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Die drei W’s der Befestigung: Was wird womit und wie befestigt? Wie befestige ich Silikatkeramik-Veneers, eine Zirkonoxid-Brücke, eine VMK-Restauration? Und nehm ich dafür besser selbstadhäsives Befestigungskomposit, konventionelles Befestigungskomposit oder traditionellen Befestigungszement?

Was im ersten Moment verworren und unübersichtlich scheint, folgt einer klaren Struktur: Das Befestigen prothetischer Restaurationen basiert auf definierten Kriterien, die wiederum auf werkstoffkundlichen Eigenschaften beruhen. Und weil komplex nicht kompliziert sein sollte, gibt es als Wegweiser das neue Curriculum „Befestigung“.

Lassen Sie sich für die Werkstoffkunde begeistern! Curriculum „Befestigung“ – vier Module für mehr Sicherheit im Praxisalltag.

In den vier Modulen des Curriculums „Befestigung“ werden die unterschiedlichen Faktoren von verschiedenen Perspektiven beleuchtet – Werkstoffkunde, Praxis und Labor; unabhängig und neutral. Anhand der wissenschaftlichen Datenlage wird das korrekte Vorgehen indikationsbezogen und materialspezifisch aufgezeigt. Die Teilnehmer erlangen die Sicherheit, indirekte Restaurationen langlebig und entsprechend den ästhetischen Erfordernissen einzugliedern.

Diese besondere Fortbildung richtet sich sowohl an Zahnärzte, Zahnmedizinische Fachangestellte, Zahntechniker und werkstoffkundlich Interessierte, mit demgemeinsamen Ziel: der zufriedene Patient. Bilden Sie sich doch einmal gemeinsam fort, bauen Sie auf den Kompetenzen des anderen auf und ergänzen Sie sich gegenseitig.

Wir freuen uns, Sie als Teilnehmer des Curriculums „Befestigung“ in München zu begrüßen.

Bogna Stawarczyk, Rebecca Jungbauer, Anja Liebermann, Marcel Reymus

 

Das Curriculum „Befestigung“ hat zum Ziel, dem Teilnehmer einen objektiven Überblick zu dentalen Befestigungsmaterialien sowie deren indikationsgerechter Anwendung und korrekter Handhabung zu geben. Der Teilnehmer erarbeitet sich anhand von theoretischen Grundlagen und praktischen Übungen die Fähigkeit, Befestigungsmaterialien zu unterscheiden und im klinischen Alltag korrekt anzuwenden. Befestigungsmaterialien, Restaurationsmaterialien, Präparationsgeometrien, Gerüst- und Bracketkonditionierung, Vorbereitung des Zahnes, Verkleben im Laboralltag etc. – in den Räumen der Universität München werden zu diesem Zweck die speziellen Laborarbeitsplätze genutzt und anhand von Arbeitsmodellen das Vorgehen praktisch geübt.

Das Curriculum ist in vier Module – jeweils Zwei-Tages-Kurse – untergliedert. Es begleitet Sie das Team der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Bogna Stawarczyk, Anja Liebermann, Rebecca Jungbauer und Marcel Reymus.

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Dr. Rebecca Jungbauer

Deutschland, Regensburg

Dr. Rebecca Jungbauer, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie studierte Zahnmedizin im Jahr 2006 bis 2012 an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München. Im Anschluss absolvierte sie ihr zahnärztliches Jahr sowie zwei Jahre ihrer Weiterbildung in niedergelassenen Praxen. 2014 schloss sie ihre Promotion ab. Seit 2015 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Poliklinik für Kieferorthopädie des Universitätsklinikums Regensburg unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Proff tätig. Im Jahr 2016 schloss sie ihren Fachzahnarzt für den Bereich Kieferorthopädie ab und ist seitdem zusätzlich Teilzeit in eigener Praxis niedergelassen. Seit Oktober 2018 ist Rebecca Jungbauer Gastforscherin in der Werkstoffkunde an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der LMU.

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PD Dr. Anja Liebermann M.Sc.

Deutschland, München

Priv.-Doz. Dr. Anja Liebermann, MSc absolvierte ihr Zahnmedizinstudium von 2005 bis 2010 an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München. 2011 schloss sie ihre Promotion ab. Nach einer zweijährigen Tätigkeit in einer niedergelassenen Praxis in Bogenhausen (München), kehrte sie Ende 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an die Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Klinikums der Universität München (LMU) zurück. Ab 2017 leitete sie als Funktionsoberärztin den klinischen Studentenkurs. Im Jahr 2017 schloss sie zudem erfolgreich das Curriculum Implantologie und den Master in Zahnärztlicher Prothetik (MSc) an der Universität Greifswald ab. Im März 2019 hat sie sich im Fachgebiet Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde zum Thema werkstoffkundlicher Eigenschaften zahnfarbener Restaurationsmaterialien und der Entwicklung zukunftsweisender Behandlungsmöglichkeiten habilitiert. Seit Anfang 2021 ist sie leitende Oberärztin der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Klinikums der Universität München.

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Priv.-Doz. Dr. Marcel Reymus

Deutschland, München

Priv.-Doz. Dr. Marcel Reymus schloss sein Studium der Zahnmedizin 2013 an der Ludwig-Maximilans-Universität (LMU) ab. Er ist seitdem an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie tätig und betreut als Oberarzt den Klinischen Kurs. Hierfür hat er die „Neuen Technologien“ (CAD/CAM, 3-D-Druck) in die Studentenausbildung eingeführt. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der Werkstoffkunde und der Additiven Fertigung, wozu er habilitiert. Dr. Reymus wurde 2018 von der Deutschen Gesellschaft für Endodontie (DGET) zum Spezialisten für Endodontologie und Dentale Traumatologie ernannt.

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Prof. Dr. Dipl.-Ing. (FH) Bogna Stawarczyk MSc

Deutschland, Munich

Prof. Dr. Dipl. Ing. (FH) Bogna Stawarczyk, MSc studierte nach ihrer Ausbildung zur Zahntechnikerin Dentaltechnologie an der Fachhochschule Osnabrück. Dieses schloss sie 2006 mit ihrer Diplomarbeit an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Bern (Prof. Mericske Stern) ab. Später besuchte sie das postgraduelle Studium Master of Science Dental Technik an der Donauuniversität Krems. Bogna Stawarczyk promovierte 2013 an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München. Von Februar 2006 bis Februar 2012 war sie an der Universität Zürich am Zentrum für Zahnmedizin als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Materialforschung der Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und Materialkunde (Prof. Hämmerle) tätig. Von 2008 bis 2009 war sie dort die Leiterin der Materialforschung a.i. Seit März 2012 war Bogna Stawarczyk als Ingenieurin für dentale Werkstoffkunde und seit Januar 2014 als Funktionsoberassistentin an der LMU München, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Prof. Gernet, ab 2014 Prof. Edelhoff) beschäftigt. Im Juli 2015 hat sie sich im Fachgebiet Exp. Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere Biomaterialien, habilitiert und die wissenschaftliche Leitung der Werkstoffkunde an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der LMU übernommen. Im Februar 2020 wurde sie zu apl. Professorin an der LMU München benannt. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen bei zahnfarbenen Werkstoffen, deren Verarbeitung und Befestigung. Neben der Anwendungsforschung nehmen bei ihr die Grundlagenforschung, die Optimierung und Neuentwicklung der innovativen, zahnärztlichen und zahntechnischen Werkstoffe sowie deren Fertigungstechnologien einen hohen Stellenwert ein.

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Die drei W’s der Befestigung: Was wird womit und wie befestigt? Wie befestige ich Silikatkeramik-Veneers, eine Zirkonoxid-Brücke, eine VMK-Restauration? Und nehm ich dafür besser selbstadhäsives Befestigungskomposit, konventionelles Befestigungskomposit oder traditionellen Befestigungszement?

Was im ersten Moment verworren und unübersichtlich scheint, folgt einer klaren Struktur: Das Befestigen prothetischer Restaurationen basiert auf definierten Kriterien, die wiederum auf werkstoffkundlichen Eigenschaften beruhen. Und weil komplex nicht kompliziert sein sollte, gibt es als Wegweiser das neue Curriculum „Befestigung“.

Lassen Sie sich für die Werkstoffkunde begeistern! Curriculum „Befestigung“ – vier Module für mehr Sicherheit im Praxisalltag.

In den vier Modulen des Curriculums „Befestigung“ werden die unterschiedlichen Faktoren von verschiedenen Perspektiven beleuchtet – Werkstoffkunde, Praxis und Labor; unabhängig und neutral. Anhand der wissenschaftlichen Datenlage wird das korrekte Vorgehen indikationsbezogen und materialspezifisch aufgezeigt. Die Teilnehmer erlangen die Sicherheit, indirekte Restaurationen langlebig und entsprechend den ästhetischen Erfordernissen einzugliedern.

Diese besondere Fortbildung richtet sich sowohl an Zahnärzte, Zahnmedizinische Fachangestellte, Zahntechniker und werkstoffkundlich Interessierte, mit demgemeinsamen Ziel: der zufriedene Patient. Bilden Sie sich doch einmal gemeinsam fort, bauen Sie auf den Kompetenzen des anderen auf und ergänzen Sie sich gegenseitig.

Wir freuen uns, Sie als Teilnehmer des Curriculums „Befestigung“ in München zu begrüßen.

Bogna Stawarczyk, Rebecca Jungbauer, Anja Liebermann, Marcel Reymus

 

Das Curriculum „Befestigung“ hat zum Ziel, dem Teilnehmer einen objektiven Überblick zu dentalen Befestigungsmaterialien sowie deren indikationsgerechter Anwendung und korrekter Handhabung zu geben. Der Teilnehmer erarbeitet sich anhand von theoretischen Grundlagen und praktischen Übungen die Fähigkeit, Befestigungsmaterialien zu unterscheiden und im klinischen Alltag korrekt anzuwenden. Befestigungsmaterialien, Restaurationsmaterialien, Präparationsgeometrien, Gerüst- und Bracketkonditionierung, Vorbereitung des Zahnes, Verkleben im Laboralltag etc. – in den Räumen der Universität München werden zu diesem Zweck die speziellen Laborarbeitsplätze genutzt und anhand von Arbeitsmodellen das Vorgehen praktisch geübt.

Das Curriculum ist in vier Module – jeweils Zwei-Tages-Kurse – untergliedert. Es begleitet Sie das Team der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Bogna Stawarczyk, Anja Liebermann, Rebecca Jungbauer und Marcel Reymus.

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Was im ersten Moment verworren und unübersichtlich scheint, folgt einer klaren Struktur: Das Befestigen prothetischer Restaurationen basiert auf definierten Kriterien, die wiederum auf werkstoffkundlichen Eigenschaften beruhen. Und weil komplex nicht kompliziert sein sollte, gibt es als Wegweiser das neue Curriculum „Befestigung“.

Lassen Sie sich für die Werkstoffkunde begeistern! Curriculum „Befestigung“ – vier Module für mehr Sicherheit im Praxisalltag.

In den vier Modulen des Curriculums „Befestigung“ werden die unterschiedlichen Faktoren von verschiedenen Perspektiven beleuchtet – Werkstoffkunde, Praxis und Labor; unabhängig und neutral. Anhand der wissenschaftlichen Datenlage wird das korrekte Vorgehen indikationsbezogen und materialspezifisch aufgezeigt. Die Teilnehmer erlangen die Sicherheit, indirekte Restaurationen langlebig und entsprechend den ästhetischen Erfordernissen einzugliedern.

Diese besondere Fortbildung richtet sich sowohl an Zahnärzte, Zahnmedizinische Fachangestellte, Zahntechniker und werkstoffkundlich Interessierte, mit demgemeinsamen Ziel: der zufriedene Patient. Bilden Sie sich doch einmal gemeinsam fort, bauen Sie auf den Kompetenzen des anderen auf und ergänzen Sie sich gegenseitig.

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Bogna Stawarczyk, Rebecca Jungbauer, Anja Liebermann, Marcel Reymus

 

Das Curriculum „Befestigung“ hat zum Ziel, dem Teilnehmer einen objektiven Überblick zu dentalen Befestigungsmaterialien sowie deren indikationsgerechter Anwendung und korrekter Handhabung zu geben. Der Teilnehmer erarbeitet sich anhand von theoretischen Grundlagen und praktischen Übungen die Fähigkeit, Befestigungsmaterialien zu unterscheiden und im klinischen Alltag korrekt anzuwenden. Befestigungsmaterialien, Restaurationsmaterialien, Präparationsgeometrien, Gerüst- und Bracketkonditionierung, Vorbereitung des Zahnes, Verkleben im Laboralltag etc. – in den Räumen der Universität München werden zu diesem Zweck die speziellen Laborarbeitsplätze genutzt und anhand von Arbeitsmodellen das Vorgehen praktisch geübt.

Das Curriculum ist in vier Module – jeweils Zwei-Tages-Kurse – untergliedert. Es begleitet Sie das Team der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Bogna Stawarczyk, Anja Liebermann, Rebecca Jungbauer und Marcel Reymus.

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Die drei W’s der Befestigung: Was wird womit und wie befestigt? Wie befestige ich Silikatkeramik-Veneers, eine Zirkonoxid-Brücke, eine VMK-Restauration? Und nehm ich dafür besser selbstadhäsives Befestigungskomposit, konventionelles Befestigungskomposit oder traditionellen Befestigungszement?

Was im ersten Moment verworren und unübersichtlich scheint, folgt einer klaren Struktur: Das Befestigen prothetischer Restaurationen basiert auf definierten Kriterien, die wiederum auf werkstoffkundlichen Eigenschaften beruhen. Und weil komplex nicht kompliziert sein sollte, gibt es als Wegweiser das neue Curriculum „Befestigung“.

Lassen Sie sich für die Werkstoffkunde begeistern! Curriculum „Befestigung“ – vier Module für mehr Sicherheit im Praxisalltag.

In den vier Modulen des Curriculums „Befestigung“ werden die unterschiedlichen Faktoren von verschiedenen Perspektiven beleuchtet – Werkstoffkunde, Praxis und Labor; unabhängig und neutral. Anhand der wissenschaftlichen Datenlage wird das korrekte Vorgehen indikationsbezogen und materialspezifisch aufgezeigt. Die Teilnehmer erlangen die Sicherheit, indirekte Restaurationen langlebig und entsprechend den ästhetischen Erfordernissen einzugliedern.

Diese besondere Fortbildung richtet sich sowohl an Zahnärzte, Zahnmedizinische Fachangestellte, Zahntechniker und werkstoffkundlich Interessierte, mit demgemeinsamen Ziel: der zufriedene Patient. Bilden Sie sich doch einmal gemeinsam fort, bauen Sie auf den Kompetenzen des anderen auf und ergänzen Sie sich gegenseitig.

Wir freuen uns, Sie als Teilnehmer des Curriculums „Befestigung“ in München zu begrüßen.

Bogna Stawarczyk, Rebecca Jungbauer, Anja Liebermann, Marcel Reymus

 

Das Curriculum „Befestigung“ hat zum Ziel, dem Teilnehmer einen objektiven Überblick zu dentalen Befestigungsmaterialien sowie deren indikationsgerechter Anwendung und korrekter Handhabung zu geben. Der Teilnehmer erarbeitet sich anhand von theoretischen Grundlagen und praktischen Übungen die Fähigkeit, Befestigungsmaterialien zu unterscheiden und im klinischen Alltag korrekt anzuwenden. Befestigungsmaterialien, Restaurationsmaterialien, Präparationsgeometrien, Gerüst- und Bracketkonditionierung, Vorbereitung des Zahnes, Verkleben im Laboralltag etc. – in den Räumen der Universität München werden zu diesem Zweck die speziellen Laborarbeitsplätze genutzt und anhand von Arbeitsmodellen das Vorgehen praktisch geübt.

Das Curriculum ist in vier Module – jeweils Zwei-Tages-Kurse – untergliedert. Es begleitet Sie das Team der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Bogna Stawarczyk, Anja Liebermann, Rebecca Jungbauer und Marcel Reymus.

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Bitte beachten Sie die Veranstaltungs-AGB und die Widerrufsbelehrung von Quintessence Publishing

Veranstalter/Kursanmeldung

Quintessenz Verlags-GmbH
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-628, -630, -811
Fax: ++49 (0)30 / 76180-621
E-Mail: kongress@quintessenz.de
Web: https://www.quintessence-publishing.com/deu/de/

25/26 Juni 2021

Überblick Befestigungsmaterialen, Zementieren und Kleben

Im Modul A wird der Überblick zu den Befestigungsmaterialien präsentiert. Der Anwender hat die Möglichkeit zahlreiche Befestigungsprodukte (Adhäsive, Kleber, Zemente) miteinander zu vergleichen und zu testen. Es werden klinische Voraussetzungen für Zementieren und Kleben erarbeitet und besprochen. Diverse Präparationstechniken für unterschiedliche zahnfarbene Werkstoffklassen werden vorgestellt und praktisch geübt. Die Zahntechniker haben die Möglichkeit im Labor zahntechnische Teile zusammenzukleben und das Vorgehen aus der werkstoffkundlichen Sicht zu diskutieren. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Moduls ist die Vorbehandlung und Konditionierung der Zahnhartsubstanz und somit die Haftung zwischen Befestigungsmaterial und Zahnhartsubstanz.

  • Präsentation und Demonstrationen
  • Teamarbeit
  • Hands-On: Präparationsübungen/ Verkleben von zahntechnischen Teilen

8/9 Oktober 2021

Befestigung dentaler Keramiken

Modul B gibt im ersten Schritt eine Übersicht zu der Einteilung der dentale Keramiken sowie deren Indikationsbereiche. Die Vielfalt ist groß und reicht von Silikatkeramiken (Feldspat-/Leuzitkeramik, Lithium-Silikatkeramiken) bis zu Zirkonoxid in verschiedenen Generationen. Wann kleben und wann zementieren? Wann und wie lange Ätzen? Welche Aufgabe hat die Reinigung mit der Phosphorsäure und ist das bei jeder Keramik vom Vorteil? Was ein Universaladhäsiv - ist das ein Zaubermittel? Diese Fragen werden uns in den 2 Kurstagen stets begleiten. Wir werden im Team die restaurationsentsprechende Vorbehandlung, Konditionierung und Befestigung erarbeiten und im Forschungslabor auf die Haftung prüfen und vergleichen.

Step by Step: klinisches Vorgehen, Tipps und Tricks, Übungen an Phantomköpfen (Trockenlegen, Befestigen)

  • Präsentation und Demonstrationen
  • Teamarbeit
  • Klebeversuche im Forschungslabor

29/30 Oktober 2021

Befestigung von Polymeren

Modul C gibt im ersten Schritt eine Übersicht zu der Einteilung der dentale Polymere sowie deren Indikationsbereiche. Hier wird der Schwerpukt auf CAD/CAM Kunststoff (Komposite/PMMA), Thermoplaste (PAEK) und 3D Druck-Polymere (Harze/Thermoplaste) gelegt. Wann kleben und wann zementieren? Welche der Werkstoffe sind für eine definitive Restauration freigegeben. Wann kleben und wann zementieren? Wird die Oberfläche vor dem Befestigen korundgestrahlt? Gibt es hier Unterschiede beim Korundstrahlen? Wie muss und soll die Oberfläche gereinigt werden? Diese Fragen werden uns in den 2 Kurstagen stets begleiten. Wir werden im Team die Restaurationsentsprechende Vorbehandlung, Konditionierung und Befestigung erarbeiten und im Forschungslabor auf die Haftung prüfen und vergleichen.

Step by Step: klinisches Vorgehen, Tipp und Tricks, Übungen an Phantomköpfen (Trockenlegen, Befestigen)

 

  • • Präsentation und Demonstrationen
  • • Teamarbeit
  • • Klebeversuche im Forschungslabor

Extra-Modul „KFO“ - 12/13 November 2021

Das Befestigen von Brackets und Attachements gehört zum kieferorthopädischen Alltag. Im ersten Schritt wird eine Übersicht zu der Einteilung der kieferorthopädischen Befestigungsmaterialien gegeben. Eine der zentralen Fragen: direkt oder indirekt kleben? Wo liegen Vorteile und wo Limitationen? Was ist bei der Wahl der Befestigungsmaterialien zu beachten? Wie kann der digitale Workflow im Rahmen einer Inhouse-Planung der Bracketposition für die indirekte Klebetechnik integriert werden? Dabei wird der 3D Druck als weiterer Schwerpunkt zum Einsatz kommen. Der Anwender hat die Möglichkeit selber die Konstruktionssoftware als die verschiedenen Drucker zu bedienen und die Vor- und Nachteile kennenzulernen. Es werden Befestigungsprotokolle im Team erarbeitet und diskutiert. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die zuverlässige Befestigung der Brackets und Attachements auf unterschiedlichen Restaurationsoberflächen Silikatkeramik (Feldspat-/Leuzitkeramik, Lithium-Silikatkeramiken) und Zirkonoxid bei Erwachsenen. Auch hier stellen sich zahlreiche Fragen, deren Antworten für den Erfolg einer kieferorthopädischen Therapie mit entscheidend sind. Im Modul „KFO“ gehen wir auf alle diese Themen ein und werden zeigen, wie einfach mit dem Wissen um Werkstoffkunde und Anwendung eine sichere Befestigung im Praxisalltag sein kann. Praxisorientierten. Unabhängig. Schlüssig.

Das Modul KFO kann als Einzel-Intensivseminar (2 Tage) gebucht werden. Zudem besteht die Möglichkeit die KFO als viertes Modul innerhalb des Befestigungs-Curriculums zu besuchen.

Step by Step: klinisches Vorgehen, Tipps und Tricks

  • • Präsentation und Demonstrationen
  • • Teamarbeit
  • • Klebeversuche im Forschungslabor
  • • Hands-On: 3D-Druck

Schwanthalerstraße 44

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Entfernung zur Poliklinik: 0,75 km

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Entfernung zur Poliklinik: 0,8 km

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