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Cerec Masters laden zur praktischen Mitarbeit in Praxis und Labor ein

(c)CMC Kurbad

Webinare haben als virtuelle Veranstaltungen die Lücke, die der Ausfall der Präsenzkurse in die Fortbildungswelt gerissen hat, zu einem guten Teil ausgefüllt. Der Spruch „grau ist alle Theorie“ trifft dann zu, wenn Referate ohne interaktive Mitarbeit die Teilnehmer an den Bildschirmen langweilen.

Gewiss – Präsenz kann ein Webinar im Netz nicht vollwertig ersetzen. Die Cerec Masters haben jedoch die Tür zu einer neuen, virtuellen Veranstaltungsform aufgestoßen: Das „Workinar“ – die Kombination von Workshop und Webinar – bezieht die Teilnehmer am heimischen Bildschirm dergestalt in das Thema ein, dass eine praktische Mitarbeit parallel zur virtuellen Unterweisung möglich gemacht wird. Das Workinar verbindet die interaktive Kommunikation mit dem Referenten und vermittelt jedem Teilnehmer durch das „manuelle Erarbeiten einer eigenen technischen Lösung“ das Präsenzerlebnis eines leibhaftigen Workshops.

Anmeldung bis 13. Februar

Das erste „Workinar“ der Cerec Masters unter der Leitung von Dr. Andreas Kurbad, Viersen, findet am Samstag, 27. Februar 2021, in der Zeit von 9 bis 13 Uhr statt. Für die Teilnahme werden 6 Fortbildungspunkte laut KZBV vergeben. 

Das Programm beinhaltet folgende Aspekte:
• Werkstoffauswahl von Zirkonoxid für verblendete, teilverblendete und monolithische Kronen, Brücken und implantatgetragene Rekonstruktionen,
• das Ausschleifen und Bearbeiten von Gerüsten,
• Gestaltung von Restaurationsoberflächen, Schnitzinstrumente
• Sintern und Einfluss auf die Ästhetik,
• Funktionelle Aspekte, Eingliederung, Einschleifen, Glasur, Politur
• Indikationen für Multilayer-Zirkonoxide

Das Besondere in diesem Workinar ist, dass die Kursteilnehmer selbst „Hand anlegen“. Jeder angemeldete Teilnehmer erhält vorab ein Werkstück, das heißt, bereits eine gefräste Zirkonoxid-Frontzahnbrücke sowie die erforderlichen Bearbeitungsinstrumente in einem Package zugesandt. Um das Werkstück rechtzeitig zu erhalten, sollte die Anmeldung bis zum 13. Februar (zwei Wochen vorher) erfolgen. 

Ästhetik erfordert Handarbeit. Durch Oberflächenbearbeitung, Sintern und farbliche Individualisierung fügt sich Zirkonoxidkeramik perfekt in das natürliche Zahnbild ein. Das „Workinar“ der Cerec Masters zeigt den Weg.
Ästhetik erfordert Handarbeit. Durch Oberflächenbearbeitung, Sintern und farbliche Individualisierung fügt sich Zirkonoxidkeramik perfekt in das natürliche Zahnbild ein. Das „Workinar“ der Cerec Masters zeigt den Weg.
CMC

In dem Workinar werden die Teilnehmer in die Bearbeitung der Gerüste eingewiesen und setzen die empfohlenen Arbeitsschritte gleichzeitig per Hand um. Ein interaktiver Austausch zwischen Referent und Teilnehmer ist gewährleistet. Nutzen Sie diese Chance, ihre Kenntnisse mit Zirkonoxid-Restaurationen auszuweiten – unter kundiger Anleitung und manueller Mitarbeit. Das Workinar der Cerec Masters arbeitet hautnah am Thema, fast wie ein Präsenzkurs. Anmeldungen unter www.cerec-masters.de und masters@cerec.de sowie telefonisch unter 02162 102 1875.

Manfred Kern, Wiesbaden
Cerec Masters Club

Kommt per Post zum „Handanlegen“: Ausgefrästes Zirkonoxidgerüst mit Bearbeitungsinstrument. Quelle: CMC/Kurbad 

 

Quelle: Cerec Masters Ästhetik Fortbildung aktuell Zahntechnik Ästhetische Zahnheilkunde Materialien

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