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Besuch bei den Zahntechnikermeistern German und Nikolas Bär in deren neuem Dentalstudio Sankt Augustin

Sohn und Vater im neuen Labor: Die Zahntechnikermeister Nikolas (links) und German Bär im Eingangsbereich ihres neuen Labors „Dentalstudio Sankt Augustin“.

(c) Bär/Dentalstudio Sankt Augustin

Wie wäre das – mit der Erfahrung von vielen Jahren ein Dentallabor noch einmal ganz neu planen zu können? Ein Labor so zu bauen, wie es moderne Abläufe erfordern und wie es für einen selbst und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter passt? Einen schönen Arbeitsplatz schaffen, an dem man sich wohlfühlt und an den man gerne kommt? Ein Ort, an dem auch Kunden und Patienten angemessen empfangen werden können?

Zahntechnikermeister German Bär hat gemeinsam mit seinem Sohn Nikolas, ebenfalls Zahntechnikermeister, dieses Abenteuer gewagt. Sie haben – nach vielen Jahren in gemieteten Räumen in einer historischen Hofanlage einer Mühle – ein neues, modernes Labor gebaut, in Sankt Augustin unweit von Bonn. Anfang August 2023 war die offizielle Einweihung des neuen „Dentalstudios Sankt Augustin“ mit einem schönen Fest und vielen Gästen.

Große, helle Räume, viel Glas, ruhige Arbeitsplätze, die alle Anforderungen an den Arbeitsschutz und die Ergonomie erfüllen, im sinnvollen Workflow angeordnete Abteilungen mit kurzen Wegen, dazu Besprechungszimmer für Kunden und Patienten und gemütliche Aufenthaltsräume für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeichnen den Neubau aus. Im Obergeschoss sind Räume für Fortbildungen und Schulungen entstanden, denn German und Nikolas Bär sind gefragte Referenten, ihre Veranstaltungen werden gerne besucht.

Arbeitsabläufe optimieren

Nach der Auftragsannahme mit elektronischer Erfassung und Dokumentation aller einkommenden Arbeitsgrundlagen und der zentral gelegenen Arbeitsvorbereitung werden alle Aufträge auf Vollständigkeit und Verständlichkeit der Unterlagen und mögliche Probleme geprüft, bevor sie an die jeweiligen Techniker verteilt werden. Das übernehmen die Chefs persönlich und klären etwaige Unklarheiten direkt mit den Kunden. Da alle Arbeiten elektronisch erfasst sind, kann auch immer schnell nachvollzogen werden, wo und auf welchem Stand sie sich gerade befinden.

Gemeinsam arbeiten Vater und Sohn und Schwiegertochter Zahntechnikermeisterin Lena Bär immer wieder daran, die Abläufe zu verbessern, die Digitalisierung voranzutreiben (wo sie sinnvoll ist) und mehr Informationen aus den Daten zu ziehen. Ob digitaler Auftragszettel oder statistische Auswertung – hier ist Nikolas Bär in seinem Element. „Unser Ziel ist es, die Arbeiten so zu verteilen, dass unsere Zahntechniker das auch realistisch schaffen können – und zwar in ihrer normalen Arbeitszeit, ohne Überstunden. Und auf der anderen Seite unseren Kundinnen und Kunden auch realistische Liefertermine zu nennen. Das geht mit diesen digitalen Tools deutlich einfacher”, so German Bär.

Digitale Tools für die Nachhaltigkeit

Nächster Einsatz eines digitalen Tools wird die Routenplanung der Laborfahrer sein, die die Arbeiten in den Praxen abholen – „es werden immer mehr digitale Daten von Intraoralscans, aber der größte Teil kommt noch analog“, so Nikolas Bär. Die Fahrzeuge und Fahrer effizient einzusetzen, sei ihnen aus wirtschaftlichen, aber auch aus Gründen der Nachhaltigkeit wichtig, erklären sie.

Von Gussgerät bis CAD/CAM und 3-D-Druck

Ob Kunststoffabteilung, Keramikabteilung, CAD/CAM-Abteilung – überall herrscht eine ruhige, konzentrierte Arbeitsatmosphäre an den modernen Arbeitsplätzen. Mehrere hochmoderne CNC-Maschinen und 3-D-Drucker laufen ständig, aber auch ältere Gussgeräte und Öfen haben ihren Platz im neuen Labor gefunden, weil sie für bestimmte Anwendungen immer noch eine Berechtigung haben, so German Bär.

Die Mitarbeiter sollen sich wohlfühlen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genießen offensichtlich die entspannte Atmosphäre und die neuen Aufenthalts- und Besprechungsräume, ein kleiner Atriumgarten mit Teich gehört auch dazu. Gerade das Thema Mitarbeiterzufriedenheit liegt den beiden Meistern sehr am Herzen – zumal man für die Zukunft gut qualifizierten Berufsnachwuchs brauche. Allein im aktuellen Ausbildungsjahr hat man sieben Azubis eingestellt – alles Abiturienten mit guten Abiturnoten.
 

„Die Zahntechnikbranche bietet gute Karrierechancen“

Was German und Nikolas Bär noch umtreibt, berichteten beide beim Besuch im Gespräch mit Dan Krammer und Dr. Marion Marschall.
 

Kann Zahntechnik in Deutschland wirtschaftlich und trotzdem ein toller Job sein, und wenn ja, wie gelingt das?

Nikolas Bär: Ja, Zahntechnik kann in Deutschland eine wirtschaftlich stabile und erfüllende berufliche Option sein. Die Zahntechnikbranche bietet gute Karrierechancen und eine solide Nachfrage nach Fachkräften. Ein erfolgreicher Zahntechniker kann ein gutes Einkommen erzielen und in vielen Fällen eine lohnende Karriere haben.

German Bär: Zahntechniker/innen sind Planungspartner, Netzwerker, CAD-Designer, CNC-Fachkräfte, Fotografen und leidenschaftliche Kunsthandwerker, Ausbilder, die auf wissenschaftlicher Basis medizinisch und technologisch ausgebildet wurden und sich mit hoher Selbstdisziplin nach der Ausbildung und Meisterprüfungen fort- und weiterbilden.

Diese Tatsachen sind Grundlage für einen positiven von Selbstbewusstsein getragenen zahntechnischen Berufsstand der Zukunft. Zusammengefasst ist die Zahntechnik in Deutschland eine vielversprechende berufliche Option. Um jedoch erfolgreich zu sein, sind Engagement, Fortbildung und eine strukturierte Betriebsführung gefordert.
 

Gibt es sowas wie die Top 5 der zahntechnischen Fehleinschätzungen und wenn ja, wie lauten diese und warum?

German Bär: Ja, die gibt es.

1. „Innung und Berufsverband tun nichts. Wir brauchen keine Innung und keinen VDZI.“ Ich halte dies für eine große Fehleinschätzung. Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen, der VDZI, hat heute und in der Vergangenheit viele Gesetze im Interesse der Zahntechniker beeinflusst oder im Sinne der Zahntechnik verhandelt. Kollegen, die die Notwendigkeit der beruflichen Standesvertretung anzweifeln, sollten sich bei bestehenden gesetzlichen Normen im eigenen Interesse die Frage stellen: Wer, wenn nicht wir selbst, sollte die zahntechnischen Rahmenbedingungen gestaltet. Ohne die Innungen und den Bundesverband würden oder werden andere Interessenvertretungen die Preise und Belange für die Zahntechnik festlegen, aber nicht unbedingt im Sinne der Zahntechniker. Klar könnte immer alles noch besser sein, aber es lohnt auch mal der Blick in andere europäische Länder, um den Stellenwert und die Chancen der Zahntechnik in Deutschland zu schätzen.

2. „Zahntechniker sind die Handlanger der Zahnärzte.“ Bildlich gesehen, hat der Zahntechniker/die Zahntechnikerin der Vergangenheit anonym unter dem Kittel des Zahnarztes gearbeitet. In der Zukunft wird die Zusammenarbeit zwischen Zahnärzten und Zahntechnikern, auch aufgrund des reduzierten prothetischen Anteils in der neuen Approbationsordnung und der gestiegenen Komplexität der Versorgungskonzepte in technologischer sowie in werkstoffkundlicher Hinsicht auf ein hoch partnerschaftliches Niveau gehoben. Schon heute werden seitens der Zahnärzteschaft Präsenz, Service und praktische Expertise von der Zahntechnik gefordert. Zahnärzte und Zahntechniker sind in der Zukunft mehr denn je unverzichtbare Partner.

3. „Zahntechnik hat keine Zukunft.“ Angesichts der zunehmenden Alterung der Bevölkerung in Deutschland erwartet man einen Anstieg der Anforderungen an die zahnärztliche Versorgung und Zahnersatz, wie es auch aus der Mundgesundheitsstudie hervorgeht. Der demografische Wandel wird die Nachfrage nach hochqualifizierten Zahntechnikern verstärken. Moderne Zahntechnik bietet auch ästhetische Lösungen wie Veneers und Aligner, um Zahnfehlstellungen zu korrigieren. Auch die Implantatprothetik hat sich als Wachstumsmarkt etabliert.

Parallel dazu schreitet der technologische Fortschritt, die Digitalisierung und die Materialwissenschaft weiter voran, wodurch sich die Effizienz und Qualität der Zahntechnik kontinuierlich verbessern wird. In dieser sich entwickelnden Landschaft wird die Zukunft für gut ausgebildete Zahntechniker mit starken sozialen und kommunikativen Fähigkeiten vielversprechend sein.

4. „Ich bilde nicht mehr aus, das lohnt sich nicht.“ Das halte ich für eine große Fehleinschätzung. Die Ausbildung ist gerade in Zeiten des Fachkräftemangels entscheidend, da sie langfristige Fachkräftesicherung bietet, Anpassungsfähigkeit fördert, Kosten senkt, Wissensaustausch ermöglicht und das Unternehmensimage stärkt.

Unsere Aufgabe ist es, neben Technologien, Konzepten, Know-how und der Begeisterung für die Zahntechnik auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Zukunft zu hinterlassen und an unseren Nachwuchs weiterzugeben. Zusammengefasst: Ausbildung ist ein Schlüssel zur Bewältigung des Fachkräftemangels und zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

5. „In der Zukunft werden keine Zahntechniker gebraucht, das macht alles die KI.“ In der Zukunft geht es um weit mehr als nur Künstliche Intelligenz und Digitalisierung. Menschen haben Fragen und Bedürfnisse, suchen nach persönlichen Antworten und Lösungen, die das Internet allein nicht bieten kann. Internetquellen sind selten in der Lage, persönliche Fragen zu klären. In Zahnarztpraxen suchen Patienten nach Antworten auf ihre Fragen. Es ist erfreulich festzustellen, dass die Kommunikation mit Patienten und die Schulung in diesem Bereich in die neue Ausbildungsordnung aufgenommen wurden, was einen zukunftsorientierten Ansatz widerspiegelt.

Als soziale Wesen benötigen Menschen den Austausch mit anderen. Soft-Skills wie zwischenmenschliche Interaktion und Empathie werden zu entscheidenden Faktoren. Trotz der fortschreitenden Technologisierung und KI ist der Mensch ein nicht zu unterschätzender Faktor. Die händische Veredelung und Entscheidung bei der Ausführung der Restaurationen ist elementar, hier macht der moderne Zahntechniker als absolute Fachkraft den Unterschied. Künstliche Intelligenz und digitale Workflows werden Zahntechniker in Zukunft nicht ersetzen, sondern sie in ihrer täglichen Arbeit im technologischen und dienstleistungsbezogenen Bereich optimal unterstützen können.

Ihr habt noch mal richtig viel Geld in die Hand genommen und ein tolles, topmodernes Labor gebaut. Was war Eure Motivation?

German Bär: Die vorhandenen alten Räumlichkeiten erwiesen sich nach und nach als zu begrenzt, weshalb wir den Entschluss gefasst haben, ein neues Labor zu errichten. Das neue Labor sollte nicht nur für uns, sondern auch für die gesamte Branche ein Leitbild und Leuchtturm sein, um zu verdeutlichen, dass die Zahntechnik eine vielversprechende Zukunft vor sich hat.

Nikolas Bär: Wir wollten auch Lean-Management-Prinzipien und eine prozessoptimierte Arbeitsweise umsetzen, um eine herausragende Qualität für alle zu bieten. Dies war im alten Labor nur mäßig bis kaum umsetzbar. Unser Ziel war es, nicht nur für unsere Mitarbeiter, sondern auch für Zahnärzte und Patienten eine Bereicherung darzustellen, indem wir einen modernen Arbeitsplatz mit hochmoderner Ausstattung in punkto Service und Technologie schaffen und dabei höchsten ökologischen Standards gerecht werden.

Unser neues Gebäude in Buisdorf haben wir daher nicht nur mit Blick auf technologischen Fortschritt gestaltet, sondern auch mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Die Verwendung von Holzbauweise, Dachbegrünung und Solarzellen zeigt unser Engagement für den Klimaschutz und CO2-Neutralität.
 

Wo seht Ihr für Euch und Euer Labor die größten Herausforderungen der Zukunft?

German Bär: Aufgrund der demographischen Entwicklung ist der Fachkräftemangel in der Zahntechnik ein bekanntes Problem. Mit einer alternden Bevölkerung steigt die Nachfrage nach zahnmedizinischen Leistungen, was wiederum den Bedarf an qualifizierten Zahntechnikern erhöht. Gleichzeitig gehen viele erfahrene Fachkräfte in den Ruhestand, und es gibt nicht ausreichend Nachwuchs, um diese Lücken zu füllen. Dies kann zu Engpässen bei der Versorgung und zu längeren Wartezeiten für Patienten führen. Es sind Maßnahmen erforderlich, um die Ausbildung und Rekrutierung von Zahntechnikern zu fördern, die Arbeitsabläufe und Organisationsstrukturen sowie die Digitalisierung voranzutreiben, um so die Versorgung in der Zukunft sicherzustellen.
 

Was ist die Cashcow Eures Labors?

Nikolas Bär: Cashcow ist ein falscher Begriff. Was heute gut läuft, kann morgen schon nicht mehr gefragt sein. Es geht vielmehr darum, die Arbeit gut zu organisieren, die Abläufe so aufzustellen und immer wieder zu hinterfragen, damit qualitativ gut und wirtschaftlich gearbeitet werden kann. Aktuell werden zum Beispiel Schienen aller Art stark nachgefragt – da sind wir glücklicherweise schon früh gut und digital aufgestellt gewesen, sodass wir die Nachfrage so bedienen können, dass es für alle Seiten erfolgreich läuft, auch wirtschaftlich. Wenn man es richtig anfängt und eine Nachfrage gut bedienen kann, kann fast alles wirtschaftlich lohnend abgebildet werden. In einem großen Labor gleicht sich das dann auch noch ein bisschen aus.
 

Wie begegnet Ihr dem Thema Nachhaltigkeit?

Nikolas Bär: Wir haben, wie schon gesagt, ein CO2-neutrales Gebäude in Holzbauweise mit Grünanlagen und Dachbegrünung, Photovoltaikanlage, Wärmerückgewinnung und einer Zisterne zur Bewässerung der Grünanlagen gebaut. Zudem nutzen wir Mehrwegversandboxen und Elektromobilität, wollen die Kuriertouren noch besser planen und recyceln so viele Materialien und Werkstoffe wie möglich. Der von der EU verabschiedete Green Deal ist für uns ein Thema der Zukunft und Nachhaltigkeit.
 

Was braucht ein Zahntechniker heute und in Zukunft für Fähigkeiten und was müssen die Azubis für Skills mitbringen?

Nikolas Bär: Sie brauchen ein gutes Auge, ausgeprägtes ästhetisches Gespür und Auffassungsgabe für Formen, Farben und Strukturen, kombiniert mit handwerklichem Geschick und einer Affinität für digitale Arbeitsmethoden und Organisationsstrukturen. Darüber hinaus ist soziale Kompetenz und eine starke Kommunikationsfähigkeit entscheidend, um team- und lösungsorientiert zu agieren.
 

Über viele Jahre haben sich die Zahntechniker gefühlt selbst schlecht geredet. Der Labormarkt hat sich ja auch drastisch verändert. Muss sich das Mindset der Labore ändern, damit das Zahntechnikerhandwerk wieder als modernes Handwerk mit Zukunft auch in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird?

German Bär: Ich denke, dieses Schlechtreden kommt noch aus der Zeit der Gesundheitsreformen. Man hat das Labor mit großem Aufwand und vielen Überstunden in der goldenen Zeit der 1970er-Jahre aufgebaut. Die Reformen haben es massiv belastet, und die Zeiten wurden kontinuierlich schlechter.

Doch seit 2004 haben wir keine einzige Gesundheitsreform mehr gehabt. Die Zahntechnik hat sich im Grunde genommen hervorragend entwickelt. Trotzdem wird alles schlechtgeredet. Alle sind schuld, nur ich nicht. Unternehmer sind Unternehmer und sollten als solche handeln. Und nicht in alten Verhaltensmustern verharren und ewig jammern.

Unzufriedenen Mitarbeitern bieten sich heute hervorragende Möglichkeiten in der Laborlandschaft. Aber auch hier hört man oft: Alle sind schuld, nur ich nicht, und Veränderungen will ich nicht.

Wir haben jetzt eine Generation von jungen Zahntechnikern, die in ihrem beruflichen Leben keine Gesundheitsreform miterlebt haben und den Beruf nach ihren Vorstellungen gestalten. Dem sollte man offen gegenüberstehen und sie unterstützen. Wir haben ein sehr modernes Handwerk und sind in puncto Digitalisierung sehr innovativ. Die Zahntechnik ist ein toller Beruf, und gerade in der heutigen Zeit ergeben sich hervorragende Möglichkeiten, die Zukunft des Berufs zu gestalten. So sind die digitalen Medien zum Beispiel sehr gut geeignet, um den Beruf in der Außenwelt darzustellen. Aus meiner Sicht und meiner Erfahrung werden Zahntechniker jetzt und in Zukunft mehr denn je gebraucht, respektiert und wertgeschätzt.

 

 

Zum Thema Zahntechnik und erfolgreiche Laborführung spricht German Bär auch in Folge 21 des Podcasts „Dental Lab Inside“ mit Dan Krammer.

Quelle: Quintessence News Unternehmen Dentallabor Wirtschaft Zahntechnik

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