0,00 €
Zum Warenkorb
  • Quintessence Publishing Deutschland
Filter
1371 Views

Provisorische Versorgungskonzepte sind Schwerpunkt der Implantologie 3/22

Anprobe einer vorgefertigten Matrix zur direkten Herstellung der provisorischen Krone nach Extraktion 21 und Sofortimplantation mit Augmentation.

(c) Kistler S./Kistler F./Neugebauer J.

Die im Titel dieses Beitrags zitierte Binsenweisheit hat für die Zahnmedizin eine ganz eigene Bedeutung. Kommt es doch gerade in der Implantologie häufiger vor, dass sich Patienten nach Erhalt des Provisoriums aus der Therapie verabschieden und mit der eigentlichen Übergangslösung jahrelang zurechtkommen – ob dies der eigenen Gesundheit zuträglich ist, steht wiederum auf einem anderen Blatt.

Dies zeigt aber auch, dass die provisorischen Versorgungen in der Implantologie hohen Ansprüchen gerecht werden, schließlich sollen sie sowohl die Heilung invasiver Maßnahmen als auch eine annähernd normale Funktion des Kauapparats für eine (eigentlich) vorgegebene Zeit ermöglichen.

In keiner anderen Disziplin der Zahnmedizin schreitet die Entwicklung so schnell voran wie in der Implantologie. Ziel der Zeitschrift ist es, dem Fortbildungsangebot im Bereich der Implantologie durch die Veröffentlichung praxisbezogener und wissenschaftlich untermauerter Beiträge neue und interessante Impulse zu geben und die Zusammenarbeit von Klinikern, Praktikern und Zahntechnikern zu fördern. Mehr Infos zur Zeitschrift, zum Abo und zum Bestellen eines kostenlosen Probehefts finden Sie im Quintessenz-Shop.

Die aktuelle Ausgabe der Implantologie 3/22 widmet sich diesem Thema ausführlich: Die ersten sechs Beiträge (Becker bis Gülses) behandeln provisorische Versorgungskonzepte aus unterschiedlichen Blickwinkeln – angefangen bei einem Überblick über die Möglichkeiten der provisorischen Versorgungen (herausnehmbar, festsitzend, zahngetragen, implantatgetragen, Brückenkonstrution etc.) bis hin zu operations- und materialbezogenen Erwägungen. Darüber hinaus werden einzelnen Lösungen mit Fallberichten veranschaulicht, darunter auch ein Beitrag zur Sofortbelastung von Zygoma-Implantaten bei Amelogenesis imperfecta. Ein Beitrag außerhalb des genannten Schwerpunkts behandelt die intravenöse Sedierung bei oralchirurgischen Eingriffen. Spannende Themen für ein garantiert langfristiges Lesevergnügen!

 

Reference: Implantologie Aus dem Verlag Prothetik

AdBlocker active! Please take a moment ...

Our systems reports that you are using an active AdBlocker software, which blocks all page content to be loaded.

Fair is fair: Our industry partners provide a major input to the development of this news site with their advertisements. You will find a clear number of these ads at the homepage and on the single article pages.

Please put www.quintessence-publishing.com on your „adblocker whitelist“ or deactivate your ad blocker software. Thanks.

More news

  
08.12.2022

Keramikimplantate spielen keine Außenseiterrolle mehr

Zweiter European Congress for Ceramic Implant Dentistry fand im Oktober in Zürich statt
30.11.2022

Knochen aufbauen: Welche Alternativen gibt es zum Goldstandard?

Fragen an Prof. Bilal Al-Nawas und Prof. Stefan Fickl im Rahmen des DGI-Kongresses in Hamburg
29.11.2022

Mit einem Paket komplett versorgt

„All-in-one“ von Bredent enthält Software, Hardware, Materialien und Schulungen
21.11.2022

Jedem Gewebe sein Gemüse

DGI Curriculum: Chirurgisches Nähen trainieren ohne Schweinekiefer
18.11.2022

Implantat-prothetische Rehabilitation einer Patientin mit einer WNT10A-Mutation

Bei kongenitalen Nichtanlagen von Zähnen stets auch an ektodermale Dysplasien denken und eine humangenetische Beratung in Betracht ziehen
16.11.2022

Unentbehrlicher Einsatz in der Sofortversorgung

Die Helbo Lasertherapie eignet sich für verschiedene Einsätze in der Implantologie
04.11.2022

24 Stunden lang kostenlose Fortbildung

Neoss Group präsentiert am 15. November 2022 „Integrate 2022 Online 24H“
28.10.2022

Der Einfluss lateraler Augmentationen auf die Prävalenz periimplantärer Infektionen in Parodontalpatienten

Eine Querschnittsuntersuchung an 130 Patienten mit und ohne Augmentation zeigte keine signifikanten Unterschiede in klinischen Parametern