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Kurznachrichten und Informationen aus der (dentalen) Welt – Juni 2022

KZV-Wahlen in Berlin mit Verlust für bisherige Mehrheit

Die Wahlen zur Delegiertenversammlung der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Berlin bringen neue Mehrheitsverhältnisse. Der seit vielen Jahren die Versammlung und den KZV-Vorstand bestimmende Verband der Zahnärztinnen und Zahnärzte von Berlin hat deutlich an Stimmen und Sitzen verloren (von 552 auf 306/16 auf 12). Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte hat zwar ebenfalls Stimmen verloren, aber die Zahl der Sitze mit sechs halten können. Damit hat die bisherige Koalition des Verbands und des FVDZ ihre Mehrheit (22 Sitze) mit nur noch 18 Sitzen verloren.

Gewinner ist die Initiative Unabhängige Zahnärzte Berlin (IUZB), die Liste erhielt mit 351 die meisten Stimmen und stellt nun 14 statt bisher acht Delegierte. Man nehme den Auftrag der Wähler für die Führung der KZV an, so die IUZB. „Als stärkste Fraktion – und somit als Wahlgewinnerin – haben wir jetzt von der Wählerschaft den Auftrag erhalten, bis zur Konstituierung der neuen Vertreterversammlung im Januar 2023 eine tragfähige Koalition zu bilden. Diesen Führungsauftrag nehmen wir an. Dafür werden wir mit allen Listen sprechen“, so der IUZB-Vorsitzende Gerhard Gneist.

Der Dentista e.V. trat mit einer reinen Frauenliste erstmals zur KZV-Wahl in Berlin an und erreichte auf Anhieb 98 Stimmen und damit drei Sitze.
Die Wahlbeteiligung war allerdings mit nur 30,52 Prozent sehr niedrig, 2016 lag sie noch bei rund 41 Prozent. Alle Ergebnisse, auch der früheren Wahlen, auf der Internetseite der KZV Berlin. (Quelle: QN)
 

Geringer Frauenanteil bei den Oralchirurgen

Laut Bundeszahnärztekammer waren zum Stichtag 31. Dezember 2020 insgesamt 3.452 Fachzahnärztinnen und Fachzahnärzte für Oralchirurgie in Deutschland tätig. Nur 881 davon waren Frauen.

Die Weiterbildung auf Vollzeitbasis umfasst mindestens drei fachspezifische Jahre. Nach abschließender Prüfung wird der Titel „Fachzahnarzt für Oralchirurgie“, auch „Oralchirurg“ genannt, erworben. (Quelle: BZÄK, „Klartext“ 06/22)
 

BZÄK warnt vor Industrialisierung des Gesundheitswesens

Der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, Konstantin von Laffert, kommentiert den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz vom 23. Juni 2022 zu den Investoren-MVZ (i-MVZ): „Zahnmedizin unter Umsatzdruck von renditeorientierten Firmen bedeutet oft Überversorgung und Qualitätsverlust. Zudem gibt es unmittelbare Auswirkungen auf den Patientenschutz, da die i-MVZ meist nicht der Berufsaufsicht der Zahnärztekammern unterliegen. Kontrolle und Durchsetzung der zahnärztlichen Berufspflichten sind damit kaum möglich.“

Von Laffert weist in diesem Zusammenhang auf einen weiteren Aspekt der Vergewerblichung hin: „Die Gefahr der Vergewerblichung der Zahnmedizin wurde viel zu lange von der Politik in ihrer ungebremsten Dynamik unterschätzt. Dass einige Firmen jetzt sogar meinen, Zahnheilkunde ohne Zahnärztinnen und Zahnärzte anbieten zu können, wie namentlich in sogenannten ‚Aligner-Shops‘, ist ein weiterer Ausdruck dieser bedrohlichen Entwicklung. Es ist jetzt sofortiges Handeln nötig, bevor wir vor festgefahrenen Zuständen stehen und diese Gesellschaften Bestandsschutz beanspruchen. Der einstimmige Beschluss der GMK ist ein starkes Signal an Gesundheitsminister Lauterbach, dieses Thema nun kraftvoll anzugehen, bevor es zu spät ist und eines der besten zahnmedizinischen Versorgungssysteme der Welt irreversiblen Schaden nimmt.“ (Quelle: BZÄK)
 

Information über Zahnärztliche Arzneimittel (IZA) aktualisiert

Die überarbeitete Information über Zahnärztliche Arzneimittel (IZA) 2022 steht ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung. In der aktuellen Version wurden unter anderem die Informationen über Clindamycin und Glucocorticoide überarbeitet. Die langfristige systemische Gabe von Glucocorticoiden gehört nicht zum Aufgabengebiet von Zahnärztinnen und Zahnärzten, eine kurzfristige systemische Therapie, zum Beispiel bei umfangreichen Osteotomien oder Sinusbodenelevationen, kann jedoch indiziert sein, um die antiphlogistische und in der Folge auch analgetische Wirkung zu nutzen. (Quelle: BZÄK)
 

Steuerfreier Corona-Sonderbonus für Praxen

Im Bundesgesetzblatt wurde am 22. Juni 2022 das 4. Steuerhilfegesetz veröffentlicht, so dass (zahn-)ärztliche Arbeitgeber nun einen freiwilligen arbeitergeberfinanzierten Coronabonus bis zu 4.500 Euro bis zum 31. Dezember 2022 steuer- und sozialversicherungsfrei zahlen können.

Die BZÄK begrüßt die Möglichkeit, dass Zahnärztinnen und Zahnärzte mit der eigenen Bonuszahlung die erhöhte Belastung ihrer Beschäftigten während der Pandemie honorieren können. Gleichzeitig kritisiert sie, dass der Gesetzgeber das Pflegebonusgesetz nicht weiterentwickelt hat. In Anerkennung ihrer Leistung wäre es angemessen gewesen, Beschäftigte in den Praxen denen in den Krankenhäusern gleichzustellen und ihnen ebenfalls eine steuerfinanzierte Corona-Prämie anzubieten. (Quelle: BZÄK „Klartext“ 06/22)
 

Comprix: Agentur reicht Zahngoldrecycling-Kampagne für Kulzer ein

Quelle: Kulzer
Für besonders herausragende Arbeiten in der Healthcare-Kommunikation gibt es in Deutschland den Comprix Award. Dieses Gütesiegel wird laut Initiator für Exzellenz und Kreativität verliehen.

Die Agentur Bartenbach, Mainz, hat für Kulzer (Hanau) eine Kampagne umgesetzt, die auf die ökologische Bedeutung des Recycelns von Zahngold hinweist. Die Agentur hat diese Kampagne jetzt für die Teilnahme am nächsten Comprix Award ausgewählt und dort eingereicht.

Die Kampagne will ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Zahngoldrecycling viel mehr ist als der über Zahngoldspenden damit verbundene karitative Effekt: Der Klimafußabdruck für ein Kilogramm recyceltes Gold beträgt gerade einmal 0,5 Promille – im Vergleich zur hohen Belastung der Umwelt durch die Goldförderung aus Mine & Bergwerk, heißt es.

Zahngold-Recycling schützt damit auch den Regenwald und jede Praxis kann Nachhaltigkeit leben. Dazu wurde für die Kampagne auch ein Aktions-Paket entwickelt. Es enthält eine Sammelbox, eine Auszeichnung, Aufsteller, Patienteninformationen, Terminkarten, Poster und individualisierbare Texte für Homepage, Social Media und PR vor Ort. Jede Praxis kann dieses kostenlose Aktions-Paket auf der Kampagnenseite bestellen. (Quelle: Kulzer)


 

Argen Dental launcht neue Website

Die Argen Dental GmbH zeigt sich seit Kurzem mit neuer Web-Präsenz. Ab sofort erhalten Nutzer im modernen Design umfassenden Content zu den Produkten sowie Dienstleistungen, die sie täglich bei den Herausforderungen in ihrem Laboralltag unterstützen. Das neue Design ist klar strukturiert und modern und korrespondiert mit dem Markenauftritt des Düsseldorfer Unternehmens mit der Zielsetzung als Partner der Labore zu agieren. Nähe, Klarheit und Beständigkeit sind die Markenwerte, die sich auch in der Internetzpräsenzunter www.argen.de widerspiegeln. Die übersichtliche Menüstruktur leitet gezielt zu den Produkten und aktuellen Themen. Durch die einfache Navigation findet der Besucher schnell die gewünschte Produktlösung im Sortiment. Der umfangreiche Servicebereich lässt keine Wünsche offen. Alle Broschüren werden zum Download angeboten und auf der Startseite veröffentlicht der weltweit größte Edelmetallanbieter neue Artikel mit aktuellem Themenbezug. (Quelle: Argen Dental)
 

Kreative Frauenpower im Aera-Marketing

Mit den beiden Neuzugängen Tina Stocker und Julia Grafl baut Aera seine Marketing-Abteilung weiter aus. Stocker wird als Content Managerin gemeinsam mit AERA-Vertriebsleiter Steffen Schütz eng mit Kooperationspartnern unter anderem auf Herstellerseite zusammenarbeiten. Zu ihren Aufgaben gehört die Ausarbeitung von Online-Inhalten und die Ideenkonzeption gemeinsam mit Partnern aus allen Bereichen der Dentalwelt. Ziel ist es, den Kunden über das reine Materialgeschäft hinaus mehr Serviceleistungen und Informationsangebote zu bieten. Ein ganz neuer Bereich auf der Plattform! Zu den Aufgaben von Grafl gehören klassische Marketingthemen wie die Ausarbeitung verschiedener Kommunikationsmaßnahmen, der enge Draht zu Fachverlagen und Agenturen und die redaktionelle PR-Arbeit sowie die Organisation von Messen und Veranstaltungen.
Marketingleiterin Sina Neugebauer ergänzt: „Die nächsten Monate und Jahre werden eine intensive Zeit bei Aera. Da können sich nicht nur unsere neuen Kolleginnen auf viele spannende Projekte freuen. Auch unsere Kunden dürfen gespannt sein, denn das Redesign unserer Plattform war erst der Anfang!“ (Quelle: Aera)
 

Neue Eigentümer für die Pluradent – und Dental Bauer

Ein Konsortium aus der Beteiligungsgesellschaft Aurelius und der Eigentümerfamilie des Dentalfachhandelsunternehmens Dental Bauer erwirbt den Geschäftsbetrieb der Pluradent GmbH & Co. KG aus der Insolvenz in Eigenverwaltung. Alle Geschäftsbereiche von Pluradent werden weitergeführt und ein Großteil der derzeitigen Mitarbeiter übernommen, heißt es. Die Aurelius-Gruppe übernimmt zeitgleich auch die Dental Bauer GmbH & Co KG. Im europäischen Dentalfachhandel soll damit eine neue führende Unternehmensgruppe entstehen. Das teilten die Verwalter der Pluradent am 20. Juni 2022 mit.

Damit wechselt das Unternehmen innerhalb eines Jahres nach dem zweiten Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung auch zum zweiten Mal den Eigentümer. Pluradent setzte im vergangenen Jahr mit rund 500 Mitarbeitern rund 100 Millionen Euro um. Über ein Schutzschirmverfahren und die folgende Eigenverwaltung habe Pluradent in den vergangenen drei Monaten stabilisiert, fortgeführt und operativ neu aufgestellt werden, heißt es.

Die Verträge seien am 18. Juni unterzeichnet worden, die Eigentümerfamilie von Dental Bauer um Jürgen und Björn Linneweh werde sich mit einem finanziellen Investment einbringen und operativ die Geschäfte weiterführen. Der Abschluss der Transaktion, das Closing, ist für das 3. Quartal 2022 geplant und steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Wettbewerbs- und Regulierungsbehörden. Die 2006 gegründete Aurelius Gruppe ist europaweit als Beteiligungsgesellschaft aktiv und unterstützt Portfoliofirmen bei der Weiterentwicklung mit eigenen Operating Taskforce Experten. (Quelle: Pluradent)
 

Zahnärztekammer Berlin unterstützt Healthy Athletes-Programm der Special Olympics 2022

Die Zahnärztekammer (ZÄK) Berlin engagiert sich beim begleitenden Gesundheits-förderprogramm „Healthy Athletes – Gesunde Athleten“ während der Nationalen Spiele von Special Olympics vom 19. bis 24. Juni 2022 in Berlin für Menschen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung. Um die Zahn- und Mundgesundheit dieses Personenkreises durch Prävention zu verbessern, beteiligt sich die Standesvertretung der Berliner Zahnärzteschaft als Kooperationspartner von Special Olympics bei der Durchführung des Programms „Special Smiles – Gesund im Mund“. Zahnärztinnen und Zahnärzte beraten die Athletinnen und Athleten an Gesundheitsstationen ausführlich über alles Wissenswerte rund um die Mundgesundheit wie zahngesunde Ernährung oder das richtige Zähneputzen.
„Leider haben Menschen mit Beeinträchtigungen ein erhöhtes Risiko für Karies- und Zahnfleischerkrankungen“, erläutert Dr. Karsten Heegewaldt, Präsident der ZÄK Berlin. „Umso wichtiger ist es, sie und ihr betreuendes Umfeld über die richtige Mundhygiene zu informieren, auch um mögliche Folgeerkrankungen und zusätzliche gesundheitliche Einschränkungen zu vermeiden.“

Dr. Silke Riemer, Vorstandsmitglied der ZÄK Berlin und Referatsleiterin Prävention und Gesellschaftliches Engagement, unterstreicht: „Hier besteht leider noch viel Aufklärungs- und Handlungsbedarf. Unser Ziel ist es, Flyer und Informationen im Internet für Patientinnen und Patienten auch in Leichter Sprache zur Verfügung zu stellen. Dadurch möchten wir Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen unterstützen und insbesondere ihre Chancen auf Selbstwirksamkeit erhöhen. Wir wünschen allen Athletinnen und Athleten, die in Kürze zu den sportlichen Aktivitäten und Wettkämpfen bei Special Olympics antreten, viel Spaß, Ausdauer und Erfolg für das Kräftemessen und allen Ehrenamtlichen eine gute Zusammenarbeit.“ (Quelle: ZÄK Berlin)
 

Hilfe zur Selbsthilfe in Kenia: Henry Schein spendet 5.900 Euro an Dentists for Africa e.V.

Mit einer erneuten Spende von 5.900 Euro unterstützt Henry Schein Dental Deutschland die Arbeit des Vereins Dentists for Africa e.V. (DfA). Eingesetzt wird das Geld unter anderem für die Prävention von Zahnkrankheiten, Reihenuntersuchungen und die Behandlung von Schulkindern, sowie für die zahnmedizinische Weiterbildung der kenianischen Behandler in den DfA-Zahnstationen. Dentists for Africa e.V. leistet einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der zahnmedizinischen Situation für benachteiligte Menschen in Kenia, stets unter Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“. Im Rahmen von Henry Schein Cares gehört Henry Schein Dental Deutschland gemeinsam mit seinen Kunden zum Unterstützerkreis von Dentists for Africa e.V. und trägt aktiv zur Selbsthilfe bei.
Dr. Peter Dierck, Generalsekretär bei Dentists for Africa, freut sich über die Spende: „Die kontinuierliche und verlässliche Unterstützung von Henry Schein hilft uns, unsere Projekte langfristig zu planen und so die Selbsthilfetätigkeit in Kenia sicherstellenstellen.“

Dentists for Africa sind ausschließlich gemeinnützig tätig und finanzieren sich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. Ein Großteil der Arbeit wird ehrenamtlich bestritten. Dadurch kann ein niedriger Verwaltungskostenanteil realisiert werden. (Quelle: Henry Schei
 

FVDZ Nordrhein mit neuem Vorstand

Der Landesverband Nordrhein des Freien Verbands Deutscher Zahnärzte (FVDZ) hat einen neuen Vorstand. In der Landesversammlung am 8. Juni 2022 in Düsseldorf wählten sie Dr. Oktay Sunkur, ZA Stefan Piepiorka und ZA Annabelle Dalhoff-Jene in den Vorstand. Sie folgen auf Dr. Thorsten Flägel und Dr. Thomas Heil. Flägel, der das Amt mehr als zehn Jahre innehatte, wird neues Mitglied des hauptamtlichen Vorstands der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein, er wurde Anfang März 2022 in dieses Amt gewählt. Heil ist bereits seit mehreren Jahren Vizepräsident der Zahnärztekammer Nordrhein.

„Der heute neu gewählte nordrheinische Vorstand um Dr. Oktay Sunkur bedankt sich bei seinen Vorgängern für eine unermüdliche, zukunftsorientierte Verbandsarbeit zum Wohle der Kollegenschaft. Dr. Thorsten Flägel und Dr. Thomas Heil bleiben dem Verband und Nordrhein aber weiterhin treu verbunden und so widmen sich beide ihren weiteren Aufgaben“, heißt es in den Dankesworten des neuen Vorstands. (Quelle: ADP-Medien)
 

KZVWL: Künftig Erweiterung des Vorstands möglich

Die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KZVWL) hat in ihrer letzten Sitzung am 11. Juni 2022 einstimmig eine Satzungsänderung beschlossen. Sie eröffnet in der Zukunft für die Vertreterversammlung die Option, ein drittes Vorstandsmitglied zu berufen. Bisher war der Vorstand der KZVWL gemäß Satzung auf zwei Posten begrenzt.

„Die Satzungsänderung ermöglicht der künftigen Vertreterversammlung damit mehr Flexibilität bei der Besetzung des Vorstands“, so die Meldung. Die Mitglieder der KZVWL wählen im September 2022 eine neue Vertreterversammlung. Diese wird im Dezember 2022 zur konstituierenden Sitzung zusammenkommen. Der Vorstand für die nächste Legislaturperiode der KZVWL wurde bereits im Januar 2022 noch von der alten Vertreterversammlung gewählt. Bereits damals war die Satzungsänderung vorgeschlagen worden, erhielt aber keine Mehrheit (mehr dazu im Beitrag vom Januar 2022).

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe vertritt die 5.800 Vertragszahnärzte in Westfalen-Lippe und beschäftigt 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Münster. (Quelle: KZVWL/QN)
 

Henry Schein übernimmt Schweizer Condor Dental und baut Geschäft aus

Henry Schein, Inc. (Nasdaq: HSIC), nach eigenen Angaben weltweit größte Anbieter von hochwertigen Lösungen für niedergelassene Zahnärzte und Mediziner, gab am 7. Juni 2002 die Unterzeichnung einer definitiven Vereinbarung zur Übernahme von Condor Dental Research Company SA (Condor Dental) bekannt. Der in Privatbesitz befindliche Fachhändler für Dentalprodukte beliefert in der Schweiz Zahnärzte, Spezialisten und Labore.
Schein bedient den Schweizer Markt für Implantate seit 2004 über Camlog Biotechnologie GmbH, einem Mitglied der Global Oral Reconstruction Group, und in Basel ansässige Tochterfirma von Henry Schein. Mit der Übernahme von Condor Dental baue man jetzt den Zugang zu dem Schweizer Markt für den Vertrieb seiner Dentalprodukte aus.

Condor Dental hat seinen Sitz in Vouvry in der Schweiz. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1978. Die Umsätze beliefen sich im Jahr 2021 auf etwa 18 Millionen US-Dollar. Ein Großteil davon entfiel auf zahnmedizinische Verbrauchsartikel. Weitere Umsätze wurden mit der kundenspezifischen Anpassung von Zahnarztpraxen und Dentallaboreinrichtungen erzielt. Nach Abschluss der Transaktion wird Condor Dental der International Distribution Group von Henry Schein angehören und die Geschäfte werden weiterhin von Yves Mailliard, dem Chief Operating Officer von Condor, geleitet. 

„Wir freuen uns, das Team von Condor Dental in der Henry Schein-Familie willkommen zu heißen“, erklärt Stanley M. Bergman, Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer von Henry Schein. „Unsere Unternehmen teilen die gleichen Werte und legen beide großen Wert auf ein hervorragendes Kundenerlebnis. Condor verfügt über ein umfassendes Produktportfolio und das Unternehmen hat in einem der attraktivsten Dentalmärkte Europas vielfältige Wachstumschancen. Diese Unternehmensübernahme ist ein ausgezeichnetes Beispiel für das langjährige Engagement von Henry Schein im Bereich strategischer Akquisitionen. Dank diesen können wir unseren Kunden einen besseren Service anbieten, unser breites Angebot an Produkten und Dienstleistungen erweitern und somit eine qualitativ hochwertige zahnmedizinische Versorgung gewährleisten.“

Henry Schein wird Condor Dental von MCCB übernehmen, einer Gesundheitsholding, die sich vollständig im Besitz der Familie Libon befindet. (Quelle: Henry Schein)
 

Straumann und Oral-B vereinbaren Zusammenarbeit

Straumann und Oral-B wollen künftig zusammenarbeiten und gemeinsam die erstklassige wissenschaftliche Ausbildung in der parodontalen und periimplantären Therapie fördern und die Bedeutung der Prävention für die bessere Patientenversorgung und die Lebensdauer von Implantaten herausstellen. Das teilten beide Unternehmen am 8. Juni 2022 mit.

Die Bündelung ihrer Kräfte sei ein Meilenstein für die Fortbildung, so die Unternehmen. Durch das Angebot von bewährten wissenschaftlichen Erkenntnissen, Marken und Technologien werde sich die neue strategische Allianz dafür einsetzen, Zahnärzten und ihren Patienten zu helfen, die periimplantäre und parodontale Gesundheit zu verbessern und zu erhalten. Die Unternehmen kündigen an, mit ihrer Allianz neue, ehrgeizige Standards in der wissenschaftlichen Ausbildung setzen zu wollen, um die Bedeutung der Prävention zu erhöhen.

Erstmals gemeinsam präsentieren werden sich beide Unternehmen auf der EuroPerio vom 15. bis 18. Juni 2022 in Kopenhagen mit einer gesponserten wissenschaftlichen Sitzung am 17. Juni mittags mit dem Titel „Limiting periodontal and peri-implant diseases during and beyond the pandemic: From the chair to self-care“, moderiert von Dr. Martina Stefanini von der Universität Bologna in Italien. Die Sitzung umfasst Vorträge von Prof. Filippo Graziani von der Universität Pisa in Italien, der in den Jahren 2019 und 2020 als Präsident der European Federation of Periodontology (EFP) fungierte, und Dr. Giorgio Pagni von der Universität Mailand in Italien. Der von der EFP organisierte EuroPerio ist der weltweit führende zahnmedizinische Fachkongress für Parodontologie und Implantologie. Sowohl Oral-B als auch Straumann sind wichtige Industriepartner der EFP. (Quelle: Straumann)
 

World Entrepreneur of the Year: Martin Dürrstein im Finale dabei

Martin Dürrstein, Vorstandsvorsitzender der Dürr Dental SE, wird Deutschland am 9. Juni in Monaco vertreten.
Martin Dürrstein, Vorstandsvorsitzender der Dürr Dental SE, wird Deutschland am 9. Juni in Monaco vertreten.
Foto: Dürr Dental
Die Dürr Dental SE aus Bietigheim-Bissigen nahe Stuttgart ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der modernen Dentaltechnik und Röntgentechnologie. Wegen ihrer innovativen Produkte im Bereich der Zahnheilkunde und als Familienunternehmen wurde sie und ihr Vorstandsvorsitzender Martin Dürrstein zum Entrepreneur das Jahres 2021 in der Kategorie Familienunternehmen durch die Wirtschafts- und Steuerberatung Ernst & Young Deutschland ausgezeichnet.

Durch die nationale Auszeichnung wird Martin Dürrstein nun als Vertreter der deutschen Wirtschaft unter 60 weiteren weltweiten Konkurrenten an der Entscheidung zum EY World Entrepreneur of the Year 2022 in Monte Carlo (Monaco) teilnehmen. Jedes Land hatte die Möglichkeit für die Award-Gala, die am 9. Juni 2022 stattfindet, nur ein Unternehmen zu nominieren. (Quelle: Dürr Dental)
 

Countdown läuft: Kulzer Mobile Academy auf Sommer-Tour

Leipzig, Dresden, Nürnberg, Stuttgart und Mannheim sind ab 22. Juni 2022 bis zum 20. Juli 2022 nur einige Stationen der Kulzer Mobile Academy. „Unser Erlebnis-Truck steckt wieder voller Produkt-Innovationen, Konzepte und Tour-Angebote für Praxis oder Labor“, so Thomas Stahl, DACH Marketingleitung Kulzer. „Neben den Themen Nachhaltigkeit durch Goldrecycling, Lokalanästhesie, Universaladhäsive und kabellosen Intraoralscanner, wird auch eine echte Weltneuheit aus dem Bereich Komposit-Füllungsmaterial gezeigt“, so die Ankündigung.

Und weil die Gäste der ersten Tour die ebenfalls gebotene Vortragswelt sehr intensiv nutzen, werden auch diesmal wieder Kurz-Seminare mit Fortbildungspunkten, sowie der persönliche Austausch mit Experten und dem Kulzer-Team möglich sein.

Wer sich schon einmal von den Stationen, dem Programm und der Stimmung inspirieren lassen möchte, kann dies unter auf der Website des Unternehmens tun. Und auf der Aktionsseite erfolgt auch die kostenlose Registrierung für Ihren Besuch. (Quelle: Kulzer)
 

NWD mit Jahresergebnis sehr zufrieden – ab 2023 neuer Name „Plandent“

Das Dentalfachhandelsunternehmen NWD (Münster), das zur finnischen Plandent-Gruppe, Teil der Planmeca-Group, gehört, ist mit der Geschäftsentwicklung sehr zufrieden. Mit einem deutlichen Umsatzwachstum hat die NWD Nordwest Dental GmbH & Co KG das Geschäftsjahr 2021/22 abgeschlossen. „Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Alexander Bixenmann, Vorsitzender der Geschäftsführung des bundesweit aufgestellten Handels- und Dienstleistungsunternehmens. „Insbesondere der Technische Kundendienst und die Praxisplanung und -einrichtung entwickeln sich erkennbar positiv und zeigen, dass die regional kundennahe Betreuung bei Servicedienstleistungen eine entscheidende Bedeutung hat. NWD ist regional einfach näher dran und unsere Kundinnen und Kunden schätzen das sehr. Wir werden unserer Strategie der Kundennähe weiter folgen und unsere Servicepräsenz überall dort stärken, wo sich dazu sinnvolle Möglichkeiten ergeben.“

2022 ist ein doppeltes Jubiläumsjahr – die NWD wurde 1928 gegründet, seit 2002 gehört sie zu Plandent, die ihrerseits 1972 gegründet wurde. Jetzt ist ein Namenswechsel angekündigt: „Im Jahr 2022 wächst zum doppelten Jubiläum nun auch kommunikativ zusammen, was als Unternehmensverbund längst zusammengehört: NWD tritt in Deutschland zukünftig unter dem Namen Plandent auf. Im Laufe des Jahres 2022 wird die Namensänderung von NWD zu Plandent schrittweise vorbereitet und schließlich zum nächsten Geschäftsjahreswechsel am 1. Februar 2023 als Plandent GmbH & Co KG abgeschlossen“, so die Ankündigung. (Quelle: NWD)
 

Update zur Digitalen Planungshilfe (DPF) ist da

Ab sofort steht ein neues Update zur Digitalen Planungshilfe (DPF) auf der Website der KZBV zum Download bereit. Das Update auf die Version 3.1.5. enthält die zum 1. Juli 2022 geltenden neuen Befund- und Therapiekürzel zum Zahnersatz. Technisch gesehen beinhaltet die Aktualisierungsdatei alle Programmänderungen seit Einführung der DPF. Das ermöglicht auch Zahnärztinnen und Zahnärzten, die frühere Updates nicht durchgeführt haben, nun direkt auf die Version 3.1.5. aufzurüsten, so die KZBV.

Eine gesonderte Aufstellung zu den neuen Befund- und Therapiekürzeln steht dort ebenfalls zum Herunterladen zur Verfügung. (Quelle: KZBV)
 

Krankschreibungen per Telefon vorerst nicht mehr möglich

Krankschreibungen sind ab 1. Juni nicht mehr telefonisch möglich. Die Corona-Sonderregelung, nach der Patienten mit einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege auch nach telefonischer Anamnese eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erhalten konnten, ist am 31. Mai 2022 ausgelaufen.
Die aktuelle Entwicklung der SARS-CoV-2-Pandemie lasse es zu, dass die zeitlich befristete Sonderregelung ende, teilte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) mit. Sollte die Corona-Pandemie in den kommenden Monaten jedoch wieder an Fahrt gewinnen, könne die Sonderregelung für bestimmte Regionen oder bei Bedarf auch bundesweit wieder aktiviert werden.

Die Patienten müssen nun in jedem Fall wieder in die Arztpraxis kommen, wenn sie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU-Bescheinigung) benötigen. Das gleiche gilt für die Ausstellung einer ärztlichen Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei der Erkrankung eines Kindes (Muster 21). Der G-BA wies darauf hin, dass das Ausstellen einer AU-Bescheinigung unabhängig von Corona auch in einer Videosprechstunde möglich ist, wenn die Erkrankung dies zulässt – also zur Abklärung der Arbeitsunfähigkeit keine unmittelbare körperliche Untersuchung notwendig ist.

Für Versicherte, die in der Arztpraxis bekannt sind, kann eine Krankschreibung per Video für bis zu sieben Kalendertage erfolgen; für Versicherte, die in der Arztpraxis nicht bekannt sind, für bis zu drei Kalendertage. Eine Folgekrankschreibung ist nur dann zulässig, wenn die vorherige Krankschreibung nach einer unmittelbaren persönlichen Untersuchung ausgestellt wurde.

Ärzte können außerdem noch bis Ende Juni die Kinder-Früherkennungsuntersuchungen U6 bis U9 auch dann durchführen und abrechnen, wenn die vorgegebenen Untersuchungszeiträume und Toleranzzeiten überschritten sind. Auch Sonderregelungen beim Entlassmanagement bleiben vorerst bestehen. (Quelle: KBV)
 

Fast jeder zweite Bundesbürger ist privatversichert

„Im vergangenen Jahr ist die Private Krankenversicherung erneut deutlich gewachsen. Die Gesamtzahl an Versicherungen stieg um fast eine Million auf 37,1 Millionen. Damit ist fast jeder zweite Bundesbürger privatversichert. Die Zahl der Zusatzversicherungen stieg um 3,5 Prozent auf insgesamt 28,4 Millionen. Der Trend ist demnach ungebremst: Immer mehr Menschen wollen die private Vorsorge nutzen, um den Leistungsumfang der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aufzustocken.“ Das erkläret Ralf Kantak, Vorsitzender des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), anlässlich der PKV-Jahrestagung 2022.

Ähnlich erfreulich sei die Entwicklung in der Vollversicherung. Schon das vierte Jahr in Folge wechseln mehr Menschen aus der GKV in die Private Krankenversicherung (PKV) als umgekehrt. Im Saldo ergab sich ein Plus von 23.600 Versicherten zu Gunsten der PKV (Saldo 2020: +20.200). Der Versichertenbestand in der Vollversicherung bleibt unter dem Strich stabil. Nach Abzug der Sterbefälle belief sich die Anzahl im vergangenen Jahr auf 8,7 Millionen. Das ist ein leichtes Minus von 0,1 Prozent, so der PKV-Verband. (Quelle: PKV-Verband)
 

Barmer Arztreport: Corona bremst Früherkennung aus

Die Zahl der Früherkennungsuntersuchungen ist im ersten Corona-Jahr um mehr als acht Millionen eingebrochen. Das geht aus dem Arztreport 2022 der Barmer hervor, der über 30 ärztliche Abrechnungsziffern für verschiedene Untersuchungen ausgewertet hat. Dabei hat der Report die Inanspruchnahme von Tests verglichen, die in den Jahren 2019 und 2020 Kassenleistung waren und in beiden Jahren mit der jeweils selben Ziffer abgerechnet wurden. Hier gab es im Jahresvergleich einen Rückgang von 33,2 Millionen auf 25,5 Millionen Untersuchungen. Dies entspricht einem Minus von 23 Prozent.

„Die Corona-Pandemie hat für einen deutlichen Rückgang bei Früherkennungsuntersuchungen gesorgt. Sie sollten aber nicht auf die lange Bank geschoben werden, denn sie können Leben retten. Wer auf Früherkennungsuntersuchungen während der Pandemie verzichtet hat, sollte sie möglichst zeitnah nachholen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Barmer, Prof. Dr. med. Christoph Straub.

Laut Arztreport ist vom Jahr 2019 auf 2020 allein die Zahl der Gesundheitsuntersuchungen bei Erwachsenen von rund 11,7 Millionen auf 7,4 Millionen in Deutschland zurückgegangen. Das entspricht einem Minus von 37 Prozent. Bei der Hautkrebsfrüherkennungsuntersuchung sank die Zahl der Tests von 8,7 Millionen auf 6,9 Millionen und bei den Tests auf verborgenes Blut im Stuhl zur Darmkrebsfrüherkennung von 3,6 Millionen auf etwa 2,8 Millionen. Der Rückgang beträgt hier jeweils mehr als 20 Prozent. Die Barmer macht ihren Versicherten bei der Darmkrebsfrüherkennung ein besonderes Angebot.

Laut dem Arztreport ist darüber hinaus die Brustkrebsfrüherkennung in der Pandemie weniger in Anspruch genommen worden. So sank die Zahl der Teilnehmerinnen am Mammographie-Screening von knapp drei Millionen auf 2,7 Millionen. Das entspricht einem Rückgang um 9,4 Prozent vom Jahr 2019 auf 2020. „Zu Beginn der Pandemie war das Einladungsverfahren zum Mammographie-Screening ausgesetzt, weil in den Praxen Schutzausrüstungen fehlten. Das darf sich nicht wiederholen. Die Schutzmaterialien sollten zentralisiert vorgehalten werden, damit zum Beispiel Früherkennungsuntersuchungen nicht wieder ausgesetzt werden müssen“, fordert Vorstandsvorsitzender Straub. (Quelle: Barmer)
 

 

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