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Neuer Geschäftsbereich Digital Dentistry bei Merz Dental ermöglicht den individuellen Einstieg in den digitalen Workflow

(c)Merz Dental

„M-Print 3D-Druck“-Kunststoffe mit innovativen Materialeigenschaften sind das Kernstück des neu aufgebauten Geschäftsbereichs Digital Dentistry von Merz Dental. Komplettiert wird das Angebot durch abgestimmte Hard- und Software für die Herstellung 3-D-gedruckter Objekte. Merz Dental bietet damit eine Erweiterung seines Digital-Portfolios, das einen Einstieg in den digitalen Workflow an jeder Stelle flexibel ermöglicht.

Ready 2 Print

Als Eigenentwicklung mit viel Verständnis für die Anforderungen an dentale Kunststoffe am Standort Lütjenburg, Schleswig-Holstein produziert, überzeugen die M-PRINT 3D-Druck Liquids aus dem Hause Merz Dental mit herausragenden Eigenschaften auf einem neuen Level. Neben Bestwerten in Bezug auf Präzision, Passgenauigkeit und Stabilität entfällt durch die neuartige Rezeptur der Liquids das zeitaufwändige Aufschütteln der Behälter vor Gebrauch. Die M-PRINT Flüssigharze auf Acrylatbasis sind äußerst sedimentationsstabil und lagern sich nicht in den Behältern sowie während der Fertigung ab. Das führt zum effizienten „Ready 2 Print“-Drucken von Modellen, Abformlöffeln, Bohrschablonen sowie Okklusions- und Aufbissschienen. Merz Dental hat bei der Entwicklung der 3D-Druck Liquids außerdem auf den Zusatz von Füll- und Schwebstoffen verzichtet, so dass 3D-Druckerzeugnisse präzise und passgenau gedruckt werden können. Darüber hinaus sorgt die homogene Formulierung der MMA-freien Liquids für höchste Stabilität. Alle für die Herstellung von Medizinprodukten der Klasse I oder IIa geeigneten Materialien sind vollständig biokompatibel.

Die verschiedenen Kunststoffe erlauben individuelle Lösungen im 3-D-Druck:
• Modellherstellung: M-PRINT Model, Viskosität von 900 ± 200 m Pa·s, hohe Passung der Modellstümpfe mit einer sehr hohen Dimensionsstabilität
• Gussobjekte: M-PRINT Cast, Rückstandslose Verbrennung (< 0,1 %), selbst große und filigrane Volumensteile zeigen beste Zeichnungsgenauigkeit sowie Form- und Kantenstabilität auf.
• Individuelle Funktions- und Abdrucklöffel, Bissnahmen und Bissregistrate: M-PRINT Tray, zertifiziert für die Medizinprodukteklasse I, biokompatibel, geruchs- und geschmacksneutral, optimiert für hohe Druckgeschwindigkeiten.
• Bohrschablonen: M-PRINT Surgical guide, Medizinprodukteklasse I, biokompatibel, geruchs- und geschmacksneutral, verwindungssteif, für das chirurgisch präzise und sichere Einsetzen von Zahnimplantaten, auch als sterilisierbare Version erhältlich.
• Okklusions- und Aufbissschienen: M-PRINT Splint, Medizinproduktklasse IIa, zeitlich unbegrenzte Tragedauer, biokompatibel, geruchs- und geschmacksneutral, dauerhaft klar.
Für weitere Anwendungsgebiete im Rapid-Prototyping bietet Merz Dental das lichthärtende Premiumharz M-PRINT Proto an.

Zahntechnische Anwender profitieren von der Ergänzung bewährter Arbeitsabläufe um neue Technologien sowie innovativen Materialentwicklungen mit einer gesteigerten Prozesssicherheit, mehr Effizienz und präziseren Ergebnissen. Mit der breit gefächerten M-PRINT Linie verfolgt der Materialspezialist konsequent das Ziel, ein wachstumsstarkes Digitalportfolio für die Inhouse-Fertigung im zahntechnischen Labor aufzubauen und die Zukunft im Dentalmarkt weiter mitzugestalten. Und schon bald werden weitere innovative Lösungen verfügbar sein. Weitere Informationen zum 3D-Druck Portfolio inkl. 3D-Drucker, Software und Liquids unter: https://www.merz-dental.de/digital-solutions.

Das Titelbild zeigt eine Bohrschablone aus M-PRINT Surgical guide auf einem mit M-PRINT Model gedruckten Modell.
Quelle: Merz Dental Digitale Zahntechnik Zahntechnik Materialien

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