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41 Autoren/Referenten

  
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Dr. Adina Landschoof

Seit 2019 Niedergelassen in eigener Praxis
2017 - 2018 Angestellte Zahnärztin in der Praxis Bert Brosowski, Weilheim
2015 - 2018 Angestellte Zahnärztin in der Praxis Dr. Stephan Arnold (oralchirurgische Praxis), Ebersberg
2014 Promotion in der Poliklinik für Kieferorthopädie der Ludwig-Maximilians-Universität zu München und Assistenzzahnärztin in der Praxis Dr. Ortel & Dr. Tölge (Kinderzahnheilkunde und allg. ZHK), Neufahrn
2013 - 2014 Assistenzzahnärztin in der Praxis Dr. Dettmar (allgemeine Zahnheilkunde), München
2012 Approbation als Zahnärztin.
2005 - 2012 Zahnmedizin-Studium an der LMU, München
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Dr. Burton Langer DMD, MScD

Vereinigte Staaten von Amerika, New York

Burton Langer, DMD, MScD, was one of the first periodontists trained in osseointegration by Professor Per-Ingvar Brånemark. He has lectured extensively throughout the world and has written over 50 articles and chapters for ten textbooks. He is the recipient of the 1992 Isador Hirschfeld Award for Clinical Excellence, the 1997 American Academy of Periodontology Master Clinician Award, and the 2015 Robert Eskow New York University College of Dentistry/Implant Dentistry Award. Dr Langer was named an honorary member of the American College of Prosthodontists in 2016.

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ZTM Jan Langner

Deutschland, Schwäbisch Gmünd

1961–1964 Ausbildung zum Zahntechniker im Labor Mayer in Schwäbisch Gmünd; 1972 Abschluss Meisterschule in Stuttgart; 1974 Gründung eigenes Labor in Schwäbisch Gmünd; 1974 Gewinner des „Goldenen Parallelometers“; 1980–1998 Dozent an der Meisterschule Stuttgart; 1987–2006 Zweiter Vorsitzender „Dentale Technologie“; 2008 „Spezialist fьr Zahntechnik“ European Dental Association e.V. (EDA); Referententätigkeit im In- und Ausland

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DH Carmen Lanoway

Seit 2009 Dental Hygienist in der Praxis Hürzeler/Zuhr
Seit 2004 Vorlesungen zu Fragen der Zahnhygiene, vor allem praktische Arbeit im Umgang mit periimplantierten Läsionen sowie Ersttherapie und Instrumentenschärfung
2001 - 2008 Dental Hygienikerin in der Praxis für Zahnheilkunde am Rosenkavalierplatz
2014 Bachelor-Abschluss an der O'Hehir University zur Dental Hygienikerin/Mundgesundheitsförderung
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Prof. Dr. Dr. Bernd Lapatki

Deutschland
Bernd Lapatki erlangte im Dezember 1994 an der Universität Freiburg das Staatsexamen im Fach Zahnmedizin. Anschließend erfolgten eine allgemeinzahnärztliche Assistenzzeit sowie die Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Freiburg. In 1998 promovierte er zum Dr. med. dent. mit einer experimentelle Studien zur dentalen Belastung beim Blasinstrumentenspiel. In 2007 schloss er seine Habilitation über die Pathogenese und Behandlungsstabilität des Deckbisses ab. Initiiert durch einen einjährigen Forschungsaufenthalt in den Niederlanden folgte in 2010 ein PhD im Fach Neurophysiologie an der Universiteit Nijmegen mit einer Arbeit zur Charakterisierung der Gesichtsmuskulatur auf Ebene der motorischen Einheiten. Seit Oktober 2009 ist Bernd Lapatki als W3-Professor für Kieferorthopädie und Ärztlicher Direktor der Klinik für Kieferorthopädie und Orthodontie an der Universität Ulm tätig. Im Januar 2013 erfolgte die Ernennung zum Geschäftsführenden Direktor des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde am Universitätsklinikum Ulm.
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Prof. Dr. Mark A. Latta DMD, MS

Vereinigte Staaten von Amerika, Omaha Weitere Informationen
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Prof. Dr. Dr. Günter Lauer

Deutschland, Dresden
1979-1986: Medizinstudium, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Approbation - Arzt. 1986-1989: Zahnmedizinstudium, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Approbation - Zahnarzt. 1987: Dissertation Medizin: Untersuchungen zur Zelldifferenzierung und zum transepithelialen Transport an kultivierten Sammelrohrzellen. 1990-2000: Wiss. Assistent, Klinik u. Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Univ. Freiburg. 1991: Dissertation Zahnmedizin Die Kultivierung und Differenzierung von Gingivaepithelzellen. 1992-1994: Jahrespreise der AG Kieferchirurgie. 1994: Arzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. 1997: Leiter der Poliklinik, Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Univ. Freiburg. 1998: Zusatzbezeichnung Plastische Operationen. 1998: Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Univ. Freiburg. 1998: Habilitation und Venia legendi: Kultivierung humaner Gingivakeratinozyten: Experimentelle Untersuchungen und klinische Anwendung als Transplantat. 2000-2009: Leitender Oberarzt, stellv. Klinikdirektor Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden. Feb. 2000-Mai 2000: Gastprofessor University Singapore - Tissue Engineering von Weichgewebe. 2001-2002: Umhabilitierung u. Lehrbefugnis für MKG-Chirurgie Med. Fakultät Carl Gustav Carus TUD. 2002: Dentsply Nachwuchsförderpreis DGZMK (Seniorautor). Mai 2002-Juni 2002: Gastprofessor Universität Wien - Tissue Engineering von Hartgewebe. 2005: Ernennung außerplanmäßiger Professor. 2008: Gründung und Vorsitzender des Transdisziplinären Arbeitskreises Regenerative Medizin. 2009-2011: Professor für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Medizinische Universität Wien. Nov. 2011: Universitätsprofessor für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden.
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Prof. Dr. Hans-Christoph Lauer

Deutschland, Frankfurt
1971 - 1976 Studium der Zahnheilkunde an der Universität des Saarlandes 1976 Approbation 1976 - 1977 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung für Zahnerhaltung der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten in Homburg/Saar 1978 - 1979 Grundwehrdienst als Stabsarzt 1979 Promotion 1979 - 1981 Akademischer Rat an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universitätszahnklinik München 1982 Akademischer Rat an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universitätszahnklinik München 1983 Ernennung zum Funktionsoberarzt 1986 Habilitation, Erteilung der Lehrbefugnis, Ernennung zum Privatdozenten 1988 Ernennung zum Universitätsprofessor C3, Ernennung zum Leitenden Oberarzt 1992 C4-Professur für Zahnärztliche Prothetik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main 1996 und ab 2002-2006 Mitglied im Beirat der Vereinigung der Hochschullehrer für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde 2000 - 2002 1. Vorsitzender der Vereinigung der Hochschullehrer für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde 2000 Mitglied in der Kernarbeitsgruppe "Neubeschreibung einer präventionsorientierten Zahnheilkunde" 2008 - 2011 Geschäftsführender Direktor des Zentrums der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum) 2009 Wissenschaftlicher Leiter "Kuratorium perfekter Zahnersatz" 2009 Co-Direktor postgradualer Studiengang Master of Oral Implantology 2015 Studiendekan Zahnmedizin 2015 Geschäftsführender Direktor des Zentrums der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum); Hauptarbeitsgebiete: - Physiologie des Kauapparates - Funktionsdiagnostik- und therapie, - Implantatprothetik - Klinische Prothetik - Vollkeramische Restaurationssysteme - Werkstoffkunde
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Dr. Lutz Laurisch

Deutschland, Korschenbroich
1977: Niederlassung in eigener Praxis in Korschenbroich, seit 2000 in Sozietät mit Frau Dr. Elfi Laurisch. 1981-1986: 1981 Entwicklung eines in den Praxisalltag integrierten Prophylaxekonzeptes 1986 unter Einbeziehung von Speicheluntersuchungen. Zahlreiche Veröffentlichungen und Entwicklung eines in den Praxisalltag integrierten Prophylaxekonzeptes unter Einbeziehung subklinischer Parameter. 1986-2013: Umfangreiche Vortragstätigkeit seit 1986 (Aufstellung siehe: www.lutz-laurisch.de/). 1988: Veröffentlichung zur Diagnostik des individuellen Kariesrisikos unter Einbeziehung von mikrobiologischen Speicheluntersuchungen (www.lutz-laurisch.de; Nr. 6). 1989-1998: Stellvertr. Vorsitzender der Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde und Primärprophylaxe in der DGZMK. 1993: Veröffentlichung eines Konzeptes zur systematischen Prävention der Fissurenkaries unter Einbeziehung chlorhexidinhaltiger Lacke. 1994: Entwicklung der Soniflex-Seal Präparationsspitze für die minimalinvasive erweiterte Fissurenversiegelung ( Fa. KaVo). 1997: Entwicklung eines neuen Selektivmediums für Streptococcus mutans und Entwicklung des CRT-Speicheltestverfahrens [Fa.IvoclarVivadent] zum Nachweis kariesrelevanter Keime. 2001-2009: Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK ). 2002: Wrigley-Prophylaxe-Preis für das "jahrelange Engagement und die Verdienste um die zahnärztliche Fortbildung in der präventiven Zahnmedizin. 2003: Vorlesungen an der Heinrich - Heine - Universität Düsseldorf zum präventiven Praxismanagement; Lehrauftrag an der Heinrich - Heine Universität Düsseldorf. 2004: Praktikerpreis der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde für den Vortrag: "Etablierung von Mutans-Streptokokken (MS) bei Kindern - Beobachtungen an Zwillingspaaren" (Autorengruppe: Laurisch, L; Viergutz, G. Hetzer, G.). 2013: Über 85 Veröffentlichungen zum Thema Prävention, Kariesrisiko und Praxismanagement seit 1988. 2013: Autor der Bücher: "Individualprophylaxe - Diagnostik und Therapie des individuellen Kariesrisikos" DÄV 2009(3. Auflage), "Die Präventive Praxis - Ein Praxiskonzept" (Quintessenzverlag 2001), "Ein Leben lang gesunde Zähne - Ein Buch für Patienten" (Eigenverlag 2001, 2005) sowie der interaktiven CD-Rom "Prophylaxe Interaktiv" (Quintessenz-Verlag 2001), sowie mehrerer Buchbeiträge ( u.a. über die "Möglichkeiten der Plaque und Gingivitsprävention (1991), Grundlagen moderner Prävention (1998), "Ein Leben lang gesunde Zähne (IDZ 1998) "Ozontherapie" (Spitta Verlag 2004: Zahnheilkunde in Checklisten,). 2013: Im wissenschaftlichen Beirat diverser Fachzeitschriften (Prophylaxe-Impuls, Oralprophylaxe, Quintessenz, Der Freie Zahnarzt).
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Dr. Elfi Laurisch

Deutschland, Korschenbroich
1984-1989: Studium der Zahnmedizin an der Universität Ulm. 1990-1991: Ausbildungsassistentin an der Abteilung für Zahnerhaltung, Parodontologie und Kinderzahnheilkunde der Universität Ulm. 1991: Promotion. 1992-1993: Zahnärztliches Fortbildungszentrum der Zahnärztekammer Baden-Württemberg. Seit 1993: Zusammenarbeit mit Dr. Lutz Laurisch, Prophylaxekurse Korschenbroich. 1993-2000: Praxistätigkeit als Zahnärztin in Mönchengladbach und Korschenbroich. Seit 2001: Niedergelassen in Gemeinschaftspraxis mit Dr. Lutz Laurisch, Korschenbroich.
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Klaus Lauterbach

Deutschland, Plankstadt Heidelberg
Seit 2014 Behandlung limitiert auf Endodontologie. "Certified Member" der DGEndo/DGET; Leitung Certified Member Studygroup der DGEndo/DGET Heidelberg
Seit 2010 "Zahnforum-Heidelberg", Fortbildungsagentur für Zahnärzte
Seit 2008 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie und "Certified Member" der Europäischen Gesellschaft für Endodontie
Seit 2007 Überweisungspraxis für Endodontologie
Seit 2004 Endodontische Behandlung mit OP-Mikroskop; Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontie/DGET
Seit 2002 Mitglied der DGCZ und des GAK Stuttgart
Seit 1998 Niederlassung in Gemeinschaftspraxis in Plankstadt bei Heidelberg
1994 - 1998 Assistenzzeit und Anstellung in privater Praxis
1988 - 1994 Studium der Zahnheilkunde an der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg
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Dr. Tina Lawall

Deutschland, Mainz
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Dr. Lydia Legg DDS, MS

Vereinigte Staaten von Amerika, Boston

Lydia Legg, DDS, MS, is a reconstructive maxillofacial prosthodontist and dental oncologist. Dr Legg is the director of Reconstructive Maxillofacial Prosthetics in the Department of Otolaryngology Division of Surgery at Mass Eye and Ear and in the Department of Oral and Maxillofacial Surgery Division of Surgery at Mass General Brigham. She is an instructor in Oral and Maxillofacial Surgery and Restorative Dentistry and Biomaterials Sciences at the Harvard School of Dental Medicine and has affiliations with the Dana Farber and Brigham and Women’s Cancer Center as well as the Cleft and Craniofacial Center at the Shriner’s Hospital.

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PD Dr. Karl Martin Lehmann

Deutschland, Mainz
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Silke Lehmann-Binder M.A.

Deutschland, Frankfurt am Main
1996: Ausbildung zur Zahnarzthelferin. 2000: Erwerb der Fachhochschulreife. Seit 2001: Angestellt bei der Landeszahnärztekammer Hessen. Seit 2006: Mit der Entwicklung und Weiterentwicklung von ZQMS bzw. ZQMS ECO befasst. Seit 2008: Referentin mit den Themenschwerpunkten Qualitätsmanagement und Praxisführung. 2009: Bachelor in Angewandten Gesundheitswissenschaften (B.sc). Seit 2010: Projektbeauftragte & Stellv. Leiterin der Abteilung für GOZ, Patientenberatung & Praxisführung. 2012: Gesundheitswissenschaften Master of Health Administration (MA) an der Universität Bielefeld.
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KHK Christof Lehmkühler

Deutschland, Berlin
Nach Abitur und Studium (Physik + Sport) schließlich 1992 Fachhochschulstudium zum gehobenen Dienst der Kriminalpolizei in Berlin. Seit 1997 Sachbearbeiter (Kriminalhauptkommissar) beim LKA 11 in Berlin (Morddezernat). Spezialisiert auf die Tatortbefunderhebung, sowie auf die Aus- und Fortbildung von Polizei, Justiz, Notärzten und Rettungsdiensten. Vorträge im In- und Ausland (Türkei, Polen, Estland, Marokko).
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Dr. Dirk Leisenberg

Deutschland, Steinau
1995-2000: Studium der Zahnmedizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. 1997-2001: Mitarbeit im "CBT-Labor der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg". In dieser Zeit intensive Mitarbeit an "Med-live" und den in dieser Reihe erschienenen "Symposia Live"-Kongressmedien (Springer Lehrbuchverlag). Diverse grafische Arbeiten und Cover-Designs für die "Med-Live"-Reihe bis 2001 sowie Entwurf und Ausarbeitung des Logos des CBT-Labors. 2000: Examen und Approbation als Zahnarzt. 2001: Promotion zum Thema "Entwicklung und Evaluation eines Computer-based Training Lernmoduls zur Aus- und Weiterbildung in der Kinderchirurgie". 2002: Niedergelassener Zahnarzt in einer Gemeinschaftspraxis in Steinau an der Strasse. 2003-2009: Curricula "Ästhetische Zahnheilkunde" der DGÄZ (APW) und "Implantologie" der DGI (APW). 2011: Eintritt in den Arbeitkreis Ethik der DGZMK. 2013: Wahl zum Schriftführer des Arbeitskreises Ethik der DGZMK. 2017 Wahl zum 3. Vorsitzenden des AK Ethik.
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Max Lemke

Deutschland, Potsdam

Das sportliche Talent von Max Lemke wurde früh für den Kanurennsport entdeckt und gefördert. Er konnte vom Kinder- über den Jugend- bis in den Juniorenbereich nationale und internationale Titel gewinnen und sich für höhere Aufgaben in der Nationalmannschaft der Leistungsklasse empfehlen. Der sportliche Erfolg ist für Max das Resultat von Zielstrebigkeit, Beharrlichkeit, 100-prozentiger Identifikation mit dem Sport und täglich guter Trainingsarbeit. Diese leistungssportliche Einstellung hat dazu beigetragen, dass er sich vom sportlichen Anfänger über die Etappen des langfristigen Leistungsaufbaus systematisch bis zum Spitzensportler und insbesondere zum Olympiasieger, Welt- und Europameister im Vierer-Kajak über die 500 m entwickelt hat.

Die Olympische Spiele 2024 in Paris stellen den sportlichen Höhepunkt in der langfristigen Leistungsentwicklung von Max dar, bei dem er sich mit seinen Ende 27 Jahren im optimalen Leistungsalter für Spitzenkanuten befinden wird. Durch seine bisherigen Erfolge, seines athletischen Potenzials und seiner professionellen Einstellung zum Spitzensport, besteht seine sportliche Zielstellung darin, in den Disziplinen Vierer-Kajak über die 500 m und Zweier-Kajak über die 500 m jeweils eine Medaille zu gewinnen.

Aufgrund seiner Faszination zum Fliegen wird er im Oktober 2022 mit dem Bachelorstudium »Aviation Management« beginnen und nach der sportlichen Karriere weiter durchstarten. Darüber hinaus arbeitet Max mit seinem Start-up »Aurum« daran, dass nicht nur Sport Menschen zusammenbringt, sondern auch Wein – und bietet mit einem biodynamischen angebauten Wein von der Deutschen Weinstraße ein passendes Produkt dazu an.

Sportliche Erfolge

Olympische Spiele

2020ne in Tokio Disziplin: Vierer-Kajak 500 m 1. Platz

Weltmeisterschaften

2022 in Dartmouth Disziplin: Vierer-Kajak 500 m 2. Platz

2019 in Szeged 2019 Disziplin: Vierer-Kajak 500 m 1. Platz

2018 in Montemor-o-Velho 2018 Disziplin: Vierer-Kajak 500 m 1. Platz

2017 in Ra!ice Disziplin: Vierer-Kajak 500 m 1. Platz

European Games

2019 in Minsk Disziplin: Vierer-Kajak 500 m 2. Platz

Europameisterschaften

2021 in Posen Disziplin: Vierer-Kajak 500 m 1. Platz

2018 in Belgrad Disziplin: Vierer-Kajak 500 m 2. Platz

2017 in Plowdiw Disziplin: Zweier-Kajak 200 m

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Dr. Christian Leonhardt

Deutschland, Augsburg
Nach dem Studium der Zahnmedizin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg nahm Christian Leonhardt seine Tätigkeit als angestellter Zahnarzt im Jahre 2011 auf. Es folgten die Promotion zum Thema "Langzeitliche Zahnarztangstreduktion" und die erfolgreiche Fort- und Weiterbildung in den Bereichen der ästhetischen Zahnheilkunde, Rekonstruktion und Funktion, Endodontie, Implantologie, NLP und Hypnose. Christian Leonhardt engagiert sich neben seiner Haupttätigkeit als Zahnarzt auch für folgende Institutionen: Vorstand des Vereins "Unterwegs gegen Krebs" e.V Organisator der Stammzelltypisierung in Würzburg seit 2011 Gründer der Organisation "Gemeinsam Leben schenken"
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Peter Lerch

Schweiz, Zollikofen

Nach der Grundausbildung zum Zahntechniker entschied sich Herr Peter Lerch für berufliche Aufenthalte und Weiterbildungen im In- und Ausland. 1988/89 absolvierte er die Ausbildung zum Prothetiker an der Universität Zürich. Er arbeitete beratend in seinem Institut und ist Dozent für Prothetik und Funktionsanalytik. Zudem ist er als Referent im In- und Ausland tätig. Mit und dank ihm sind diverse beachtenswerte Fachpublikationen und Videoproduktionen entstanden. Sein selbst entwickeltes Behandlungskonzeptes Lerch Concept, ist weltweit bekannt und wird stetig weiterentwickelt. Zudem ist und war er an verschiedenen Entwicklungen beteiligt wie z.B CONCEPTOR Alpha (Erstes Gerät zur Simulation der Unterkieferbewegung), dem Keramik-Frontzahn SOLUTION (ENTA) und preciform d (bredent) (Abforminstrument). 1994 hat er die I.S.P. Individual-System Prothetik AG und später, das Institut für Funktionsanalytik und Prothetik gegründet und die Leitung übernommen. Heute beschäftigt er sich mit, Patientenberatungen, Funktionsanalytik und der daraus resultierenden therapeutischen Konsequenz. Er ist Passiv in folgenden Gesellschaften: DGZMK, DGFDT und AKPP.

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Dr. Henriette Terezia Lerner

Deutschland, Baden-Baden
Direktorin des HL Dentclinic & Academy Baden Baden (Akademische Lehr- und Forschungseinrichtung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main) Schwerpunkt Implantologie und ästhetische Zahnheilkunde; Vorstandsmitglied, Studiengruppenleiterin und Expertin der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI); Direktorin des Seattle Study Clubs Baden Baden; Diplomate des International Congress of Oral Implantologen (ICOI); Mitglied / Fellow der Gesellschaften : AACD, BDO, DGÄZ, DGZMK, DDS, IADFE; Editory Advisor von PIP (Praktische Implantologie und Prothetik); Dr. Henriette Lerner ist Autorin zahlreicher Fachartikel und Referentin auf nationalen und internationalen Podien zu Themen der Implantologie, Knochen- und Weichgewebetransplantation, als auch ästhetische Rekonstruktionen auf natürlichen Zähnen und Implantaten.
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Dr. Ivona Leventic

Deutschland, München
Dr. Ivona Leventic ist geschäftsführende Zahnärztin im AllDent Zahnzentrum, einem Z-MVZ mit 4 Standorten deutschlandweit. Im Januar 2013 begann sie dort ihre Tätigkeit als angestellte Zahnärztin und übernahm 2015 an einem weiteren Standort die med. Leitung eines 10-köpfigen Zahnärzteteams. Seit 2017 ist sie Mitglied der Geschäftsleitung bei AllDent und als leitende Oberärztin verantwortlich für die medizinischen Abläufe und die Weiterentwicklung des Konzepts an allen Standorten. Ihr Studium absolvierte sie im Jahr 2001 und promovierte 2002 zum Thema "Ästhetische Materialien in der modernen Zahnmedizin".
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