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Amann Girrbach und Ivoclar Vivadent bieten Anwendern neue Möglichkeiten mit optimal koordiniertem Workflow

Amann Girrbach informiert: Mit der erfolgreichen Validierung der Fräseinheiten Ceramill Motion 2 und Ceramill Mikro IC als „authorized for IPS e.max“ wurden Amann Girrbach und Ivoclar Vivadent bereits im Vorjahr zu Partnern im Laborbereich. Nun wurde auch die Ceramill Matik, die einzigartige Full Service Unit von Amann Girrbach, offiziell für die Verarbeitung von IPS e.max freigegeben und eröffnet Anwendern eine noch umfangreichere Materialpalette.

Spezieller Werkzeughalter

Abgestimmte CAD/CAM–Lösungen für die Anwendung im Dentallabor sind sowohl für Amann Girrbach als auch für Ivoclar Vivadent von zentraler Bedeutung. Aus diesem Grund wurden alle genannten Fräseinheiten einem genauen Abstimmungsprozess unterzogen und eigens entwickelte Frässtrategien sorgen für höchste Qualität bei den Ergebnissen.

Die speziell entwickelte und vollständig ausbrennfähige Disk „ProArt CAD Wax yellow“ unterstützt die Presstechnik mit IPS e.max Press digital. Die glatten Oberflächen des Materials ermöglichen präzise Ergebnisse mit höchster Passgenauigkeit. Somit stehen den Ceramill-Anwendern alle Verarbeitungsmöglichkeiten für das führende Vollkeramik-System IPS e.max zur Verfügung. Als sichtbares Zeichen der Kooperation erhalten die Ceramill-Geräte einen speziell entwickelten Werkstückhalter für die CAD/CAM-Materialien von Ivoclar Vivadent.

Quelle: Amann Girrbach Digitale Zahntechnik Zahntechnik Materialien Unternehmen Dentallabor

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