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Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

es sind nach wie vor herausfordernde Zeiten für uns alle – in unserem beruflichen wie in unserem privaten Umfeld, geprägt durch Unsicherheiten und Sorgen. Wenn wir auch hoffen, dass sich die Situation durch die Impfkampagnen zum Positiven wendet und
die Pandemie abebbt, ist jegliche langfristige Planung immer mit Unsicherheit verbunden. Dies betrifft auch unseren Deutschen Zahnärztetag am 5./6. November 2021 – Wissenschaftlicher Kongress.

In unserer jüngsten Kongresskomitee-Sitzung haben daher den Beschluss gefasst auch in 2021 diesen Deutschen Zahnärztetag als Online Veranstaltung zu planen, denn eine Entscheidung von einer Präsenz- in eine Online-Variante zu wechseln ist finanziell aufgrund der hohen Stornogebühren des Congress Centers mit einem erheblichen Risiko behaftet. Mit einer erfreulich hohen Resonanz hatten wir im November 2020 den Deutschen Zahnärztetag in einer kompakten Online-Version zum Thema „Orale Medizin und Immunkompetenz“ realisiert, dazu ist im Dezember auch eine umfassende Schwerpunktausgabe der „Quintessenz Zahnmedizin“ erschienen. Der für 2020 geplante Kongress unter dem Motto „Herausforderungen“ wurde auf den diesjährigen Deutschen Zahnärztetag verschoben – und das Motto könnte in dieser Zeit mit dem Themenspektrum nicht passender sein, daher wird der Deutsche Zahnärztetag 2021 diesmal nicht in einer Kompaktversion, sondern online über 2 Tage stattfinden.

Mit der Keynote „Detektivarbeit am Patienten“ von Prof. Dr. Jürgen Schäfer vom Zentrum für seltene und unerkannte Erkrankungen der Uni Marburg – auch der „German Dr. House“ genannt, wird der Kongress mit einem breiten und hochaktuellen Themenspektrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde eröffnet und endet mit der schon traditionellen Live-on-tape Session, diesmal zum Thema „Einflügelige vollkeramische Adhäsivbrücken – minimalinvasive Ästhetik – Eine Alternative im Frontzahnbereich“ mit PD Dr. Nicole Passia. Das komplette Kongressprogramm finden Sie in der jeweils aktuellen Fassung auf dieser Website. Im Namen der DGZMK, der BZÄK, der LZK Hessen und des Quintessenz Verlags laden wir Sie für ein erhellendes und spannendes Kongressprogramm herzlich zum Wissenschaftlichen Kongress des Deutschen Zahnärztetags 2021 ein.

Wir wünschen Ihnen, Ihren Mitarbeitenden und Familien alles Gute. Bleiben Sie gesund und präventiv besonnen!

Prof. Dr. Roland Frankenberger, Präsident der DGZMK
Prof. Dr. Christoph Benz, Präsident der BZÄK
Dr. Michael Frank, Präsident der LZKH

Wissenschaftliche Leitung
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Prof. Dr. Roland Frankenberger

Marburg, Germany
05.11.2021
Session 1 Dr. Michael Frank
13:0013:15
Begrüßung und Einführung/Preisverleihung KaVo-DEA Prof. Dr. Roland Frankenberger, Prof. Dr. Christoph Benz
13:1514:00
The German „Dr. House“ – Detektivarbeit am Patienten Prof. Dr. Jürgen Schäfer
Mehr als vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer sogenannten seltenen Erkrankung. Selten ist eine Erkrankung laut Definition der EU, wenn weniger als fünf von 10.000 Menschen davon betroffen sind. Weltweit sind 7.000 bis 8.000 seltene Erkrankungen (orphan diseases) bekannt. Für die davon betroffenen Patienten ist es oft ein weiter Weg bis zur richtigen Diagnose – und dieser Weg führt für viele über Marburg. Hier befindet sich das „Zentrum für unerkannte und seltene Erkrankungen“ mit seinem Leiter Prof. Dr. Jürgen R. Schäfer. Anders als beim beliebten Fernsehvorbild, nach dem Schäfer gerne der „deutsche Dr. House“ genannt wird, werden die Patienten hier aber nicht persönlich vorstellig. Die wichtigsten Arbeitsmittel der Marburger sind die vorhandenen Unterlagen, Vorbefunde und Laborwerte. Dann beginnt die „akribische medizinische Detektivarbeit“ im Team. Die Unterlagen werden sorgfältig analysiert, ausgewertet und gemeinsam diskutiert. Um den Patienten helfen zu können, sind Schäfer und sein Team auf aufmerksame Ärzt*innen und gut dokumentierte Befunde und Unterlagen angewiesen. Da sich nicht wenige seltene Erkrankungen auch im Gesicht und im Mund-Rachen-Raum manifestieren, sind Zahnärzt*innen und ihre Mitarbeiterinnen hier als aufmerksame Beobachter gefragt. In seiner Keynote auf dem Wissenschaftliche Kongress des Deutschen Zahnärztetags 2020 wird Prof. Schäfer aus seiner spannenden Arbeit berichten und seltene Erkrankungen vorstellen. Er wird den Teilnehmer*innen wichtige Hinweise geben, wie sie dazu beitragen können, dass Patienten mit seltenen Erkrankungen schneller zur richtigen Diagnose gelangen.
14:0014:30
Der multimorbide Patient – Zahnmedizin an der Schnittstelle zur Medizin Dr. Dr. Markus Tröltzsch
14:3014:35
Diskussion
14:3514:50
Netzwerk der Kompetenzen - Programm der Premium Partner Dr. Dr. Markus Tröltzsch, Dr. Thomas Braun
Geistlich Biomaterials
14:5015:05
Netzwerk der Kompetenzen - Programm der Premium Partner: Behandlungsoptionen bei herausfordernden Situationen in der Implantologie Dr. Jörg-Martin Ruppin
CAMLOG Vertriebs GmbH
15:0515:15
Pause
Session 2 Prof. Dr. Roland Frankenberger
15:1515:45
Navigierte Endodontie PD Dr. Thomas Connert
15:4515:50
Diskussion
15:5016:20
Komplexe Fälle in der Funktionsdiagnostik und -therapie - Schmerzursachen klären, Kieferposition stabilisieren PD Dr. M. Oliver Ahlers
16:2016:25
Diskussion
16:2516:55
Problematik Frühkindliche Karies – immer noch ungelöst? Prof. Dr. Katrin Bekes
Trotz der insgesamt positiven Entwicklung der Mundgesundheit bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist die Milchzahnkaries noch immer viel zu häufig verbreitet. Insbesondere die frühkindliche Karies stellt mit einer Häufigkeit von ca. 14 % bei den Dreijährigen ein erhebliches Gesundheitsproblem dar - sowohl für die betroffenen Kinder als auch ihre Familien und nicht zuletzt für die Zahnärzteschaft. Kennzeichnend ist eine Glattflächenkaries mit schnell fortschreitenden Läsionen, die schon kurz nach Durchbruch der ersten Milchzähne beginnt. Der Vortrag soll einen Einblick in die Epidemiologie, das klinische Bild und die Ätiologie der frühkindlichen Karies gewähren sowie aktuelle Ansätze zur Prävention für die Praxis umsetzbar aufbereiten.
16:5517:00
Diskussion
17:0017:15
Netzwerk der Kompetenzen - Programm der Premium Partner: Hochwertige Zahnmedizin mit BFS. Einfach bezahlbar machen. Robert Filipovic
BFS health finance GmbH
17:1517:30
Netzwerk der Kompetenzen - Programm der Premium Partner
J. Morita Europe GmbH
17:3017:45
Pause
Session 3 Prof. Dr. Dr. Jörg Wiltfang
17:4518:15
Antiresorptiva (Bisphosponate et al.): Von der Fokussuche bis zum Implantat Prof. Dr. Dr. Knut A. Grötz
18:1518:20
Diskussion
18:2018:50
Implantologie von der Schablone zur Navigation – Mehr Präzision oder wissenschaftliche Spielerei? Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas
18:5018:55
Diskussion
18:5519:25
Orale Transition des Alterns: Wie können wir dem individuellen zahnmedizinischen Betreuungsbedarf begegnen? PD Dr. Dr. Anna Greta Barbe
Wir wissen, dass Menschen mit Pflegebedarf Mundgesundheitsprobleme aufweisen mit negativen Folgen für Gesundheit und Wohlbefinden. Dies ist kein plötzlich auftretender Befund, sondern es handelt sich meist um eine schleichend zunehmende Entwicklung (orale Transition des Alterns), die u.a. begründet ist durch einen fortschreitenden Verlust der Fähigkeit suffiziente Mundpflege zu betreiben. Mehrere Risikofaktoren tragen zusätzlich dazu bei: die zunehmende Zahl an Komorbiditäten, manuelle Einschränkungen, kognitiver Abbau, aber auch eine geringere Aufmerksamkeit für die Mundhöhle im Allgemeinen als dies im jüngeren Alter der Fall ist. Hieraus ergibt sich ein individueller und sich unter Umständen rasch verändernder Bedarf, diese „Mundpflege-Betreuungs-Lücke“ im Alter zu füllen. Gerade Verhaltensmuster zur Mundpflege sollen noch vor Eintritt von oralen Problemen gebahnt werden und die Patienten auf die erwartbare Transition vorbereitet werden. Da wir im Alltag sehen, dass die einmal entstandene Mundpflege-Lücke durch Menschen mit Pflegebedarf und ihr Unterstützungsumfeld allein häufig nicht adäquat substituiert werden kann und so mit lebenslanger Mundgesundheit nicht vereinbar ist, stellt sich die Frage, wie der Bedarf von Seiten der Zahnmedizin abgedeckt werden kann.
19:2519:30
Diskussion
Wissenschaftliche Leitung
alt

Prof. Dr. Roland Frankenberger

Marburg, Germany
06.11.2021
Session 4 PD Dr. Dietmar Weng
09:0009:15
Begrüßung und Preisverleihung Miller-Preis Prof. Dr. Roland Frankenberger
09:1510:00
Der Unterschied zwischen Fehlern und Versagen – Erfahrungen aus der Luftfahrt Robert Schröder
10:0010:30
Beherrschung tief subgingivaler Ränder bei Restaurationen Prof. Dr. Diana Wolff
Die Versorgung tief subgingivaler Zahnhartsubstanzdefekte stellt eine große Herausforderung dar. Im Rahmen konservierender, aber auch prothetischer Behandlungen bedarf es je nach Indikationsstellung einer klinisch umsetzbaren Vorbehandlung, die derartige Defekte langfristig gut versorgt und ein zuverlässiges Fundament für die nachfolgende Behandlung darstellt. Neben der Anwendung von klassischen Methoden, wie der chirurgischen Kronenverlängerung, hat sich in den letzten Jahren zunehmend ein alternativer Behandlungsweg etabliert. Zur Versorgung dieser Defekte können auch direkte subgingivale Kompositrestaurationen eingesetzt werden, die im Anforderungsprofil über eine Aufbaufüllung hinausgehen. Im subgingivalen Bereich muss das feuchtigkeitsempfindliche Kompositmaterial mit speziellen Techniken eingebracht und sorgsam verarbeitet werden. Des Weiteren muss beachtet werden, dass bei Verletzung der biologischen Breite durch die tief subgingivale Restauration keine Irritationen hervorgerufen werden, die ein Risiko für das umgebende parodontalen Stützgewebe darstellen könnten. Allerdings ist bei Anwendung strukturierten Behandlungsprozesse auch bei diesen komplexen und extrem ungünstigen Ausgangsbedingungen eine zuverlässige und langfristige Versorgung möglich. Der Vortrag stellt das Behandlungskonzept anhand aktueller Literatur und klinischer Fälle dar.
10:3010:35
Diskussion
10:3510:50
Netzwerk der Kompetenzen - Programm der Premium Partner: Fachwissen ist essentiell – aber Abrechnungswissen ist existenziell! Sylvia Wuttig
DAISY Akademie + Verlag
10:5011:05
Netzwerk der Kompetenzen - Programm der Premium Partner
BLUE SAFETY GmbH
11:0511:20
Pause
Session 5 Prof. Dr. Roland Frankenberger
11:2011:50
Wie disruptive Innovation etablierte Behandlungsverfahren verändert Prof. Dr. Thomas F. Flemmig
Wissenschaft und Technik entwickeln sich ständig weiter und beeinflussen auch die Zahnmedizin. Innovation erfolgt meist in kleinen Schritten, mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit etablierter Produkte und Dienste zu erhöhen und/oder deren Kosten zu senken. Disruptive Innovation hingegen führt zu neuen Anwendungen, erschließt neue Märkte und macht etablierte Technologien redundant. Obwohl eine disruptive Innovation anfänglich oft weniger leistungsfähig ist als eine etablierte Technologie, besitzet sie Eigenschaften, die für neue Anwendungen und in neuen Märkten von Wert sind. Die Leistungsfähigkeit disruptiver Innovation entwickelt sich meist schnell und überflügelt bald die der etablierten Technologie. Beispiele disruptiver Innovationen werden dargestellt und ein Ausblick darauf gegeben, welche Innovationen das Potential haben, etablierte Behandlungsverfahren in der Zahnmedizin grundlegend zu verändern.
11:5011:55
Diskussion
11:5512:25
Die Sprache der Zellen – visualisierte Biologie - Ihre interzelluläre Interaktion und klinische Relevanz in der Oralen Medizin Prof. Dr. Dr. Bernd Stadlinger, Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden, Prof. Dr. Reinhard Gruber
12:2512:30
Diskussion
12:3012:45
Netzwerk der Kompetenzen - Programm der Premium Partner
Dampsoft GmbH
12:4513:00
Pause
Session 6 Prof. Dr. Falk Schwendicke MDPH
13:0013:30
App oder Arzt? Prof. Dr. Martin Hirsch
13:3013:35
Diskussion
13:3514:05
KI in der ZMK und Röntgendiagnostik - Mit Live Demo: Kongressteilnehmer vs. KI Prof. Dr. Falk Schwendicke
14:0514:10
Diskussion
14:1014:25
Netzwerk der Kompetenzen - Programm der Premium Partner
Henry Schein Dental Deutschland GmbH
14:2514:40
Pause
Session 7 Prof. Dr. Roland Frankenberger
14:4016:10
Live on Tape: Einflügelige vollkeramische Adhäsivbrücken – minimalinvasive Ästhetik - Eine Alternative im Frontzahnbereich PD Dr. Nicole Passia
16:1016:15
Diskussion
16:1516:30
Verabschiedung und Ausblick 2022 Prof. Dr. Roland Frankenberger
Wissenschaftliche Leitung
alt

Prof. Dr. Roland Frankenberger

Marburg, Germany
06.11.2021
Studierende Dr. Stefan Ries
10:0010:15
Begrüßung Prof. Dr. Roland Frankenberger
10:1510:45
10 Dinge, die Sie vor der Assistenzzeit wissen sollten Prof. Dr. Christoph Benz
10:4511:45
Examen geschafft – und was jetzt??? Dr. Zita Funkenhauser, ZÄ Gesa Schmidt-Martens, ZÄ Anja Feller-Guimarães, ZÄ Anna Bernhardt, Dr. Steffen Klockmann
11:4512:00
Pause
12:0013:00
Alte Gewissheiten auf dem Prüfstand: Sind Gingivitis und Parodontitis primär Folge mangelhafter Zahnpflege? Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf
13:0014:00
Hilfsprojekte und Famulaturen – Wie packe ich`s an? Tobias Bauer, Dr. Karsten Heegewaldt
Wissenschaftliche Leitung
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Prof. Dr. Roland Frankenberger

Marburg, Germany
05.11.2021
Zukunftskongress Beruf & Familie online Dr. med. dent. Lea Laubenthal
14:0014:30
Praxisgründung – ist die eigene Praxis noch ein Zukunftsmodell? Prof. Dr. Christoph Benz
14:3014:35
Fragen und Diskussion
14:3515:00
Fehler bei der Praxisgründung und wie man sie vermeidet Dr. Kathleen Menzel
15:0015:05
Fragen und Diskussion
15:0515:30
Nachhaltigkeit in der Zahnmedizin Linnea Borglin
15:3015:35
Fragen und Diskussion
15:3516:00
Zufriedenheit angestellter Zahnärztinnen und Zahnärzte ZÄ Julie Fotadis-Wentker
16:0016:05
Fragen und Diskussion
16:0516:30
Workshop Gehaltsverhandlung Dr. Amely Hartmann
16:3016:35
Fragen und Diskussion
alt

PD Dr. M. Oliver Ahlers

Deutschland, Hamburg

1989: bis zu diesem Datum Zahnmedizinstudium in Hamburg, Stipendium Friedrich-Naumann-Stiftung, Auslandsfamulaturen in Boston (Mass. Gen. Hospital, Harvard) u. New York (NYU). 1989: Poliklinik für Zahnerhaltung u. Präventive Zahnheilkunde am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (wissenschaftlicher Mitarbeiter). 1992: Leitung der CMD-Sprechstunde des UKE (gemeinsam mit Dr. Jakstat). 1992: Experimentelle Promotion im Bereich der Prävention von LKG-Spalten. Seit 1996-2016: 6 Tagungsbestpreise der DGFDT. 1997: Oberarzt. Seit 2001: Generalsekretär der Dt. Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT). 2003: Lehrverantwortung für die Poliklinik für Zahnerhaltung und präventive Zahnheilkunde. 2004: Habilitation im Bereich Adhäsivtechnik und Ernennung zum Priv.-Doz. 2005: Gründung und Leitung des CMD-Centrum Hamburg-Eppendorf. 2008: Associate Editor des Journal of CranioMandibular Function (CMF). 2015: Alex-Motsch-Preis der DGFDT (Rubrik Wissenschaft). 2016: erneut Preisträger Alex-Motsch-Preis der DGFDT (erneut Rubrik Wissenschaft). 2017: über 150 Veröffentlichungen und Patente, darunter über Originalarbeiten (peer reviewed), 18 Leitlinien, 2 Lehrbücher in mehreren Auflagen, diverse Lehrbuchkapitel, Entwicklung der Diagnosesoftware CMDfact und div. Zusatzmodule mit Prof. Jakstat, zahlreiche Fortbildungskurse und Kongressvorträge.

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Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas

Deutschland, Mainz

1968: Geburt
1986-1996: Studium der Medizin und Zahnmedizin in Frankfurt, Saarbrücken und Zürich
1993: Promotion Zahnmedizin
1997: Promotion Medizin, ausgezeichnet mit dem Promotionsstipendium der Paul Ehrlich Gesellschaft für Chemotherapie
1997-2017: wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universitätsklinik Mainz, Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie, Direktor: Prof. Dr. Dr. W. Wagner
2001: Facharzt für Mund-Kiefer und Gesichtschirurgie
Jan. 2002-Dez. 2002: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Koordinierungszentrum für klinische Studien (KKS Mainz)
2004: Habilitation und Venia legendi im Fach Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
2004: ITI Fellow & Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
2005: Zusatzbezeichnung Plastische Operationen
2006: Preis der Lehre des Fachbereichs Medizin, Universität Mainz
2009-2017: W2 Professor für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie, Universitätsmedizin Mainz.
Juni 2017-Nov. 2017: W3 Professor und Direktor Universitätsklinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Seit Dez. 2017: W3 Professor und Direktor Universitätsklinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, plastische Operationen der Universitätsmedizin Mainz.

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PD Dr. Dr. Anna Greta Barbe

Deutschland, Köln

Februar 2020 Habilitation im Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Seit Januar 2020 Leitung Leitlinienkommission DGAZ. Seit April 2017 Oberärztliche Leitung AG Präventive Seniorenzahnmedizin, Uniklinik Köln. September 2016 Fachspezialisierung Alterszahnmedizin (DGAZ), März 2014 Zahnmedizinische Promotion. Seit September 2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie Uni Köln. Juni 2013 Zahnärztliche Prüfung und Approbation. Juni 2009 bis 2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin Abteilung für Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie Uniklinik Bonn. August 2007 bis Februar 2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin Abteilung für Orthopädie Uniklinik Aachen. Juli 2007 Medizinische Promotion. Juni 2007 Ärztliche Prüfung und Approbation.

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Tobias Bauer

Deutschland, Singen
1986-1992: Studium Zahnmedizin in Heidelberg. 1990: Gründung Dentjournal. 1996: Niederlassung in Singen, Baden-Württemberg. 2001-2008: President Young Dentists Worldwide (YDW). 2002: Leitung Voluntary Work Abroad Programm der YDW. 2003-2008: Mitglied im FDI Education Comittee für die YDW. 2010: bis heute Teilnahme an Hilfseinsätzen in Haiti und der Dominikanischen Republik. 2011: Teilnahme am UN-Trainingscamp für Einsatzkräfte in Krisenregionen. 2013: Gründung Dental International Aid Networking Organisation (DIANO). 2014: bis heute Organisation von Volunteercamps in Haiti und der Dominikanischen Republik.
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Prof. Dr. Katrin Bekes MME

Österreich, Wien

1997 – 2002 Studium der Zahnmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 2003 Promotion zum Dr. med. dent. 2003-2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universitätspoliklinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie und der Sektion Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. 2008 – 2019 Generalsekretärin der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGKiZ). 2010-2015 Oberärztin der Universitätspoliklinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Sektion Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. 2012 Habilitation zum Dr. med. dent. habil. 2012 Zuerkennung der Venia legendi für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Ernennung zur Privatdozentin. 2013 – 2015 postgradualer Studiengang Master of Medical Education (MME) an der Universität Heidelberg. 2015 Master of Medical Education (MME). 2014 Ruf auf die Professur für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Kindesalters an der Medizinischen Universität Wien. Seit 04/2015 Univ.-Prof. für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Kindesalters an der Medizinischen Universität Wien, Fachbereichsleiterin Kinderzahnheilkunde der Universitätszahnklinik Wien. Seit 2017 Vizepräsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (ÖGK). Seit 2016 Councillor für Österreich bei der European Academy of Paediatric Dentistry (EAPD). Seit 2016 Councillor für Österreich bei der International Association of Paediatric Dentistry (EAPD). Seit 2019 Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGKiZ).

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Prof. Dr. Christoph Benz

Deutschland, München
1983: Staatsexamen in Göttingen. 1990: Oberarzt. 1990: Habilitation. 1996: Ernennung zum Professor. 2003: Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin. 2005: Deutscher Präventionspreis. 2005: Wrigley-Prophylaxepreis. 2010: Präsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer. 2011: Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer Mitbegründer von "Teamwerk - Zahnmedizin für Menschen mit Behinderungen" 120 Publikationen, darunter 19 Bücher und Buchbeiträge.

ZÄ Anna Bernhardt

Deutschland, Düsseldorf
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Linnea Borglin

Deutschland, Dortmund

Dr. Thomas Braun

Deutschland, Baden-Baden

PD Dr. Thomas Connert

Schweiz, Basel

ZÄ Anja Feller-Guimarães

Deutschland, Düsseldorf

Robert Filipovic

Deutschland, Mannheim
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Prof. Dr. Thomas F. Flemmig MBA

Deutschland

Zahnmedizinstudium und Promotion an der Universität Freiburg; Ausbildung in zahnärztlicher Chirurgie an der Universität Hamburg und in Parodontologie an der University of California, Los Angeles; Master of Business Administration und Health Sector Management an der Duke University; Habilitation und später Leiter der Sektion für Parodontologie, Universität Würzburg; Direktor der Abteilung für Parodontologie, Universität Münster; Professor und Chairman und Schluger Endowed Chair, Department of Periodontics, University of Washington; Direktor des Prince Philip Dental Hospitals, Hong Kong; derzeit Dekan der Zahnmedizinischen Fakultät und Kingboard Professor in Advanced Dentistry, University of Hong Kong.

 

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ZÄ Julie Fotadis-Wentker

Deutschland, Berlin
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Dr. Michael Frank

Deutschland, Frankfurt (Main)
Studium in Marburg und Gießen; Promotion (Klinik Innere Medizin, Prof. Lasch) und mehrjährige Assistententätigkeit Universität Gießen. Seit 1985: Berufsausübungsgemeinschaft in Lampertheim, Schwerpunkt: Oralchi-rurgie, Implantologie, Parodontologie. Seit 1987: verschiedene standespolitische Ämter auf Landes- und Bundesebene. Seit 1992: zunächst Mitglied im Vorstand der Landeszahnärztekammer Hessen. Seit 1997: Präsident der Landeszahnärztekammer Hessen und Mitglied im Bundesvorstand der Bundeszahnärztekammer; Vorsitzender / Mitglied diverser Ausschüsse der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) u.a. Ausschuss Europa, Fort- und Weiterbildung, Qualität u. Leitlinien. Seit 2008-2011: Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, dort verantwortlich u. a. für Fort- und Weiterbildung, sowie Qualität und Leitlinien in der Zahnmedizin; Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Quintessenz-Verlages Berlin; Autor und Mitherausgeber des 2-bändigen Weißbuches ZahnMedizin 2007, Int. Quintessenz-Verlag Berlin; Langjähriger Organisator und verantwortlicher Leiter des Europäischen Forums Zahnmedizin in Frankfurt. Seit 2010: im Kongress-Komitee mitverantwortlich für die jährliche Organisation des Deutschen Zahnärztetags in Frankfurt.
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Prof. Dr. Roland Frankenberger

Deutschland, Marburg

Prof. Frankenberger studierte von 1987 bis 92 Zahnheilkunde an der Universität Erlangen-Nürnberg. 1992 absolvierte er sein Staatsexamen und wurde approbiert. Nach dem Grundwehrdienst als Stabsarzt in Neubrandenburg und Neuburg/Donau (1993-94) begann er eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie am Universitätsklinikum Erlangen. 1999 wurde er Visiting Assistant Professor an der University of North Carolina at Chapel Hill, USA. Im Jahr 2000 erlangte er die Habilitation und Venia legendi und wurde zum Privatdozent und Oberarzt ernannt, ein Jahr später zum Akademischen Rat. 2006 erfolgte die Ernennung zum apl. Professor an der Universität Erlangen-Nürnberg. 2008 wurde er Professor h. c. der Stomatologischen Staatsakademie Krasnojarsk, Russland. 2009 nahm Frankenberger den Ruf auf den Lehrstuhl für Zahnerhaltung an der Universität Marburg an. Er ist seitdem Direktor der Abteilung für Zahnerhaltungskunde am Medizinischen Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK) der Philipps-Universität Marburg und des Universitätsklinikums Gießen und Marburg. 2012-15 war er geschäftsführender Direktor des Medizinischen Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Marburg.

Seit der Abkehr vom dentalen Amalgam erfuhren die Biomaterialien Komposit und Keramik eine deutliche Aufwertung. Sie erlauben es dem Zahnarzt, unsichtbare und damit ästhetische Restaurationen anzufertigen. Dies setzt in den meisten Fällen eine klebende Verbindung zum Zahn voraus. Daraus entstand das Gebiet der adhäsiven Zahnmedizin. Frankenberger hat zu diesem Thema neben zwei Lehrbüchern auch wissenschaftlich publiziert. Erste Vorarbeiten Ende der 1990er Jahre führten zur Habilitation mit dem Thema „Kompositrestaurationen im Seitenzahnbereich unter besonderer Berücksichtigung der Dentinhaftung“, die mit dem höchsten Preis der deutschen Zahnmedizin (Miller-Preis) ausgezeichnet wurde.

Seit den 2000er-Jahren war der wissenschaftliche Fokus die Vorhersagbarkeit klinischer Resultate durch präklinische Laborarbeiten. Eine maßgebliche Arbeit zu diesem Thema wurde mit dem Walkhoff-Preis der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung prämiert. Mikro- und ultramorphologische Arbeiten zum Komposit-Dentin- und Komposit-Schmelz-Verbund dienten dem Verständnis der mikroretentiven Natur adhäsiver Restaurationen. Simultan wurden mehrere klinische Studien mit identischen Materialien auf den Weg gebracht, um die Qualität der Vorhersagbarkeit aus dem Labor zu validieren. Eine weitere klinische Studie belegte den erheblichen Einfluss des Behandlers auf das klinische Resultat. Studien zur Reparabilität adhäsiver Restaurationen ergänzten das Bild. Neuere Untersuchungen Frankenbergers beschäftigen sich mit Biofilmen und deren Rolle bei der Entstehung von Sekundärkaries, mit modernen CAD/CAM-Materialien, postendodontischen Restaurationen sowie ausgewählten klinischen Problemen in der Kinderzahnheilkunde. Frankenberger ist Ad-hoc-Reviewer für über 40 wissenschaftliche Journale sowie Mitglied in zahlreichen Editorial Boards einschlägiger Fachjournals. Er ist Chefredakteur der „Quintessenz“ und Editor-in-Chief des „Journal of Adhesive Dentistry“.

Dr. Zita Funkenhauser

Deutschland, Tauberbischofsheim
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Prof. Dr. Dr. Knut A. Grötz

Deutschland, Wiesbaden
Ab 1981: Studium der Human- u. Zahnmedizin, sowie Philosophie (Grundstudium) an der Johannes Gutenberg Universität, Mainz. 1986: Promotion Dr. med. dent. 1991: Zahnarzt für Oralchirurgie. 1992: Promotion Dr. med. 1995: Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie. 1997: Zusatzbezeichnung Homöopathie. 1999: Zusatzbezeichnung Plastische Operationen. 1999: Habilitation, Venia legendi u. Priv.-Dozentur Uni. Mainz. 1999-2013: Schriftleitung IPJ. 2000: Miller-Preis der DGZMK. 2001: Siebert-Preis der Stiftung Kinderkrebsforschung. 2001: Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie. 2001: Ultraschall-Seminarleiter Sektion Kopf-Hals DEGUM III. 2002: wiss. Beirat der DZZ. 2002: Referent der Konsensuskonferenz Implantologie. 2004: Tätigkeitsschwerpunkt Funktionsdiagnostik/-therapie. 2004-2016: Schriftführer des LV Hessen der DGI. 2005: apl.-Professur Uni. Mainz. 2007: Fachkunde DVT. 2012: Fellow des ITI. 2015-2018: Vize-Präsident u. ab 2018: Präsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI e.V.).
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Prof. Dr. Reinhard Gruber

Österreich, Wien
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Dr. Amely Hartmann

Deutschland, Filderstadt
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Dr. Karsten Heegewaldt

Deutschland, Berlin

Seit 2017 Präsident der Zahnärztekammer Berlin. Seit 2007 Mitglied des Vorstandes der Zahnärztekammer Berlin. 1998 Niederlassung in eigener Zahnarztpraxis. 1996 Promotion an der Freien Universität Berlin. 1995 Approbation als Zahnarzt an der Freien Universität Berlin

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Prof. Dr. Martin Hirsch

Deutschland

Prof. Dr. Hirsch hat einen Doktor in Neurowissenschaften und ein Diplom in Physiologie. Nach der Veröffentlichung seiner Arbeiten zu Neuronenmodellen im Fachjournal Nature wurde aus dem Forscher ein Unternehmer – ein Wechsel von der Theorie zur Innovation. Sein erstes Projekt war ein Neuronenmodellprogramm. Martin entwickelte die erste Version von Ada für Ärzte und prägt noch heute die Art, wie Ada lernt. Sein Großvater ist der Nobelpreisträger Werner Heisenberg.

Dr. Steffen Klockmann

Deutschland, Erfurt
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Dr. Kathleen Menzel

Deutschland, Hamburg
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PD Dr. Nicole Passia

Deutschland, Kiel

Dr. Stefan Ries

Deutschland, Wertheim
Zertifizierter Spezialist für Implantologie Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie • 1989 - 1995 Studium in Freiburg/Breisgau • 1998 Promotion • 1998 - 2005 Mitarbeiter Julius-Maximillian Universität Würzburg • 1999 - 2005 Oberarzt • 2003 - 2004 Tätigkeit in der Praxis Dr. Sebastian Schmidinger • 2002 Ernennung zum Spezialisten für Implantologie • 2005 Praxisgründung in Wertheim • 2006 Gründung des "Fortbildungsinstituts für Zahnärztliche Implantologie" • Nationale und Internationale Lehr- und Referententätigkeit • Lehrbeauftragter für die "Deutsche Gesellschaft für Implantologie" • Lehr- und Hospitationspraxis für die "Deutsche Gesellschaft für Implantologie" • Leiter des "Qualitätszirkels Implantologie Tauberfranken" • Beisitzer im Vorstand des Bayerischen Landesverbandes der DGI • Wissenschaftlicher Beirat für diverse Fachzeitschriften ("Implantologie", "Quintessenz International", "Praktische Implantologie und Implantatprothetik") • Mitglied zahlreicher Fachgesellschaften (Deutsche Gesellschaft für Implantologie, BDIZ, DGZMK)

Dr. Jörg-Martin Ruppin

Deutschland, Penzberg
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Prof. Dr. Jürgen Schäfer

Deutschland, Marburg
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Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf

Deutschland, Würzburg
9. Feb. 1954: geboren in Albstadt / Baden-Württemberg. 1974-1979: Studium der Zahnheilkunde in Tübingen. 1980-1982: Assistent an der Abteilung für Zahnerhaltung der Universität Tübingen. 1982-1984: Graduiertenstudium der Parodontologie sowie Forschungsaufenthalt an der University of Washington in Seattle/USA. 1984: Promotion. 1984-1996: Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnerhaltung der Universität Tübingen. 1992: Habilitation und Erteilung der Lehrbefugnis an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. 1996-2000: Privatpraxis in Stuttgart, regelmäßige Lehrtätigkeit in den Fachgebieten Parodontologie und Prävention an der Poliklinik für Zahnerhaltung der Universität Tübingen. Seit 2000: Leiter der Abteilung für Parodontologie der Universität Würzburg. 2006-2011: Präsident der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DGParo) Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Therapie aggressiver und schwerer chronischer Parodontalerkrankungen Interferenz parodontaler Erkrankungen mit dem Status der Allgemeingesundheit. 2014-2016: Präsident der Vereinigung der Hochschullehrer für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (VHZMK).

ZÄ Gesa Schmidt-Martens

Deutschland, Düsseldorf
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Robert Schröder

Deutschland

Robert Schröder blickt auf 15000 Flugstunden und eine 35-jährige Laufbahn als Verkehrsflugzeugführer zurück. Die letzten 15 Jahre seiner Karriere war er Check und Trainingskapitän bei der Deutschen Lufthansa und flog Airbus A330/350 und A340 im Langstreckennetz. 1997 absolvierte er im Rahmen seiner über 20jährigen Tätigkeit im Flugsicherheitsmanagement der Lufthansa an der USC (University of Southern California, Los Angeles) eine Ausbildung zum Unfalluntersucher. Er hat an großen Unfalluntersuchungen mitgewirkt und viele interne Confidential Reviews sicherheitsrelevanter Ereignisse mit Flugbesatzungen durchgeführt. Als Lead Auditor hat er mehrere große Flight Safety Audits anderer Airlines durchgeführt. Er war 10 Jahre lang Chefredakteur der LH-internen Flugsicherheitspublikation und hat eine Vielzahl an internen Vorträgen und Seminaren gehalten. Seit mehr als 15 Jahren ist Robert Schröder auch extern ein gefragter Redner zu den Themen Fehler- und Sicherheitskultur, Hierarchie und Compliance, zunächst mit einem starken Fokus auf den medizinischen Bereich, in den letzten Jahren aber auch in Industrie, Wirtschaft und dem Dienstleistungssektor. Zu seinen Auftraggebern gehören, außer einer Vielzahl medizinischer Einrichtungen, Unternehmen wie SAP, Daimler Benz, Thyssen-Krupp, EXXON Mobil, BP, Ecolab und Shell, aber auch die Deutsche Bank, Cortal Consors, die R+V Versicherung, die European School of Management and Technology (ESMT, Berlin) und das Britische Verteidigungsministerium. Der Schwerpunkt seiner Vorträge liegt dabei auf der praktischen Nachvollziehbarkeit der "Dynamics of Human Performance" anhand von packend geschilderten Beispielen aus Luft- und Raumfahrt. Bevor er schließlich seiner fliegerischen Leidenschaft folgte, die er mit 14 Jahren als Segelflieger begann, hat Robert Schröder 10 Semester Medizin studiert und das Physikum und das 1. Staatsexamen absolviert.

 

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Prof. Dr. Falk Schwendicke MDPH

Deutschland, Berlin
2009: Promotion. 2009-2012: Zahnarzt, Banbury, Oxfordshire, Vereinigtes Königreich. 2012-2013: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. 2013: Ernennung zum Oberarzt, Abteilung für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin, Charité-Universitätsmedizin Berlin. 2015: Lehrbefugnis und Venia Legendi. 2015: Stellvertretender Abteilungsleiter, Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin, Charité-Universitätsmedizin Berlin. 2015: Master of Dental Public Health, University of Manchester.2016: Visiting Professor, University of Otago, Neuseeland. 2016: Sprecher des Fachbereichs Zahnmedizin, Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin. 2016: Vizepräsident Deutsche Gesellschaft für orale Epidemiologie und Versorgungsforschung. 2019 Associate Editor Journal of Dental Research, DGZ-Spezialist für Zahnerhaltung (präventiv/restaurativ).
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Prof. Dr. Dr. Bernd Stadlinger

Schweiz, Zürich

Bernd Stadlinger studierte von 1996-2006 Medizin und Zahnmedizin an den Universitäten Erlangen, Wien und Dresden. Am Universitätsklinikum Dresden wurde er zum Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ausgebildet und habilitierte im Jahr 2011 mit dem Thema "Funktionelle Biomaterialien zur Beeinflussung der maxillofazialen Knochenheilung". Im Juli 2011 folgte der Wechsel als Oberarzt an die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie – Klinik für Oralchirurgie der Universität Zürich. Nach seiner Umhabilitation an die Universität Zürich erlangte er im Jahr 2013 den Fachzahnarzttitel für Oralchirurgie. Bernd Stadlinger ist seit Dezember 2015 Leitender Arzt und leitet den Bereich Dento-Maxillofaziale Radiologie. Er ist Vorstandmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Oralchirurgie und Stomatologie (SSOS) und der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Kieferchirurgie und Mundkrankheiten (SAKM). Der Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Tätigkeit liegt auf der Interaktion zwischen Biomaterialien und Knochen, insbesondere auf der Beschichtung von Implantaten mit unterschiedlichen organischen Komponenten, um die periimplantäre Knochenheilung zu beschleunigen. Im Weiteren stehen bildgebende Verfahren und die Umsetzung digitaler Behandlungsmethoden im Zentrum seines Interesses. Im Bereich der Lehre ist Bernd Stadlinger Autor verschiedener computeranimierter Wissenschaftsfilme und aktiv an der Integration moderner Medien in den Hochschulunterricht beteiligt. Hierfür erhielt er zahlreiche Wissenschafts- und Lehr­preise.

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Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden

Deutschland, Kassel

Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Hendrik Terheyden ist Chefarzt der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der DRK-Kliniken Nordhessen in Kassel. Hendrik Terheyden absolvierte von 1983–1989 das Zahnmedizinstudium an der Universität Kiel. 1989 war er Stabsarzt der Marine in Flensburg. 1989–1992 studierte er Humanmedizin an der Universität Kiel. 1993 wurde er Fachzahnarzt für Oralchirurgie und 1997 Facharzt für Mund-, Kieferund Gesichtschirurgie mit der Zusatzbezeichnung Plastische Operationen (1999). 1999 folgte die Habilitation an der Universität Kiel. Er erhielt den Wassmund-Preis der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG). 2004 wurde er apl. Professor an der Universität Kiel. Von 2009 bis 2012 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie und von 2017 bis 2019 erster Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Oral-und Kieferchirurgie der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK). Seit 2006 ist Prof. Terheyden Section Editor des International Journal of Oral & Maxillofacial Surgery und seit 2012 Editor in Chief des International Journal of Implant Dentistry. Seit 2021 ist er im Vorstand des Arbeitskreises leitender Krankenhausärzte der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie tätig.

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Dr. Dr. Markus Tröltzsch

Deutschland, Göttingen

Markus Tröltzsch ist Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Oralchirurg. Er war als Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Göttingen tätig und leitet jetzt zusammen mit seinem Bruder das Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Ansbach. Er ist in verschiedenen Fachgesellschaften aktiv, ist Vorsitzender der Akademie Praxis und Wissenschaften (APW) der DGZMK und referiert sowie publiziert vielfach, insbesondere im Bereich der Augmentationschirurgie und an der Schnittstelle von Medizin und Zahnmedizin.

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PD Dr. Dietmar Weng

Deutschland, Starnberg
Priv.-Doz. Dr. Dietmar Weng arbeitete nach seinem Studium in Marburg von 1994 bis 1996 in der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik der Universität Freiburg als Assistenzzahnarzt. Anschließend verbrachte er einen zweijährigen Forschungsaufenthalt mit den Schwerpunkten Implantologie und geführte Knochenregeneration an der University of Texas at Houston, Department of Periodontics. Von 1998 bis 2004 war er als Oberarzt in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Würzburg tätig. Seit 2009 kooperiert er als Gastzahnarzt mit der Klinik für Zahnärztliche Prothetik, Propädeutik und Werkstoffkunde an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und hat dort 2011 habilitiert. Neben konventioneller festsitzender und herausnehmbarer Prothetik beschäftigt er sich in erster Linie mit der chirurgischen und prothetischen Versorgung implantatgetragenen Zahnersatzes und der Weichgewebeästhetik. Zu diesen Themen wurden von ihm zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen und Vorträge präsentiert. PD Dr. Weng ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften und Redaktionsmitglied der Quintessenz-Zeitschrift "Implantologie". Seit 2004 ist er in einer Gemeinschaftspraxis in Starnberg mit den Schwerpunkten Implantologie und Parodontologie niedergelassen. Seit 2013 ist er Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK).
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Prof. Dr. Dr. Jörg Wiltfang

Deutschland
1963: Geburt. 1982-1988: Studium der Humanmedizin und Zahnmedizin an der Georg-August-Universität Göttingen, unterbrochen durch Studienaufenthalte in Minneapolis und Chicago. 1988-1998: Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie der Universitätsklinik Göttingen und Hamburg (BWK). 1997: Ernennung zum Oberarzt an der Universitätsklinik Göttingen. Feb. 1998: Habilitation für das Fach Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und plastische Operationen. Seit Okt. 1998: leitender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, unter Berufung auf ein Extraordinariat für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (C 3). Apr. 2004: Berufung zum Ordinarius für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seit Jan. 2007: Editor-in-Chief - Journal of Cranio-Maxillo-Facial Surgery. Seit Mai 2013: 1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Kieferchirurgie (AGKi) Hauptarbeitsgebiete: Schwerpunkt der experimentellen Forschungstätigkeit ist der Einsatz osteoinduktiver und osteokonduktiver Knochenersatzmaterialien sowie Untersuchungen zur gesteuerten Knochen-regeneration, zur Kallusdistraktion und zum tissue engineering. Schwerpunkt der klinischen Forschungstätigkeit ist der Einsatz verschiedener mikrovas-kulärer Rekonstruktionstechniken im Rahmen der funktionellen Rehabilitation nach operativen Eingriffen sowie die operative Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe.
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Prof. Dr. Diana Wolff

Deutschland, Heidelberg

Frau Professorin Wolff studierte in Heidelberg und war anschließend wissenschaftliche Mitarbeiterin und später Oberärztin an der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde des dortigen Universitätsklinikums. Seit 2007 ist sie Spezialistin in Zahnerhaltung (Präventiv-Restaurativ) der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung. 2012 wurde ihr die „Venia legendi“ im Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und 2015 der Titel einer Außerplanmäßigen Professorin der Medizinischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg verliehen. 2017 wurde Frau Professorin Wolff auf die W3-Professur für Zahnerhaltung an der Universität Tübingen berufen. Zugleich wurde sie Direktorin der zugehörigen Poliklinik. Sie war Studiendekanin Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und Sprecherin der Studiendekane Baden-Württemberg. 2021 erhielt Frau Professorin Wolff den Ruf auf die W3-Professur für Zahnerhaltungskunde der Universität Heidelberg und leitet seither dort als Ärztliche Direktorin die zugehörige Poliklinik. Seit 2021 ist Frau Professorin Wolff Präsidentin-elect der Vereinigung der Hochschullehrer für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (VHZMK). Ihre Schwerpunkte liegen unter anderem in der Erforschung und Vermittlung neuartiger und innovativer Techniken und Behandlungsmethoden im Bereich der direkten Versorgungen mittels Kompositen.

 

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Sylvia Wuttig

Deutschland, Eppelheim
Sylvia Wuttig, B.A. Bachelor of Arts (Management von Gesundheitseinrichtungen); Know-how und Leidenschaft; Als Gründerin, Geschäftsführerin und alleinige Gesellschafterin der DAISY Akademie + Verlag GmbH sowie Direktorin des DAISY-Instituts schreibt sie seit 1976 Erfolgsgeschichte. Dentale-Abrechnungs-Informations-SYsteme (DAISY) haben Sylvia Wuttig bundesweites Renommee gebracht. Mehr als 100.000 Zahnärzte und Praxismitarbeiter wurden von ihr im Laufe von über 40 Jahren in allen Bereichen der Abrechnung geschult. Beratende Tätigkeiten, Vorträge und Seminare u. a. für Zahnärztekammern, Kassenzahnärztliche Vereinigungen, IUZ, Schulen, Rechenzentren, Krankenkassen, Industrieunternehmen, Zahntechnische Labors und Software-Firmen gehören ebenfalls zu ihren Aktivitäten. Seit über 10 Jahren ist sie aktives Mitglied der Prüfungskommission der Landeszahnärztekammer Sachsen für die Prüfung zur ZMV. Sie ist Mitglied der German Speakers Association (GSA) und im Bundesverband StrategieForum e. V. Im Rahmen eines offiziellen Lehrauftrags an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg hat sie bereits in über 10 Studiengängen angehende Zahnärzte im Bereich "Honorierungssysteme" unterrichtet. An der Europäischen Fachhochschule (vormals praxisHochschule) in Köln ist sie seit 2013 als Dozentin und später als Prüferin für Bachelor-Arbeiten tätig. Als Direktorin des DAISY-Instituts an der praxisHochschule hat sie u. a. in den Studiengängen "Dentalhygiene und Präventionsmanagement (B.Sc.)", "Management von Gesundheitseinrichtungen (B.A.)" und bei der Aufstiegsfortbildung zur "Betriebswirtin für zahnärztliches Abrechnungs- und Praxismanagement" gelehrt.

Veranstalter

Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Liesegangstraße 17a
40211 Düsseldorf
Deutschland
Tel.: +49 (0)211 / 610198-0
Fax: +49 (0)211 / 610198-11
E-Mail: info@dgzmk.de
Web: http://www.dgzmk.de

Veranstalter

Bundeszahnärztekammer
Chausseestraße 13
10115 Berlin
Deutschland
Tel.: +49 (30) 40005 0
Fax: +49 (30) 40005 200
E-Mail: info@bzaek.de
Web: http://www.bzaek.de

Veranstalter/Kursanmeldung

Landeszahnärztekammer Hessen
Rhonestraße 4
60528 Frankfurt
Deutschland
Tel.: 069/42 72 75 - 191
Fax: 069/42 72 75 - 194
E-Mail: box@lzkh.de
Web: http://www.lzkh.de

Kooperationspartner

Quintessenz Verlags-GmbH
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-628, -630, -811
Fax: ++49 (0)30 / 76180-621
E-Mail: kongress@quintessenz.de
Web: https://www.quintessence-publishing.com/deu/de/

 

 

Behandlungseinheiten, Röntgen, DVT und Endodontologie
Morita
www.morita.de

 

Regeneratives Gewebemanagement
Geistlich Biomaterials
www.geistlich.de

 

Implantologie
Camlog
www.camlog.de

 

Praxishygiene
BLUE SAFETY
www.bluesafety.com

 

Dentalfachhandel
Henry Schein Dental
www.henryschein-dental.de

 

Banken
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
www.apobank.de

 

Praxissoftware
DAMPSOFT die Zahnarzt-Software
www.dampsoft.de

 

Abrechnungslösungen & Service
BFS health finance
meinebfs.de

 

Abrechnungswissen
DAISY Akademie + Verlag
www.daisy.de

Weitere Veranstaltungen

  

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