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Zweitägige Fortbildungen zur Frontzahnästhetik und individuellen Abutments bei Ivoclar Vivadent

(c) ZA Oliver Schneider

Besser werden – das treibt fortbildungswillige Zahnärztinnen und Zahnärzte ebenso an wie Zahntechnikerinnen und Zahntechniker. Die Master Kurse bei Ivoclar Vivadent sind immer eine gute Wahl, um vom Wissen erfahrener Praktiker zu profitieren und das Gelernte schnell in der eigenen Praxis oder im eigenen Labor erfolgreich umzusetzen. Im Oktober stehen wieder zwei zweitägige Präsenzkurse für Cerec-Anwender auf dem Programm.

Am 8. und 9. Oktober 2021 geht es in Ellwangen um die prothetische Versorgung von Einzelzahn-Implantaten – vom Provisorium bis zur finalen Prothetik. Dr. Andreas Kurbad stellt die Arbeit mit den IPS e.max CAD Abutment Solutions vor. Das Konzept bietet vielfältige Möglichkeiten der effektiven und schnellen Herstellung von Provisorien, Abutments und Implantatkronen bei hervorragenden ästhetischen Eigenschaften. Neben der Vorstellung der Einzelschritte wird besonderer Wert auf die Vermittlung des Systemcharakters und des logischen Zusammenspiels der einzelnen Komponenten gelegt.

 

Vom Blöckchen zum Abutment und zur Krone.
Vom Blöckchen zum Abutment und zur Krone.
Foto: Kurbad

 

Implantatprothetik mit System

Das Seminar richtet sich an Zahnärzte und Zahntechniker. Es behandelt Indikation und Planung/Unterschiede von Implantatversorgungen im Front- und Seitenzahnbereich und die Anwendung in der Cerec- und inLab-Software: Optischer Abdruck, Konstruktion, Ausschleifen. Dazu kommen labortechnische Aspekte von Materialauswahl bis Verkleben und die Besonderheiten der provisorischen Restaurationen mit Telio CAD. Klinische Beispiele für typische Restaurationsformen machen das Gezeigte anschaulich.

Themenschwerpunkte sind die Vorstellung des Systems: Ti-Base, Telio CAD und IPS e.max CAD Blöcke, die Planung und das chirurgische Vorgehen unter besonderer Berücksichtigung der Ausformung des Emergenzprofils. Der Referent vermittelt das rationelle Arbeiten im Implantatbereich mit der Cerec- und inLab Software und stellt den klinischen Workflow von der Planung bis zur Eingliederung vor. Auch Abrechnungsfragen und die Diskussion der Vor- und Nachteile von einteiligen und zweiteiligen Versorgungen stehen auf dem Programm. Mehr zu den Inhalten und zur Anmeldung auf der Internetseite des Unternehmens.
 

Fit für Frontzahnrestaurationen

Eine Woche später, am 15. und 16. Oktober 2021, geht es in der Digital Dental Academy in Berlin um das Thema Frontzahnästhetik Chairside mit dem Cerec-System. Referent Oliver Schneider macht fortgeschrittene Cerec-Anwender und engagierte Anfänger fit in diesem anspruchsvollen Thema, denn Frontzahnversorgungen stellen besondere Herausforderung an das Behandlerteam. In diesem zweitägigen Kurs werden die Teilnehmer unter kompetenter Kursleitung ästhetische Frontzahnkronen, -Veneers, -Flügelbrücken oder auch eine dreigliedrige Brücke auf Pfeilerzähnen konstruieren und zur Eingliederung zahntechnisch fertigstellen.

Zu den Kursinhalten gehören ein Materialkunde-Update zu den Ivoclar-Produkten IPS Empress, IPS e.max CAD, IPS e.max ZirCAD MT Multi. Es geht um Indikation und klinische Planung, Wax-up und Mock-up, Tipps zum Scan der Modellsituationen, Konstruktionsübungen mit Cerec Primescan oder Omnicam und die individuelle Gestaltung von Frontzahnformen und Oberflächentextur. Vermittelt wird auch der klinische Workflow diese Restaurationsarten unter Beachtung der Indikation und Werkstoffe. In der Teilnahmegebühr sind das Material und ein Get-together-Abend am Freitag enthalten. Weitere Informationen und Anmeldung auf der Kursseite bei Ivoclar Vivadent.
 

Quelle: Ivoclar Vivadent Digitale Zahnmedizin Ästhetische Zahnheilkunde Zahnmedizin Digitale Zahntechnik Implantatprothetik Fortbildung aktuell Zahntechnik

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