahren erläutert. Die verschiedenen Fertigungsverfahren können danach eingeteilt werden, wie die einzelnen Schichten gefertigt werden (polymerisiert aus Flüssigkeiten, extrudiert aus Schmelzen, aus Pulver gesintert oder aus einzelnen Folien laminiert), und ob in einer Wanne polymerisiert wird oder mit einem Drucktopf. Einen optischen Überblick verschaffen die begleitenden Grafiken.

Die Quintessenz Zahntechnik, kurz QZ, ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für alle Zahntechniker und zahntechnisch interessierte Fachleute, die Wert auf einen unabhängigen und fachlich objektiven Informationsaustausch legen. Im Vordergrund der Beiträge und Berichterstattung steht die Praxisrelevanz für die tägliche Arbeit. In dieser Zeitschrift finden sich Zahntechniker, Dentalindustrie und die prothetisch orientierte Zahnarztpraxis mit ihren Anliegen nach einer hochwertigen Fortbildung gleichermaßen wieder. Zur Online-Version erhalten Abonnenten kostenlos Zugang. Mehr Infos zur Zeitschrift, zum Abo und zum Bestellen eines kostenlosen Probehefts finden Sie im Quintessenz-Shop.

Indikationen, Limitationen

Weitere Aspekte wie Nachbearbeitung, verwendete Materialien und Anwendungsmöglichkeiten runden den Beitrag ab. Auch weiterführende Informationen fehlen nicht, so die, dass viele häufig mit dem 3-D-Druck hergestellte Objekte oft nicht direkt im Mund eingesetzt werden dürfen (zum Beispiel Lehr- und Lernmodelle, Wax-ups, ausbrennbare Modellationen oder Modelle) oder teils nur für die kurzzeitige klinische Anwendung freigegeben sind (wie individuelle Abformlöffel, Try-ins, Klebeschienen, Bohrschablonen oder Bissregistrate). Für die mittel- bis langfristige Anwendung können mittlerweile kieferorthopädische Aligner-/modelle, Schutz- und Funktionsschienen, temporäre sowie definitive Restaurationen und auch Teil- und Vollprothesen im 3-D-Druck gefertigt werden. Für die additive Fertigung spricht nach Ansicht der Autoren auch, dass sich durch sie neue Anwendungen und Synergien für die bisherige klinische Anwendung ergeben – ein Beitrag, der Grundsätzliches vermittelt, neugierig macht und Entscheidungshilfen bietet, ob sich diese Technologie für den eigenen Betrieb lohnt.

Was noch in der August-Ausgabe der QZ steht:

  •  Effizientes Positionieren im Zirkonrohling: Der Beitrag von Nils Kristian Mann et al. beschreibt die Herstellung individueller Farbmusterplättchen und Halter zur Zahnfarbbestimmung. Erleichtert die Kommunikation zwischen Praxis und Labor.
  •  Farbauswahl: Jörg Müller stellt das neue APVolution S Color Key Shade Guide vor – „das Thema Farbabnahme konsequent zu Ende gedacht“.
  • Fremd- oder Eigenfertigung: Kriterien für eine unternehmensspezifische Entscheidung hat Christine Moser-Feldhege zusammengestellt, denn nicht nur die Ökonomie spielt eine Rolle.
  • in der Reihe „Blickpunkt Labor“: ein Interview mit Andreas Leimbach von der Zahnwerkstatt in Weißenhorn bei Neu-Ulm
     

und natürlich noch viel mehr – für die vollständige Inhaltsübersicht hier entlang zur Online-Version im Shop.

Quelle: Quintessenz Zahntechnik 8/21 Digitale Zahntechnik Materialien Aus dem Verlag

Adblocker aktiv! Bitte nehmen Sie sich einen Moment ...

Unser System meldet, dass Sie eine aktive AdBlocker-Software verwenden, die verhindert dass alle Seiteninhalte geladen werden können.

Fair geht vor: Unsere Partner aus der Industrie tragen durch ihre Anzeigen einen maßgeblichen Teil zum Betreiben dieser Newsseite bei. Diese finden Sie in überschaubarer Anzahl auf der Startseite sowie den einzelnen Artikelseiten.

Bitte setzen Sie www.quintessence-publishing.com auf Ihre „AdBlocker Whitelist“ oder deaktivieren Ihre AdBlocker Software. Danke.

Weitere Nachrichten

  
22.11.2022

Faszination Implantatprothetik

7. Camlog Zahntechnik-Kongress im Oktober 2022 in München
11.11.2022

Aus Model-Creator wird Print

Model-Creator Software „Biss“ von Promadent wird um Applikationen erweitert und heißt nun „Print“
01.11.2022

Digitale Gerätevielfalt aus Liebe zum Handwerk

Scannen, designen, fräsen, sintern – alles aus einer Hand
25.10.2022

Neues Masterstudium „Digitale Dentaltechnik“ der FH Kärnten

Österreich: Neuer Hochschullehrgang vermittelt aktuelle Zahntechnik auf akademischem Niveau
21.10.2022

Für mehr Flexibilität, Wirtschaftlichkeit und Effizienz

Digitalisierung in der Zahntechnik: Ivoclar bietet umfassende digitale Workflows für Zahntechniker und Zahnärzte
06.10.2022

Ivoclar und Exocad: Partnerschaft mit großer Wirkung

Mit der Integration von Ivotion in DentalCAD werden Möglichkeiten digitaler Zahnprothetik erweitert
06.10.2022

Farbpalette der VarseoSmile 3-D-Druckmaterialien erweitert

VarseoSmile 3-D-Druckmaterialien von Bego nun auch in Bleach-Farben erhältlich
09.09.2022

Komplexe kieferorthopädisch-restaurative Rehabilitation im Abrasionsgebiss

Wichtig ist die umfassende Aufklärung über Art, Durchführung und Risiken der restaurativen Maßnahmen